Faktensammlung Windkraft
Faktensammlung Windkraft

Argumente und Gegenargumente in der Windkraftdiskussion

Auf dieser Seite sind die wichtigsten Argumente der Windkraftbefürworter zusammengefasst. Die jeweiligen Gegenargumente werden beschrieben. Unter den Links findet man weiterführende Informationen zu dem jeweiligen Thema.

Aspekte der Umwelt

Windkraft bläst kein CO2 in die Luft (Klimaerwärmung)

Alle WKAs zusammen können max. 0,045 Gigatonnen CO2 vermeiden, das ist angesichts von 1.000 Gigatonnen CO2, die natürlich freigesetzt werden, irrelevant für das Klima. Durch WKA werden Wälder gerodet, diese sind aber die wichtigsten CO2 Senken auf dem Land.
In welchem Umfang CO2 überhaupt am Klimawandel beteiligt ist, wird unter Wissenschaftlern immer noch strittig diskutiert. 

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Stein- und Braunkohleabbau zieht einen enormen Flächenverbrauch nach sich

Nach dem Abbau der Kohle wird die Landschaft wieder rekultiviert.
Agrarland, forstwirtschaftliche Flächen und Naherholungsgebiete entstehen.
Aus rekultivierten Tagebauen entstehen häufig Biotope, neue Seenlandschaften und Erholungsgebiete. Beispiele dafür sind der Geiseltalsee bei Merseburg, der Senftenberger See, das Leipziger Neuseenland, der Blausteinsee bei Eschweiler und die Sophienhöhe bei Jülich sowie das Oberpfälzer Seenland.

Die Statistikbehörde Eurostat hat für das Jahr 2009 ermittelt, dass 7% der Gesamtfläche Deutschlands bebaut sind. 34% sind mit Wald bedeckt, 33 % mit Acker- und 23% mit Grünflächen. Gewässer und Feuchtgebiete machten 2,0% aus.
Wenn 2% der Fläche mit Windkraftanlagen zugebaut werden sollen, erhöht sich der Anteil der bebauten Fläche auf 9%, was einer Zuwachsrate von ca. 30% entspricht.

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Windkraftanlagen werden nur da errichtet, wo es für den Menschen unbedenklich ist

Das Robert-Koch-Institut, viele Studien, zahlreiche Mediziner und Experten weisen immer wieder daraufhin, dass die Auswirkungen von Windkraftanlagen auf den Menschen bislang nicht genügend medizinisch erforscht sind.

In Deutschland bestehen unterschiedliche Abstandsregelungen. Im Ausland sind fast überall größere Abstände zum Schutz des Menschen vorgeschrieben als in Deutschland. Schall und Infraschall spielen hier eine wichtige Rolle. Genauso ist die bedrängende Wirkung von Anlagen mit einer Höhe von über 200 Meter nur ansatzweise berücksichtigt.

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Der Öl-Vorrat ist in absehbarer Zeit aufgebraucht

Angaben über Erdölreserven beziehen sich immer nur auf die momentanen technischen Fördermöglichkeiten. Es lassen sich keine seriösen Angaben über ein Ende des Erdölvorkommens machen.

Geowissenschaftler sind der Auffassung, dass die Ölreserven noch mindestens 150 Jahre reichen werden. Schaut man sich die globalen Reserven an, dann haben wir schätzungsweise noch zwischen 14 und 16 Billionen Barrel Öl zur Verfügung. Es könnte auch noch mehr sein. Seit vor 150 Jahren in Pennsylvania Öl entdeckt wurde, hat die gesamte Welt gerade einmal eine Billion Barrel verbraucht. Es ist also etwas zu früh, um vom "Ende des Öls" zu sprechen. Neue Techniken führen zu immer neuen Möglichkeiten, Ölfelder zu entdecken und umweltfreundlich zu erschließen.

In einem WIWO Bericht wird aufgezeigt, dass die Reserven ständig steigen.

