Faktensammlung Windkraft
Faktensammlung Windkraft

Infraschall - die unterschätzte Gefahr!

Definition: Infraschall

Das normale menschliche Hören bewegt sich in einem Bereich der Schallwellen mit Frequenzen zwischen 20 und 20.000 Hertz. Infraschall liegt unterhalb von 20 Hertz.

Infraschall hat eine andere Eigenschaft als Schall im Hörbereich (20 -20.000 Hz). Es findet nahezu keine Dämpfung des Infraschalls durch die Umgebung statt, da es sich physikalisch bei Infraschall um sehr lange Schallwellen handelt. Es gibt keine wirksamen Schutzmechanismen (Schutzwälle, Bäume, Felsen etc.) dagegen.

Nach geometrischer Gesetzmäßigkeit nehmen langwellige Schallwellen mit der Verdoppelung der Entfernung ab, wobei sich die Schallenergie auf die vierfache Fläche verteilt und somit der Pegel um sechs Dezibel (dB) fällt.

Zu den natürlichen Quellen von Infraschall zählen Vulkaneruptionen, Erdbeben, Meeresbrandung, hoher Seegang, Schnee- und Geröll-Lawinen, starker böiger Wind, Stürme und Unwetter.
Verkehrsmittel, Überschall von Flugzeugen, leistungsfähige Lautsprechersysteme und besonders Windkraftanlagen zählen zu den künstlichen Quellen.

(Quelle: Wikipedia)

 

Anmerkung:

Krankenkassen und Infraschall
Die Kennziffer der Krankenkassen für die Anerkennung der Gesundheitsschäden durch Infraschall verursacht von Windkraftanlagen ist: ICD-10-GM2010-CODE T75.2. (Schwindel durch Infraschall als behandlungsbedürftige Krankheit). D
as Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information in Köln (DIMDI) hat die Vergabe des ICD-Codes (www.dimdi.de) vorgenommen. 

 

Schluessel>>

 

Windkraftanlagen erzeugen permanent Infraschall!

Lange Zeit wurde Infraschall als Gefahr nicht weiter beachtet, da dieser unterhalb der Hörschwelle liegt. Moderne Untersuchungen, neue Forschungsansätze und letztlich viele Einzelberichte von praktizierenden Ärzten führten zu einer veränderten Interpretation des Themas Infraschall. Zunehmend sprechen immer mehr Ärzte und Wissenschaftler von einer ganz realen Gefährdung der Menschen durch Infraschall von Windkraftanlagen. Zahlreiche Studien und Berichte lassen keinen anderen Schluss zu als die Notwendigkeit einer Erhöhung des Mindestabstands von Windkraftanlagen zu Siedlungen und dauerhaft genutzten Wohnraum.

Die Behauptung, dass es sich möglicherweise nur um Einbildung (Nocebo-Effekt) der Betroffenen handeln könne, wie dies oft von Windkraft-Befürwortern und der Windkraft-Lobby gemutmaßt wird, lässt sich wissenschaftlich nicht halten.


 

Infraschall von Windkraftanlagen - Beitrag in Spiegel TV Magazin am 07.06.2015

In diesem Bericht von Spiegel TV Magazin kommen Betroffene und Experten zum Thema Infraschall zu Wort. Es wird mehr als deutlich, dass Infraschall von Windkraftanlagen eine völlig neue Dimension der gesundheitlichen Bedrohung darstellen. 


 

Weitere Infos zum Thema Infraschall und Erklärungen zur Sendung

Prof. Dr. Henning Müller, Dipl. Physiker Gerhard Artinger haben in einer Zusammenfassung die relevanten Fakten über Infraschall beschrieben. Dabei wird klar, dass Infraschall eine enorme Belastung für den Menschen darstellt.

 

Wind-Turbinen-Syndrom (WTS)

In der Neurologie versteht man unter WTS  nachweisbare neurologisch-physiologische Symptome, die von Infraschall und niederfrequentem Schall der Windkraft-Anlagen verursacht werden.

Die kalifornische Medizinerin Nina Pierpont konnte in einer wissenschaftlichen Studie nachweisen, dass Symptome wie Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwäche, innere Unruhe, Nervosität etc. als Hinweis auf ernste Störungen des vestibulären Organs im Innenohr und dem Gleichgewichtssinn durch den von WKA erzeugten Infraschall ursächlich verursacht werden.

Die Medizinerin (Nina Pierpont) weist ausdrücklich daraufhin, dass diese Symptome nicht psychologischer, sondern neurologischer Natur sind. Für die Betroffenen bedeutet dies, dass sie keine Kontrolle oder gar Einfluss darauf haben, wie ihr Körper auf niederfrequenten Schall und Infraschall der Windkraftanlagen reagiert. Es handelt sich hier um neurologisch-physiologische Reflexe, die nicht auf Einbildung beruhen.

 

 

Studie von Dr. N. Pierpont

In der Studie von Dr. Pierpont wurden in einem Zeitraum von 4 Jahren die Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Menschen, die in der Nähe wohnen, analysiert. Dies geschah in Form einer Fall-Kontroll-Studie mit statistischer Sicherung der Ergebnisse. An der Studie nahmen 10 Familien mit 38 Personen, die in der Nähe (innerhalb von 3 km) von WKA (1,5 – 3 MW) wohnten, teil.