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Windräder vor Ort vermeiden große Stromtrassen

Windräder müssen ans Netz angebunden werden. Dazu sind zahlreiche Netze zwingend erforderlich. Da der regional erzeugte Strom auch an anderen Stellen angeboten werden soll, sind entsprechende Landleitungen notwendig.

Das Aufstellen von Windkraftanlagen führt zu mehr Stromnetzen und nicht etwa zu weniger.

 

Die großen Stromtrassen sind nach Expertenmeinung gar nicht notwendig.

Prof. Lorenz Jarass, Hochschule RheinMain, spricht von einer gigantischen Fehlinvestition. Prof. Hirschhausen, TU Berlin, erklärt ganz eindeutig, dass diese Netze unsinnig sind.

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Erst wenn eine Windkraftanlage errichtet werden soll, kümmert man sich um den Naturschutz

In der Diskussion um Erneuerbare Energien halten sich die klassischen Schutzverbände auffallend zurück. Es gab hier bereits viele Austritte wie z.B. der von Herrn Encho zu Guttenberg.

Nicht nur der BUND macht sich unglaubwürdig, wenn er vor der Naturzerstörung und dem Artensterben durch Windkraft die Augen verschließt. Es ist durchaus zu verstehen, dass dies keine Motivation darstellt in einen solchen Schutzverband einzutreten. Auch liegt es auf der Hand, dass diese Diskrepanz von Bürgern erkannt und durch die Forderung nach Naturschutz und Arterhaltung entsprechend formuliert wird.

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Wir müssen es hinnehmen, dass unsere Landschaft verspargelt wird, um die Energiewende hinzubekommen

Windkraftanlagen zerstören nicht nur das Landschaftsbild. Durch ihre Scheuchwirkung auf wildlebende Tiere und dem Tötungsrisiko für Vögel und Fledermäuse stellen sie ein erhebliches Risiko dar. Inwiefern durch Lärm, Infraschall und tieffrequenten Schall auch der Mensch betroffen ist, muss noch abschließend geklärt werden, aber schon jetzt steht für zahlreiche Ärzte und Experten fest, dass der Mensch ebenfalls Schaden nimmt. Windkraftanlagen beeinträchtigen die Lebensqualität für Mensch und Tier.

Wenn man das zerstört, was man eigentlich durch Windenergie schützen möchte, dann ist das ganz offensichtlich nicht der richtige Weg.

Im Bereich Erneuerbarer Energie gibt es zahlreiche echte Alternativen, die wesentlich geringere negative Wirkungen entfalten als die Windkrafttechnologie.

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Die Abholzungen für die Windkraftanlagen sind unbedeutend. Wichtig ist der Ausgleich an anderer Stelle mit Aufforstung.

Der NABU lehnt in seinem Positionspapier den Bau von Windkraftanlagen in Wäldern aus naturschutzfachlicher Sicht grundsätzlich ab.

Die Geschlossenheit eines Waldes ist Grundvoraussetzung für ein Waldinnenklima. Dies ist essentiell notwendig, um zahlreichen Tier- und Pflanzenarten der Wälder inkl. der Bäume Lebensraum zu bieten. Durch Aufbrechen des Waldes kommt es zu einer Zerstörung des Waldökosystems. Durch Wegebau und Bauflächen für die WK-Anlagen wird der Wald fragmentiert, und das Biotop Wald wird in ein flächiges Waldsaumbiotop umgewandelt. Die gerodeten Flächen müssen an anderer Stelle nicht aufgeforstet werden. Oft reicht die Zahlung eines Betrags an einen Naturschutzverband (meistens der BUND) bereits aus.

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Politischer Wille in Deutschland

Deutschland spielt den Vorreiter und das ist gut so!

Windkraft stellt eine relativ alte Technologie ohne jede Innovationskraft dar.

Auch das Fraunhofer Institut stellt fest, dass die Lernkurve für Windkraft sehr schlecht ist.

Eine Expertenkommission vom Deutschen Bundestag hat das EEG untersucht und bewertet. Das Fazit der Expertenkommission ist vernichtend. Das EEG lässt sich nicht länger rechtfertigen. Das EEG entfalte gerade in den erneuerbaren Technologien keine messbare Innovationswirkung. Es wird dringend empfohlen das EEG ersatzlos zu streichen.

Hohe Strompreise belasten die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie sowie den Stromkunden und erweisen sich als sozial unverträglich. In Deutschland bezahlen die armen Haushalte die Solaranlagen und die Windkraftbeteiligungen der reichen Haushalte.

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Deutschland steht nicht alleine da, auch andere Länder setzen auf Windkraft, statt auf Atomkraft

Deutschland, Spanien und Dänemark sind die einzigen europäischen Staaten, die nennenswerte Windkraftkapazitäten installiert haben. Bei der installierten Leistung ist Deutschland einsamer Spitzenreiter und trotzdem deckt diese Kapazität lediglich knapp 7% der Stromerzeugung ab.

In allen anderen Ländern spielt Windkraft keine Rolle, stattdessen setzt Europa auf Atomstrom.

 

Finnland, Großbritannien, Bulgarien, Belgien, Frankreich, Ungarn, Niederlande etc. sie alle verfügen über ein erhebliches Potenzial an Atomkraft und werden den Bestand weiter ausbauen. Besonders Polen und Tschechien sehen darin eine langfristige Strategie, um ins Stromgeschäft mit Deutschland zu kommen. Denn Deutschland schaltet ab und ist auf Atomstrom Import dringend angewiesen.
Die Abhängigkeit Deutschlands von Stromimporten aus dem Ausland (besonders Atomstrom) nimmt bis 2050 stetig zu.

 

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Wo soll der Strom herkommen?

Der Strom kommt aus der Steckdose, oder?

Wenn wir die AKWs abschalten, müssen wir mit Windkraft den fehlenden Strom erzeugen.


Antwort:

Momentan gibt es keinen Strommangel. Im Gegenteil wir exportieren (netto) Strom. Es wird zeitweise mehr Strom produziert als bedarfsgerecht benötigt wird.
Im Ausland besteht eine große Nachfrage nach unserem Strom, denn wir zahlen noch drauf, damit er abgenommen wird. Diese Art der Energiewende belastet den inländischen Stromkunden erheblich und verbilligt den Strom im Ausland.

 

Im Jahr 2012 wurden 279,1 TWh Grundlaststrom erzeugt. Hierbei war der jeweilige Anteil 57,0% Braunkohle, 35,7% Kernenergie und 7,3% Wasser (Quelle BDEW). Windkraft kann keinen Grundlastfähigen Strom erzeugen und somit auch keine AKWs ersetzen.

Norwegen hat bereits 2010 auch Deutschland angeboten, Strom aus Wasserkraft zu liefern. Dieser Strom wäre günstiger und umweltfreundlicher als der heimisch produzierte Windkraftstrom.

Die Erzeugung von Strom aus Erdgas, das günstig und umweltfreundlich ist, wurde in Deutschland seit 2007 um ca. 30 TWh reduziert.

Ausbau der Wasserkraft (Gezeitenkraftwerke, Fließwasserkraftwerke etc.) und Geothermie könnten grundlastfähigen Strom erzeugen. In diese Bereiche wird in Deutschland aber quasi nicht investiert, obwohl das Potenzial vorhanden wäre. Energieeffizienz und Energieeinsparungen könnten weitere Eckpfeiler sein. Modernisierungen der vorhandenen KWK Anlagen könnten eine um 50% höhere Stromerzeugungseffizienz erzielen. Zukunftstechnologien wie die Nutzung der Erdwärmestrahlung wird von Deutschland nicht gefördert.

2013 hat Deutschland 40 TWh Strom importiert. Frankreich ist traditionell der Haupthandelspartner für unsere Stromimporte. Frankreich ist aber auch das Land, das seinen Strom überwiegend aus AKWs erzeugt.