Es konnten bei diesen Personen Krankheitssymptome festgestellt werden, die konsistent von Person zu Person waren, weshalb Dr. Pierpnot die Bezeichnung Wind Turbinen Syndrom als gerechtfertigt ansah. Die Symptome des WTS traten erst auf, nachdem die WKA in Betrieb genommen worden waren, sie verschwanden, wenn die Familien ihre Häuser verließen, und traten erneut auf, sobald die Familien wieder in ihre Häuser zurückkehrten. 9 der 10 Familien haben ihre Häuser wegen der Beschwerden für immer verlassen.

 

 

Studie und Hintergründe>>

Quelle: NINA PIERPONT, Wind Turbine Syndrome: A Report on a Natural Experiment, Santa Fe / New Mexico, K-Selected Books, 2009



Anmerkung: 
Da sich einige Windkraftbefürworter (meist ohne wissenschaftlichen Hintergrund) mit wissenschaftlicher Terminologie (z.B.Fall-Kontroll-Studie) schwer tun und offensichtlich mit entsprechenden Publikationen nicht vertraut sind, anbei eine kurze Erklärung des Begriffs.


Eine Fall-Kontroll-Studie ist eine Form der epidemiologischen Studien in der Medizin. Es handelt sich um eine retrospektive Untersuchung einer Stichprobe, die aus erkrankten Personen besteht (Fall), und einer Stichprobe, die aus gesunden Personen besteht (Kontrolle). Bei beiden Gruppen wird nun ermittelt, ob in der Vergangenheit eine Exposition gegenüber potenziellen Risikofaktoren vorlag. Ein signifikanter Unterschied zwischen beiden Gruppen bedeutet eine Korrelation zwischen Risikofaktor und Erkrankung. Keinesfalls kann man allerdings auf eine Ursache/Wirkungsbeziehung schließen. Eine retrospektive Studienanordnung wie die Fall-Kontroll-Studie eignet sich besonders zum Aufdecken der Ursachen von seltenen Krankheiten. Dabei werden Personen untersucht, die eine bestimmte Krankheit aufweisen, und mit geeigneten Kontrollgruppen verglichen. Von der Krankheit wird rückblickend nach einer Ursache gesucht.
(Quelle: Wiki)
 

Was ist Wind-Turbinen-Syndrom?

Eine sehr gelungene Erklärung für interessierte Laien enthält das folgende Dokument:

WTS für Nicht-Mediziner>>

Offener Brief  Deutsches Ärzteforum

In einem offenen Brief führt das Deutsche Ärzteforum für Emissionsschutz die wesentlichen wissenschaftlichen Zusammenhänge und Fakten auf, warum ein Mindestabstand von 2.000 m notwendig ist bzw. 10H-Regel auf keinem Fall unterschritten werden darf. Die bayerische Staatsregierung ist offensichtlich unter dem Druck der Wind-Lobby bereit, die 10 H-Regel zu lockern. Dies wird fatale Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen haben.


 

 

 

Offener Brief Emissionsschutz
Aerzteforum_Emissionsschutz_Stellungnahm[...]
PDF-Dokument [369.8 KB]

Ärzte warnen vor Infraschall

Zahlreiche Ärzte warnen vor Infraschall. Sie fordern die 10-H Regel, um die Menschen vor Infraschall besser zu schützen. In einem offenen Brief weisen die Ärzte auf die Problematik hin, dass Infraschall zu Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Tinitus etc. führen.

 

Artikel>>


 

 

 

Ärzte warnen vor Infraschall in einem offenen Brief
offener Brief von rzten 2015-01.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]

Dänemark: Macht Infraschall krank?

In Dänemark werden kaum noch Windkraftanlagen genehmigt. Ursache sind neuere Erkenntnisse zum Thema Infraschall. Der dänische Staat hat umfassende Studie in Auftrag gegeben, um weitere Details zu Infraschall und dessen Gesundheitsgefahren herauszufinden. Ein wichtiges Indiz sind Vorkommnisse auf einer Nerzfarm in unmittelbarer Nähe eines Windparks. Deutschland spielt die Befundlage herunter und tut so als sei nichts passiert.


 

 

Wissenschaftler warnen vor Infraschall

Zahlreiche Mediziner und Wissenschaftler in Deutschland und auch weltweit untersuchen das Phänomen Infraschall durch Windkraftanlagen und warnen im zunehmenden Umfang vor den Gefahren durch Infraschall. Alle neueren Untersuchungen kommen zweifelsfrei zu dem Schluß, dass Infraschall eine bedeutsame gesundheitliche Gefahr darstellt. In Kanda, USA, England, Australien und weitere Ländern beträgt der Mindestabstand 2.000 Meter und teilweise sogar deutlich mehr. Dies zeigt auf, dass in Deutschland das Problem komplett von der Politik auf Druck der Wind-Lobby ignoriert wird.

Wissenschaftler_warnen_vor_Infraschall>>

 

Infraschall: wind-farms-deformities


Im Ausland ist es längst anerkannt, dass Infraschall von Windkraftanlagen zu erheblichen Beeinträchtigungen führen kann. In der Nähe von Windkraftanlagen zu leben, bedeutet auch, ein massives Risiko ausgesetzt zu sein. So konnte in diesem Artikel nachgewiesen werden, dass Infraschall einen deutlichen Einfluss auf die Nachkommenschaft bei Schafen hat, wenn die Farm nahe an einem Windpark gelegen ist.