 

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Wir machen uns von Energielieferungen aus unsicheren Staaten wie Russland und Saudi-Arabien unabhängig

Strom aus Windkraftanlagen ist nicht grundlastfähig. Es kann somit keine Unabhängigkeit von Energielieferungen aus besagten Ländern entstehen. Deutschland verschenkt den Windkraftstrom, da er nicht verbraucht werden kann. Technisch ist es auch in Zukunft nicht möglich diesen Strom zu speichern. Die Technik des gas-to-power steckt noch in der Entwicklung. Die Realisierung wird sehr teuer werden und die Haushalte enorm belasten.

 

Der Rohstoffbericht Deutschland weist heute schon einen klaren Trend zur Verringerung der Rohstoffimporte aus dem Ausland auf. In den nächsten Jahren wird erwartet, dass sich dieser Trend auch unabhängig von Windkraftanlagen fortsetzt.
Betrachtet man den Zeitraum der Jahre 2005 bis 2010, so ist ein starker Rückgang von über 20% der Privathaushalte im Verbrauch von Mineralöl und Heizöl zu verzeichnen. Ebenso fiel der Verbrauch von Erdgas um 14%. Demgegenüber stieg der Verbrauch von Brennholz und Holzpellets um über 30%.


Offensichtlich steht hier eine Art von Merkantilismus oder auch Nationalismus aus dem 18. Jahrhundert Pate. Das kann in einer globalisierten Welt, in der Deutschland ein sehr starkes Exportland ist, nur verwundern.

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Aspekte der Wirtschaftlichkeit

Im Atomstrom sind nicht alle Kosten enthalten

Hier sind die sogenannten Externen Kosten gemeint.

Darunter sind die Kosten zu verstehen, die nicht im Preis enthalten sind, aber die von der Allgemeinheit zu bezahlen sind, da hier die Natur zerstört wird oder Gesundheitsgefahren entstehen.

 

Wenn man Externe Kosten aufrechnen will, so muss man auch die Externen Kosten der Windkraft berücksichtigen. Nicht nur das Landschaftsbild wird zerstört, sondern auch die Natur. Experten und Naturschützer weisen immer wieder daraufhin, dass Windkraftanlagen seltene Tierarten töten und durch Scheuchwirkung den Lebensraum entwerten.

Biologen beobachten, dass sich durch den Schall der Windkraftanlagen das typische Jagd- und Brutverhalten der Tiere nachhaltig zu deren Ungunsten verändert.

Es ist schwer einzuschätzen, wie man ein zerstörtes Landschaftsbild (z.B. Bilder von Kaspar David Friedrichs) in Geld ausdrücken will, aber es ist ganz konkret benennbar, dass Immobilien in der Nähe von Windkraftanlagen erheblich an Wert verlieren.

Hier wird eine Art Enteignung der Immobilienbesitzer vorgenommen.

Mediziner warnen bereits seit Jahren vor potenziellen gesundheitlichen Schädigungen durch Infraschall und tieffrequentem Schall. Hier lässt sich ebenfalls kaum ein konkrete Geldbetrag nennen.

Diese Kosten müssten dem Strom von Windkraftanlagen zugerechnet werden, um eine adäquate Aufrechnung zu bekommen.

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Windkraft produziert mit ca. 8 Cent den günstigsten erneuerbaren Strom

Zu diesem Thema gibt es zahlreiche Studie.

Die aktuellste hierzu ist die vom Fraunhofer Institut aus dem Jahr 2013
Allerdings sollte man diese Studien mit einer gewissen Vorsicht betrachten.


Studie:
Die Gestehungskosten von Strom hängen bei Windkraftanlagen entscheidend vom Standort ab. Die Stromgestehungskosten von Onshore-WEA liegen in dieser Studie zwischen 0,06 und 0,10 Euro/kWh. Ein wesentlicher Faktor ist der kalkulatorische Zinssatz. Je niedriger dieser ist, desto geringer sind die Gestehungskosten. In dieser Studie geht man von einem Zinssatz um 4% aus. Dies ist ein Förderkredit, wie er beispielsweise von der KfW-Bankengruppe zur Verfügung gestellt wird. Die Differenz zum jeweiligen aktuellen Marktzins (ca. 7%) zahlt letztlich der Steuerzahler. Man spricht hier auch von einer indirekten Subvention.

Würde man den marktüblichen Zinssatz ansetzen, wären die Gestehungskosten wesentlich höher.

Wenn Fremdkapital von Banken aufgenommen wird, muss das Ausfallrisiko einkalkuliert werden. Banken halten das Ausfallrisiko bei Offshore-Windparks für so hoch, dass sie kein direktes Fremdkapital zur Verfügung stellen oder erhebliche Sicherheiten einfordern, daher können diese Projekte bisher nur von Großunternehmen durchgeführt werden, die über die Finanzstruktur des eigenen Unternehmens indirekten Zugriff auf Fremdkapital haben.
Schwachpunkte der Studie sind u.a., dass die Kostenberechung einen zu niedrigen (marktunüblichen) Fremdkapitalzinssatz ansetzt und keine Kosten für back-up Kraftwerke für Windkraftanlagen berücksichtigt. Da die Gestehungskosten sehr stark von den Volllaststunden abhängen, müssten diese auch entsprechend geschlüsselt werden.

Die Lernkurve zeigt, dass im Bereich Solarstrom die Gestehungskosten deutlich fallen werden, während sich bei Strom aus Windkraft kaum etwas bewegen wird.

Windstrom braucht zwingend zusätzliche Stromnetze, die hier in den Kosten nicht betrachtet werden.

Windstrom hat zahlreiche ökonomische Probleme, die bei diesen Betrachtungen ausgeblendet werden.

So ist Windstrom weder grundlastfähig noch speicherfähig. Das führt zu Netzüberlastungen und dazu, dass der erzeugte Strom zwar ins Ausland verschenkt wird, aber vom Stromkunden via EEG bezahlt werden muss. 

Dies führt zu Milliarden Belastungen, die in der Kostenrechnung nicht auftauchen.

 

Leider wird in diesen Studie nahezu keine Aussagen zur Geothermie oder Wasserkraft gemacht.

Bezüglich Biomasse muss angemerkt werden, dass diese grundlastfähig ist und somit keine stand-by Kraftwerke benötigt.

Solarstrom hat eine sehr gute Lernkurve und wird nach Angaben der Studie Windstrom in der Kostenfrage deutlich überholen können.

 

Generell gilt: die Angaben in den Studien sind nur theoretische Zahlen; makroökonomisch werden ganz wesentliche Kosten unterschlagen.

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Atomstrom ist der teuerste Strom überhaupt

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) kommt in einer Studie zu dem Ergebnis, dass sich allein die deutschen Ausgaben des Bundes und der Länder für nukleare Energieforschung und -technologie seit 1956 bis zum Jahr 2006 auf mindestens 50 Mrd. Euro belaufen.

Addiert man ferner die Ausgaben für die innerdeutsche Uranerzbergbausanierung (6,6 Mrd. €) und Anteile an Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen (2,5 Mrd. €) und setzt dies in Relation zum erzeugten Strom, so ergibt sich eine durchschnittliche Unterstützung von 1,5 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh). 

Momentan zahlt der Stromkunde heute bereits für die Erneuerbaren Energien mehr als 6 Ct/kWh.

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Eine Studie der Windkraft-Lobby (Was Strom wirklich kostet) kommt zu dem Ergebnis, dass die Erneuerbaren Energien ab dem Jahr 2010 erheblich höher subventioniert werden als alle anderen Energieträger (Braunkohle, Steinkohle, Atomstrom und Ergas).
Im Jahre 2012 sehen die Subventionen und Förderungen selbst nach dieser Windkraft-Lobby Studie wie folgt aus: EE 10,5 Mrd. Braunkohle 1,95 Mrd., Steinkohle 2,51, Atomstrom 6,54 und Erdgas 0,01 Mrd.
Anmerkung: Braunkohle kommt bereits in 2013 ohne Subventionen aus. In dieser Studie sind bezüglich Atomstrom Externe Kosten veranschlagt, die in der Fachwelt umstritten sind, da sie nicht weiter aufgeschlüsselt sind. Die EEG Umlagen beliefen sich in 2012 auf 23 Mrd. Euro, die hier in dieser Studie nicht enthalten sind.
Die Kosten für Windkraft werden die EEG Kosten exorbitant weiter steigern.