 

 

Abstandsempfehlung des Deutschen Ärzteforums Emissionsschutz

In vielen Publikationen und Untersuchungen wird deutlich, dass Infraschall eine erhebliche Beeinträchtigung der Gesundheit darstellen kann. Vor dem Hintergrund, dass noch viele Fragen diesbezüglich ungeklärt sind und momentan aus wissenschaftlicher Sicht nicht beantwortbar sind, muss der Schutzgedanke führend sein. Das Deutsche Ärzteforum Emissionsschutz hat eine Empfehlung bezüglich Abstandsregelung herausgegeben. Anbei ist dieses Dokument veröffentlicht und kann auch heruntergeladen werden:

 

Studie: Infraschall kann krank machen

In einer Studie vom Umweltbundesamt soll die krankmachende Wirkung von Infraschall untersucht werden. Vermutlich in 2014 soll das Ergebnis vorliegen.
Artikel>>

Tag des Lärms: Ärzte warnen vor Windkraftanlagen

Windkraftanlagen werden von zahlreichen Ärtzen immer kritischer gesehen. Darauf weist die Ärztekammer zum "Tag des Lärms" hin. Zahlreiche Studien belegen die Gesundheitsgefahren von Windkraftanlagen. Besonders bedenklich sind die modernen Windkraftanlgen, die 200 Meter hoch sind. Hier ist der Umstand, dass gleich mehrere Anlagen zu einem so genannten Windpark gebündelt werden, als schwerwiegend zu betrachten. 

Artikel>>

Ärzteforum Emissionsschutz Unabhängiger Arbeitskreis Erneuerbare Energien ‐ Bad Orb

 

Das Ärzteforum informiert ausführlich über die Gesundheitsgefahren durch Infraschall. Es wird darauf hingewiesen, dass In­fra­schall ähnliche Wirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden hat wie übermäßiger hörbarer Schall.
Schädigungen und vielfach beschriebene Folgen sind: Schlafstörungen, Herz- und Kreislaufprobleme, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Unruhe, Nervosität, Reizbarkeit, Konzentrations­schwierigkeiten, rasche Ermüdung und verminderte Leistungsfähigkeit.
Die gesundheitlichen Risiken und Folgen sind bislang kaum erforscht.

Die gel­ten­den Ge­set­ze in Deutsch­land sind nicht aus­rei­chend, um Menschen vor ge­sund­heit­li­chen Fol­gen durch Wind­kraft zu schützen.



Ärtzeforum>>

Wirkung von tieffrequentem Schall

In einer Studie über tieffrequentem Schall, wie er bei Windkraftanlagen erzeugt wird, weist Prof. Dr.-Ing. Detlef Krahe (UNI Wuppertal) nach, dass hier erhebliche gesundheitliche Belastungen entstehen können. Diese Form der Gesundheitsrisiken ist noch viel zu wenig erforscht und entsprechend nicht in den Auflagen für den Bau und den Abstandsregelungen von Windkraftanlagen berücksichtigt.
Studie>>

Video: Auswirkung von Infraschall

Gefährdung der Gesundheit durch Windkraftanlagen (WKA)

Eine ausführliche Darstellung der Gefahren durch Infraschall von Dr. Eckhard Kuck zeigt eindrucksvoll auf, dass die Gefahren von öffentlicher Seite stark unterschätzt werden.
Die für die Genehmigung von Windkraftanlagen zur Anwendung kommenden Technischen Anweisungen bezüglich des Lärmschutzes von 1998 (TA‐Lärm) sind aus dem Arbeitsschutz entstanden und erfassen die Gesundheitsgefährdungen nur im hörbaren Frequenzbereich und entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik einerseits und der Medizin andererseits.
Die Wirkungen auf die anderen Körperorgane (Gehirn, Herz‐Kreislauf, Leber, Nieren, Magen, Skelett) existieren aber unabhängig vom Gehör (extraaural). Daher ist die vielfache Meinung "Tieffrequenter Schall, der unterhalb der Hörgrenze liegt, ist für den Menschen nicht wahrnehmbar und deshalb nicht schädlich!“ falsch und medizinisch absolut überholt.

Gefährdung durch Windkraftanlagen
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PDF-Dokument [954.2 KB]

Infraschall und Elektrosmok durch Windkraftanlagen

In diesem Beitrag wird auf die biologische Wirkung von Infraschall
eingegangen. Dr. Reinhard Bartsch stellt nach zahlreichen Analysen und Auswertungen  fest, Infraschall ist gesundheitsgefährdend. Windräder sollten, falls überhaupt, sehr viel weiter weg von Menschen installiert werden als dies zurzeit geschieht.
Biologische Wirkung von Infraschall>>

Infraschall und tieffrequenter Schall: Empfehlung des Robert Koch-Instituts

In dieser Studie wird das Untersuchungsergebnis von Danielsson angesprochen, wonach Infraschall zu einem signifikanten Blutdruckanstieg (diastolischen) und der Abnahme des systolischen Blutdrucks führen kann.

Schust analysierte 98 Literaturquellen zum Thema Infraschall.
Dabei wurden Studien aus dem Bereich der Tier- und Humanexperimente herangezogen.
Schust kann anhand dieser zahlreichen Quellen aufzeigen, dass Infraschall ermüdend und konzentrationsmindernd wirkt. Infraschall beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit und erzeugt weitere subjektive Beschwerdebilder wie Benommenheit und Schwindelgefühle.

Babisch konnte aufzeigen, dass bei Erhöhung des Schalldrucks (was bei Windkraftanlagen der Fall ist) direkte Schäden am Trommelfell und Mittelohr durch tieffrequenten Schall auftreten. Nach Levebthal kann dies über eine längere Zeit zu Hörverlust führen.