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Die Windkraftbranche schafft viele zukunftssichere Arbeitsplätze

Zwar werden durch die Herstellung, dem Vertrieb und Betreiben von Windkraftanlagen Arbeitsplätze geschaffen, aber diese müssen im Verhältnis zu dem ökonomischen Umfeld gesehen werden.

Subventionen und Förderungen führen jährlich zu einer Belastung der Stromkunden und Steuerzahler, die viele Milliarden Euro betragen.

Dies führt nach Einschätzung von Wissenschaftlern zu einem negativen Beschäftigungseffekt, da die Kaufkraft nachhaltig durch hohe Strompreise und Energiesteuer geschwächt wird. Hohe Strompreise können zu Auslagerungen von stromintensiven Unternehmen führen, was als Deindustrialisierung bezeichnet wird.

Eine Studie des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit bestätigt diese Perspektive.

Viele Pleiten in der Windbranche führen zusätzlich zu Arbeitsplatzverlust der Angestellten. Durch ausländische Konkurrenz (besonders China) im Bau von Windkraftanlagen schwindet auch hier die positive Grundstimmung in der Industrie.

Regionen, denen ein wahres Beschäftigungswunder durch Windkraft versprochen wurde, müssen enttäuscht feststellen, dass außer ein paar Wartungsjobs sich diesbezüglich nichts getan hat.

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Es gibt zu Windkraft keine Alternativen!

In einer Studie "Effizienz- und Einsparpotenziale elektrischer Energie" zeigt die Energietechnische Gesellschaft im VDE, dass Strom bis zu 30% eingespart werden kann und ohne Zubau von Kraftwerken durch Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWKs) bis zu 50 Prozent der deutschen Gesamtstromerzeugung zusätzlich erzeugt werden kann.

Solarenergie
Die Kosten für Strom aus Sonnenenergie sinken durch technischen Fortschritt ständig. Hier besteht nach Expertenansicht ein Potenzial von jährlich 160 TWh.

Wasserkraft 
Weltweit ist der Anteil bei 16%, in Deutschland nur bei 3,4%. Dies entspricht4,05 GW. Es wäre nach BMU ohne weiteres möglich diesen Anteil zu erreichen. Fachleute schätzen, dass bis zu 20 TWh direkt nutzbares Potenzial vorhanden ist.

Projekt Norwegen
Norwegen verfügt über ein Potenzial an Wasserkraft von über 120 TWh jährlich. Dies wurde Deutschland zur Nutzung angeboten. Die Regierung sieht keinen Handlungsbedarf, obwohl man dadurch alle AKWs abschalten könnte und der Strom aus Norwegen um 30% billiger wäre.

Geothermie ist eine langfristig nutzbare Energiequelle. Mit den Vorräten, die in den oberen drei Kilometern der Erdkruste gespeichert sind, könnte theoretisch der derzeitige weltweite Energiebedarf für über 100.000 Jahre gedeckt werden. Hier sind bei vorsichtiger Schätzung bis zu 300 TWh jährlich realisierbar.

Strömungskraftwerke 
Generell sind alle Strömungsformen (Gezeitenstrom, Brandungsrückstrom, Driftströmungen etc) als treibende Kraft einsetzbar. Dies kann in Küstennähe, im offenen Meer, in Ozeanen oder auch in Flüssen geschehen.