Studie: Robert-Koch-Institut

Infraschall von Windkraftanlagen als Gesundheitsgefahr (wissenschaftlich aufgearbeitet: Martin Lauffer)

In dieser Studie werden erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Infraschall aufgeführt, die in Experimenten bestätigt wurden.
So konnte experimentell nachgewiesen werden, dass bestimmte Gehirnschwingungen durch tieffrequenten Schall stimuliert und moduliert werden können. Infraschall wird auch individuell und emotional unterschiedlich erlebt. So konnte bei vielen eine zwanghafte Aufmerksamkeit, sich fortwährend auf einen tieffrequenten Ton konzentrieren zu müssen, beobachtet werden.
Viele Beobachtungen verdeutlichen, dass Infraschall-Immissionen als Ursachen gesundheitlicher Schäden sowohl bei kurzfristiger als auch bei langfristiger Exposition auftreten.
Müdigkeit, Abnahme der Atemfrequenz, Störung der nächtlichen
Cortisolrhythmik, Hormonproduktion der Nebennierenrinde, abnehmende Arbeitsleistung, Schlafstörungen, Morgenmüdigkeit, reduziertes Konzentrationsvermögen etc.

Diese Beeinträchtigungen werden von offizieller Seite heruntergespielt.

Die Verneinung schädlicher Wirkungen ist vermutlich nicht unabhängig von wirtschaftlichen und politischen Interessen, weiß die Studie zu berichten.

Infraschall von WKA als Gesundheitsgefahr
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PDF-Dokument [106.3 KB]

Video: Dänemarks Problem mit Infraschall

Infraschall stellt in Dänemark zunehmend ein Gesundheitsrisiko dar:
In dem Video wird verdeutlicht, dass in Dänemark zahlreiche Menschen von Infraschall bereits geschädigt sind. Es kommen Ärzte und betroffene Bürger zu Wort, die sich zu dem Thema äußern. Auch öffentliche Stellen räumen ein, dass Infraschall zunehmend als Gesundheitsrisiko zu betrachten ist. Eine Studie wurde in Auftrag gegeben, um weitere Fakten bezüglich Infraschall durch Windkraft zu gewinnen. Diese Studie wird vermutlich in 2015 abgeschlossen sein.

VIDEO>>

Infraschall-Schallschutz (IRPA)

Zum Thema Infraschall kommt der Fachverband für Strahlenschutz e.V. zu dem Schluss, dass Infraschall nicht nur gefährlich für die Gesundheit ist, sondern es bestehen ebenso kaum wirksame Isolierungsmöglichkeiten.

Es wird klar gestellt, dass die Vorstellung man könne Infraschall nicht wahrnehmen, falsch ist. Die Studie beruft sich dabei auf eigene Ergebnisse und bezieht zudem andere Studien (z.B. Yeowart) hierzu mit ein, die übereinstimmend einen Höreffekt im Infraschalbereich nachweisen konnten.
Neben teilweise erheblichen physiologischen Wirkungen konnten Störungen des Gleichgewichtes, Übelkeit, Atembeschwerden, Kopfschmerzen, Veränderungen der Atem- und Pulsschlagfrequenz, Ermüdung, Tinnitus, Schläfrigkeit, Benommenheit, Abnahme des Leistungs- und Konzentrationsvermögens und Verlängerung der Reaktionszeit festgestellt werden.
Infraschall_Leitfaden

Infraschall kann Epilepsie auslösen

Der Arbeitkreis "Gesundheitsfördernde Hochschulen" führt aus, dass bestimmte chronische oder akute Erkrankungen mit einer erhöhten Lärmempfindlichkeit einhergehen. Besonders bei Epilepsie und Eklampsie kann Lärm (auch Infraschall) ein Auslösefaktor für einen Anfall sein.
Epilepsie durch Infraschall

 

Familie Hung beschäftigt sich seit langem mit dem Thema Infraschall und mit Windkrafträdern bezüglich Epilepsie.
Familie Hung und Infraschall


Erfahrungen von Familie Hung in einem Vortrag (sehr lesenswert!)
Windkraft kann Auslöser für epileptische Anfälle sein

 

Interview mit Dr. Lauffer (Physikochemiker)

Größere Mindestabstände zwischen Wohnsiedlungen und Windkraftanlagen fordern Wissenschaftler weltweit. Die Gesundheitsgefährdung durch Infraschall ist erheblich.
Artikel>>

Video: Gesundheitsgefahren durch Infraschall

Gesundheitsgefahren durch Infraschall:
Es drohen zahlreiche Gefahren für die Gesundheit des Menschen.
Davon sind sehr viele Ärzte überzeugt. Dr. Lange wird bei einem Vortrag mit dem Titel: "
Leben unterm Windrad – Infraschall der unhörbare Lärm" sehr konkret.

VIDEO>>

Dr. Lange (Chefarzt in Pfaffenhofen) stellt fest: "Infraschall ist hochgradig gefährlich!"

Dr. Reinhard Lange, Chefarzt der Ilmtalklinik Pfaffenhofen in Waldsassen, stellt fest, dass durch Infraschall von Windrädern erhebliche Gesundheitsbeeinträchtigungen zu befürchten sind. Es muss mit zahlreichen Symptomen gerechnet werden. Unter anderem sind dies: Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Ansteigen des Blutdrucks bis hin zu einer Steigerung des Herzinfarktrisikos. Zahlreiche Tierexperimente und Beobachtungen im Tierreich zeigen eindeutig das Gefahrenpotenzial von Infraschall. Infraschall gefährdet die Gesundheit des Menschen, es ist lediglich die Frage, wie hoch die Dosis sein darf und wo individuelle Dispositionen vorhanden sind, so folgert Dr. Lange.
Artikel>>

Biologische Wirkung von Infraschall

Die Wissenschaftler S.Siegmann und U.Nigmann zeigen auf, dass Infraschall zu wenig erforscht ist, um vorhandene Bedenken auszuräumen.
Viele Experimente lassen die Vermutung einer erheblichen Gesundheitsgefährdung zu.

Dokumentation>>

WDR: Brummen und Wummern - der unheimliche, krankmachende Lärm

Prof Hartmut Ising, Detlef Krahe und viele andere Wissenschaftler äußern sich besorgt über die zunehmende Belastung der Anwohner durch Infraschall. Es kommt zu Schlafstörungen, neurologischen Belastungen, Konzentrationsstörungen und weiteren Belastungen. Infraschall lässt sich durch Schalldämmung nicht aufhalten. Es ist dringender Handlungsbedarf aus wissenschaftlicher Sicht gegeben.

VIDEO>>

Machbarkeitsstudie zu Wirkungen von Infraschall

Entwicklungen von Untersuchungsdesigns für die Ermittlung der Auswirkungen von Infraschall auf den Menschen durch unterschiedliche Quellen. Beginn Herbst 2011, Dauer 21 Monate, Dotierung 100.000 €. Auftraggeber: Umweltbundesamt
Verantwortlichkeit:
Prof. Dr. Detlef Krahe
Studie>>

Die Machbarkeitsstudie liegt nun seit April 2014 vor!

Titel: "Machbarkeitsstudie von Infraschall" Entwicklung von Untersuchungsdesigns für die Ermittlung der Auswirkungen von Infraschall auf den Menschen durch unterschiedliche Quellen. 

 

Ärzte:  Öffentlicher Grünberger Appell

 

Gesundheitliche Risiken als Folge von Infraschall-Dauerbelastung,

eine Ärzteinitiative gegen die Errichtung von Windenergieanlagen

an problematischen Standorten in Grünberg und Umgebung!

 

 

Appell>>


http://www.aerzteinitiative-gruenberg.de/Aerzteinitiative_Gruenberg_oeffentlicher_Appell_04_2015.pdf
 

 

 

 

Ärzteforum:  Anmerkungen zur Machbarkeitsstudie

 

Das anerkannte deutsche Ärzteforum hat in einer Stellungnahme zur vorgelegten Machbarkeitsstudie die wichtigsten Aussagen der Studie kommentiert. Hierbei wird deutlich, dass Infraschall eine ganz reale Bedrohung der Gesundheit darstellt und die Abstände ganz entschieden zu gering sind. Es muss ein Schutzabstand eingehalten werden, der deutlich größer als 1.000 Meter ist, um die vielfältigen Gesundheitsrisiken durch Infraschall zu minimieren.

 

Dr. Kuck: Infraschall und die Gefahren vor dem Hintergrund der Machbarkeitsstudie

In diesem Vortrag zeigt Dr. Kuck die Gefahren und Risiken von Infraschall auf unsere Gesundheit auf. Er stellt heraus, dass die momentanen Richtlinien unzulänglich sind und nicht mehr den aktuellen Stand der Wissenschaft entspricht. Andere Länder haben bessere Schutzvorschriften als Deutschland.

 

VIDEO>>

Mitteilung vom Umwelt Bundesamt

Das Umwelt Bundesamt stellt in einer Informationsmitteilung fest, dass momentan ein deutlicher Mangel an umweltmedizinisch ausgerichteten Studienergebnissen zu den Themen Infraschall und tieffrequenter Schall besteht.
Das Umweltbundesamt hat daher im Jahr 2011 ein Forschungsvorhaben zu dieser wichtigen Thematik vergeben, das sich mit der Geräuschbelastung durch tieffrequenten Schall, insbesondere durch Infraschall beschäftigt („Machbarkeitsstudie zu Wirkungen von Infraschall. Entwicklung von Untersuchungsdesigns für die Ermittlung der Auswirkungen von Infraschall auf den Menschen durch unterschiedliche Quellen“).
Neben der Aufbereitung des aktuellen Wissenstandes sollen wissenschaftlich begründete und praxistaugliche Verfahren zur Erfassung und Bewertung der Wirkungen tieffrequenter Geräusche erarbeitet werden, heißt es in dieser Mitteilung.
Dokument>>

 

Infraschall wird von Behörden falsch eingeschätzt

Dr. Voigt stellt hier eine Übersicht der gesundheitlichen Risiken durch Infraschall zusammen und weist auf große Versäumnisse der öffentlichen Stellen bezüglich der Einstufung und Analyse des umweltmedizinischen Aspekts von Infraschall hin.
Er nennt Wissenschaftler und Studien, die eine negative gesundheitliche Wirkung von Infraschall dokumentieren.

Dokument>>

Krank durch Infraschall

Robert Niebach leidet unter den typischen Symptomen von WTS (Wind-Turbinen-Syndrom).
Zunächst hatte er dies nicht in Verbindung zu den nahe gelegenen Windkraftanlagen gebracht, erst eine Studie des Robert-Koch Instituts machte ihn darauf aufmerksam.
Er fordert, wie zahlreiche Wissenschaftler auch, einen größeren Abstand der Windkraftanlagen, um die Gesundheit der Menschen zu schützen.
Artikel>>


"Wupp, Wupp..."
Immer mehr Menschen bekommen die negativen Folgen von Windkraftanlagen zu spüren. Infraschall ist dabei ein wichtiger Faktor, der die Gesundheit gefährden kann.
Artikel>>

 

 

Das Brummen im Schwarzwald
Sehr viele Anwohner fühlen sich durch ein merkwürdiges Brummen gestört. Sie beschreiben akustische Wahrnehmungen, die letztlich zu Gesundheitsproblemen führen. Die meisten der Anwohner bringen dies mit einem Windpark in Verbindung, der in der Nähe ist.

Artikel>>

Opfer und Betroffene der Windkraft

 

Viele Menschen sind von Windkraft betroffen und werden zu Opfern. Viele Menschen sind erst durchaus positiv gestimmt, wenn Windkraftanlagen in ihrer Nähe errichtet werden. Aber schon nach wenigen Wochen bemerken sie eine Veränderung in ihrem Leben. Sie finden immer öfter keinen Schlaf und werden zunehmend unruhig, reizbar und nervös. Diese Veränderungen sind schleichend, aber kontinuierlich. Alle Versuche diese gesundheitliche Beeinträchtigung abzustellen, schlagen fehl, da Windkraftanalgen unregelmäßig aber dauerhaft und ständig auf unsere Gesundheit einwirken. Zu den finanziellen Einbussen durch Immobilienwertverlust gesellen sich erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigungen. Auf dieser HP werden einige Windkraft Opfer dargestellt und können sich äußern. Sie fühlen sich hilflos, machtlos und ohnmächtig. Unser Staat hilft ihnen nicht und lässt sie mit ihren Problemen alleine.

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Dr. Krahe (VDI-Vortrag): Lärmproblem im Wohngebiet

 

 

Da es bei tiefen Frequenzen keine Dämpfung gibt, ist dies ein besonderes Problem, so erklärt es Dr. Krahe in einem Vortrag vor dem VDI. "Ich hatte einen Extremfall, da fühlten sich Betroffene noch in 4 km Entfernung durch eine Schallquelle belästigt." Zugleich räumte er mit einem Vorurteil auf: "Das Geräusch muss gar nicht laut sein, um zu stören – man muss auch nicht überempfindlich sein, um das wahrzunehmen." Stellte Herr Krahe wörtlich klar.

 

Einfache Lösungen zur Beseitigung des Problems mit tieffrequentem Schall gibt es nicht. Bei großen Windkraftanlagen versagen bekannte Normen, Mess- und Rechenverfahren zur Vorhersage der tatsächlichen Lärmbelastung für Anwohner.
 

Ob es in naher Zukunft eine juristische Handhabe bezüglich tief tönenden Lärms aus Energieanlagen geben wird, steht noch lange nicht fest, so der Wuppertaler Forscher, auch weil noch zu wenig Know-how über die komplexen nötigen Messverfahren und die gesundheitlichen Folgen des Phänomens existiert.

Hierzu wären auch entsprechende Normen nötig, ob sich dies zeitnah umsetzen lassen wird, ist noch eine offene Frage, die auch Herr Krahé nicht beantworten kann. Herr  Krahé hat einen Lehrstuhl innen, der sich um das Verständnis des tieffrequenten Lärms bemüht.

 



Lärm im Wohngebiet>> 


 

Das Infrasonic Experiment - 2003

Sarah Angliss, Dr. Richard Lord, Dan Simmons und Prof. Richard Wiseman führten im Jahre 2003 ein Experiment bezüglich der Wirkung von Infraschall im Rahmen eines Konzerts durch. Das Experiment wurde von einem interdisziplinären Team von Wissenschaftlern (Physiker, Psychologen etc.) unterstützt und ausgewertet.
Dabei wurden 750 Konzertbesuchern Musikstücke mit und ohne Infraschall (17 Hz Ton) vorgespielt. Bei einer signifikanten Anzahl (22%) der Konzertbesucher stellten sich bei den Stücken, die mit Infraschall untermalt waren, ungewohnte Effekte und extreme Gefühle ein.
Die betroffenen Konzertbesucher sprachen von emotionalen Wahrnehmungen wie Trauergefühle, Angst, Empfinden von Schauergefühlen u.d.g.
Das Ergebnis des Experiments legt es nahe, dass Menschen, wenn sie verstärkt Infraschall ausgesetzt werden, ungewöhnliche Empfindungen haben.

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Kleine Anfrage Landtag Brandenburg zum Thema:

Auswirkungen von Windkraftanlagen auf die menschliche Gesundheit

Zitat:
In der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion wird jedoch auch weiterer Forschungsbedarf gesehen. Den Diskussionsstand gibt in diesem Zusammenhang die Auffassung des Robert-Koch-Institutes wieder, wonach weitere Studien zur Aufklärung der Wirkungsmechanismen zur Belästigung durch tieffrequenten Schall notwendig sind. 


Quelle: Landtag Brandenburg 5. Wahlperiode Drucksache 5/5940 


Anfrage>>

 

 

Die überarbeitete DIN 45680

In der TA Lärm und DIN 45680 sind die Bedingungen festgelegt,

Zitat aus der Überarbeitung:

Tieffrequente Geräuschimmissionen führen vielfach auch dann zu Klagen und Beschwerden, wenn die nach den eingeführten Regelwerken anzuwendenden Beurteilungskriterien eingehalten sind. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Wahrnehmung und Wirkung tieffrequenter Geräusche deutlich von der Wahrnehmung und Wirkung mittel- oder hochfrequenter, schmal- oder breitbandiger Geräusche abweichen. Tieffrequente Geräuschimmissionen können schon dann zu erheblichen Belästigungen führen, wenn

die Wahrnehmungsschwelle für tiefe Frequenzen nur geringfügig überschritten wird.

 

DIN_45680_Entwurf_2011

 

Ärztevereinigung für Immissionsschutz

Ärztevereinigung warnt vor den Gefahren durch Infraschall bei Windkraftanlagen
 

Der Vereinigung "Ärzte für Immissionsschutz" gehören zahlreiche Ärzte unterschiedlicher Disziplinen an. Die Vereinigung weist ausdrücklich auf die Gefahren hin, die von Infraschall ausgehen. Umweltmedizinische Fragestellungen und deren pathophysiologischen Grundlagen werden dabei untersucht.

Aus wissenschaftlicher Sicht fehlen die Belege dafür, dass modernen Windkraftanlagen per se gesundheitlich unbedenklich wären. Nach zahlreichen Studien und internationalen Arbeiten kristallisiert sich heraus, ein größerer Abstand von Windkraftanlagen weniger schädlichen Einfluss auf Mensch und Tier hat.

 

Das Positionspapier der ärztlichen Vereinigung, das die Machbarkeitsstudie zu Wirkungen von Infraschall aus dem Bundesumweltministerium, die im Juni 2014 veröffentlicht worden ist, stellt folgendes fest:

- dass negative Auswirkungen von Infraschall im Frequenzbereich unter 10 Hz auch bei Schalldruckpegeln unterhalb der Hörschwelle nicht ausgeschlossen sind

- dass bei tiefen Frequenzen mit steigender Dauer der Exposition die Empfindlichkeit zunimmt

- dass derzeit für den Infraschallbereich (0,1 bis 20 Hz) keine allgemeingültige Mess‐ und Beurteilungsvorschrift existiert.

- dass im ganzheitlichen Immissionsschutz auch der Frequenzbereich unter 8 Hz berücksichtigt werden sollte. (Der Neuentwurf der DIN 45680 berücksichtigt nur Frequenzen über 8 Hz)

- dass es fraglich ist, ob das Abstrahlungs‐ und Ausbreitungsmodell für kleinere Windenergieanlagen auf moderne, große Anlagen übertragbar ist. Aufgrund theoretischer Betrachtungen von Strömungsakustikern ist nicht davon auszugehen. Zudem kann je nach Ausbreitungsbedingungen der Schalldruckpegel mit zunehmendem Abstand zu‐ statt abnehmen (Van den Berg 2006)

Positionspapier>> 

 

Homepage Ärztevereinigung

 

Probleme werden ignoriert!

In einem Artikel wird die Frage aufgeworfen, ob Infraschall schädlich sei.
Die Universität München hatte bereits 2003 untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen Luftdruckschwankungen und Rettungs- bzw. Polizeieinsätzen gibt. Das Ergebnis der Studie basiert auf 31,5 Mio. Luftdruckdaten und rd. 130 000 Einsatzdaten von Rettungskräften und Polizei. Tatsächlich konnte ein Zusammenhang zwischen Luftdruckschwankungen und Einsatzdaten bis hin zur Suizidalität festgestellt werden! (Quelle: ProMet[eorologie] 2007, S. 133 ff.)

 

Infraschall entsteht, wenn die Rotoren den Mast passieren. Es wird festgestellt, dass der Infraschall einer Windkraftanlage die 45 dB-Marke erst nach 15 bis 20 km unterschreitet. Bei einem Windpark von 12 Windkraftanlagen wird dieser Wert sogar erst nach 50 km unterschritten. Dies stellt eine Studie des Bundesanstalt für Geowissenschaften fest. In dieser Studie wird der Infraschall als unhörbarer Lärm bezeichnet.

 

Artikel>>

LMU-Neurobiologen zeigen, was tieffrequenter Schall im menschlichen Innenohr auslöst!

Die Wissenschaftler konnten experimentell nachweisen, dass tieffrequenter Schall unter 100 Hertz vom menschlichen Innenohr wahrgenommen wird. Über ihre Ergebnisse berichten sie aktuell in der Fachzeitschrift Royal Society Open Science.

 

Tieffrequenter Schall tritt bei Windkraftanlagen auf. Die Annahme, dass solche Töne keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen hätten, kann aus wissenschaftlicher Sicht so nicht geteilt werden. Dr. Markus Drexl von der LMU konnte gemeinsam mit Kollegen um Professor Benedikt Grothe, Leiter der Abteilung Neurobiologie der LMU, sowie vom Klinikum der Universität München, nachweisen, dass diese Töne erhebliche Auswirkungen auf das Innenohr haben. 

 

Artikel>>

Artikel_in_Fachzeitschrift Royal Society Open Science>>

Anwälte:  Der Staat schützt die Bürger nicht!

Die Rechtsanwälte und Staatsrechtler Prof. Michael Elicker und Andreas Langenbahn machen in einem Offenen Brief darauf aufmerksam, dass der Staat gegen seinen verfassungsrechtlichen Schutzauftrag aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes verstößt, wenn er die Menschen nicht vor den Großanlagen der Windkraft schützt. Die Anwälte sehen eine Verletzung dieser Schutzpflicht, die von allen Grundrechtsträgern geltend gemacht werden könne und dies auch von besonders empfindlichen Personen" (Jarass in Jarass/Pieroth, Grundgesetz-Kommentar, 13. Auflage 2014, Art. 2 GG Rn. 91 f.).

Artikel>>

BDOÄ Verbandschef der Ärtze: Infraschall von Windkraft ist gefährlicher als offiziell zugegeben!

Dr. Johannes Mayer, Präsident des BDOÄ (Bundesverband deutscher ostheopathischer Ärzteverbände), äußert sich zu Infraschall und möglichen gesundheitlichen Gefahren für den Menschen. Er zeigt auf, dass es zahlreiche (über 120) internationale Studien gibt, die eindeutig die Gefährlichkeit von Infraschall auf den Menschen belegen. Das Gesundheitsministerium des Landes Bayern allerdings ignoriert diese Studien. Dr. Johannes Mayer zeigt auf, dass das bayerische Ministerium für Gesundheit sich auf lediglich vier Studien bezieht, die von der Windlobby beauftragt wurden und schon relativ alt sind. In diesen Studien wurden Messverfahren verwendet, mit denen technisch kein Infraschall nachgewiesen werden konnte.

 

Wichtiger Hinweis von Dr. Mayer für behandelnde Ärzte und ILFN-Erkrankte (Video bei 16:30 min.):

Zum Schwindel durch Infraschall gibt es eine durch die BG anerkannte Schwindelerkrankung T 75.2 nach ICD-Klassifikation (ICD-10-GM2010), die Diagnose der Erkrankung "Schwindel durch Infraschall" kann durch behandelnden Ärzte unter dieser Ziffer abgerechnet werden.

 

Video-Vortrag>>

 

Messung und Darstellung von Infraschall – abweichend von der DIN 45680
Frank Kameier konnte in seinen Messungen aufzeigen, dass Infraschall nachweisbar ist und bei Leuten zu Problemen führen kann.
Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Fachgebiet Strömungstechnik und Akustik, Josef-Gockeln-Str. 9, 40474 Düsseldorf, Deutschland, Email: frank.kameier@fh-duesseldorf.de
20150421_Kameier_Messung und Darstellung[...]
PDF-Dokument [937.5 KB]

Studien der US Nationalen Gesundheitsbehörde  zu Infraschall und gesundheitlichen Auswirkungen:


 

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21946944

Infrasound may cause damage to the central nervous system through the Ca²⁺‑mediated apoptotic pathway in hippocampal neurons.
 

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24634254

Infrasound can cause impairment of learning and memory.

 

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23691087

Infrasound can cause avoidance reactions (fleeing) in salmons.

 

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23632742

Infrasound can induce oxidative damage in rat cardiomyocytes by inactivating PPAR-γ.

 

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24597302

Some adverse effects of raising geese close to wind turbines.

 

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23046076

Infrasound at 2 and 6 Hz stimulates bacteria proliferation, but inhibits at it 4, 8, and 10 Hz.

 

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24002225

Evidence that glial cell-expressed TRPV4 is a potential key factor responsible for infrasound-induced neuronal impairment.

 

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24746834

Epigallocatechin gallate can be used as a promising drug for the treatment of infrasound-induced central nervous system damage.


http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25175368

Infrasound promotes proliferation and inhibits apoptosis in bone marrow mesenchymal stem cells.


http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23165942

Infrasound can enhance the chemotherapeutic effects of cisplatin in a clinical setting.

 

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23959686

Tractors should be tested re: infrasonic noise levels.


http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25092127

Chicken are more sensitive to infrasound than humans, even more than the homing pigeon.

 

http://informahealthcare.com/doi/full/10.3109/15368378.2014.906449

Effects of infrasound on the proliferation of E. coli K-12 cells (bacteria) – (unlike the others, a subscription is needed for this article).


 

Naturschutz

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) ist eine Organisation, die sich dem Naturschutz verschrieben hat und sich speziell für den Erhalt der Eulen und deren Lebensraum einsetzt.

Wattenrat

Der Wattenrat versteht sich als unabhängiger Naturschutz für die Küste und das Land. Dies ist eine sehr informative HP mit zahlreichen konkreten Themen bezüglich Naturschutz.
www.wattenrat.de

Rechtsanwalt
Prof. Dr. Elicker

Hr.Prof. Dr. Elicker verfügt über sehr viel Erfahrung und ein starkes Expertenteam 

http://www.windkraft-anwalt.de/

 

 

Rechtsanwältin

Renate Lorenz
Für alle Fragen rund um Windkraftanlagen
Hanau, Körnerstr.
Tel.: 06181/75198
Mobil: 0179-2059010


 

Rechtsanwalt
Moeller-Meinecke

Ein engagierter und kompetenter Anwalt für unsere Umwelt  

http://www.moeller-meinecke.de/

Komitee gegen Vogelmord e.V.

Windkraft und Vogelschutz

Arbeitskreis Göttinger Ornithologen

 

Der Arbeitskreis betreibt mit zeitgemäßen Methoden moderne, sachkundige und praxisbezogene Avifaunistik.

AGO 

ROTE KARTE FÜR Tarek AL-WAZIR

Demo am 21.09 in Freiensteinau gegen die Naturzerstöung durch Grüne Politiker!

Demo gegen Umweltzerstörung durch Tarek Al-Wazir
Am 21.09 wird gegen die unvorstellbare Umweltzerstörung der Grünen Politiker demonstriert!
Einladung Demo Freiensteinau 21 09 2014.[...]
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