Weitere Möglichkeiten:
Wasserstoff
Blockheizkraftwerke (BHKW) mit Kraft-Wärmekoppelung 
moderne Gaskraftwerke in Kraft-Wärmekoppelung
Fallturbinen in der öffentlichen Wasserversorgung
Wasser-Eis-Latent-Speicher mit Wärmepumpen 
Kombinationen von Erdwärmesonden und Wärmepumpen
Nutzung der Abwärme von Industrieanlagen
Abwasser-Wärmerückgewinnung

Gezeitenkraftwerke
Wellen-Kraftwerke

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EEG und Subventionen

Die EEG-Umlagen sorgen für Transparenz bei den Energiekosten

Repowering-Bonus, Systemdienstleistungs-Bonus, Grundvergütung, optionale Marktprämie, Managementprämie, off-shore Haftungsumlage und Anfangsvergütung sind nur der eine Teil der Kosten, die durch Windstrom verursacht werden.

Der Netzausbau, das Betreiben von stand-by Kraftwerken für die unterbrechungsfreie Stromversorgung, zinsgünstige Kredite der öffentlichen Hand, Einspeisevorrang des Windkraftstroms vor dem Strom von konventionellen Anlagen, Förderprämien auf verschiedenen kommunalen Ebenen etc. sind weitere Komponenten der Kosten, die den Stromkunden aber auch den Steuerzahler belasten.

Es ist ein riesiges Geflecht von Subventions- und Fördermaßnahmen entstanden, das nicht transparent ist. Eine Expertenkommission vom Bundestag fordert das EEG wegen starker negativer Wirkung ersatzlos zu streichen.

Anmerkung zur Anfangsvergütung:

Die Anfangsvergütung ist abhängig vom Windreferenzbetrag.

Je niedriger der Windertrag, desto länger wird die erhöhte Anfangsvergütung bezahlt. Dies begünstig besonders unwirtschaftliche Windkraftanlagen.

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Bei den konventionellen Energien sind die Subventionen verdeckt - Hier zahlt der Steuerzahler indirekt die Subventionen

Im Subventionsbericht der Bundesregierung werden jedes Jahr die Subventionen und Förderungen aufgelistet. Es kann keine Rede davon sein, dass dies indirekt oder erst gar nicht ausgewiesen wird.

Im neusten Bericht ist nachlesbar, dass die Braun- und Steinkohle in 2014 mit 1,17 Mrd. Euro gefördert werden soll. Subventionen und Förderungen im Bereich Energiewende sind um viele Faktoren höher.

Alleine die Maßnahmen zur energetischen Sanierung sollen in 2014 mit 1,11 Mrd. Euro gefördert werden. In 2013 wurden 23 Mrd. Euro für Strom nach EEG bezahlt (subventioniert), der aber nur 2 Mrd. an der Börse wert war und so verkauft wurde. Für 2014 werden die Zahlen noch einmal um einiges höher ausfallen.

Während die Subventionen im Bereich konventionelle Energien abgebaut werden (so wird es ab 2018 im Bereich Steinkohle keine Subventionen mehr geben), werden die Subventionen im Bereich Windkraft weiter stark ansteigen. Eine notwendige Speichertechnologie (z.B. power-to-gas) wird weitere unvorhersehbare Kosten nach sich ziehen. Außerdem ist für den zusätzlichen Netzausbau davon auszugehen, dass weitere hohe Geldsummen benötigt werden.

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Durch Windkraft bleibt die Wertschöpfung vor Ort

Windkraft wird staatlich subventioniert.
Es werden keine Gewinne und somit keine Wertschöpfung erzielt.Steuerrechtliche Behandlung von Windkraftanlagen (z.B. Abschreibungsmöglichkeiten) sorgen dafür, dass die betroffenen Gemeinden quasi keine Gewerbssteuer einnehmen.

Die Gewinner bei Windkraftanlagen sind die Eigentümer der Grundstücke (Verpächter), die Projektierer, Banken und Unternehmensberater.

Es häufen sich Berichte über Insolvenzen verschiedener Windparkbetreiber. Es ist gewiss für keine Gemeinde ein Gewinn, solch ein Unternehmen ansässig zu wissen.

Das Handwerk und die Bürger haben in der Regel keinen Profit davon. Es ist sogar mit Wertverlust der Immobilien und Lebensraumentwertung zu rechnen.

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Windkraftanlagen sind gut für die Gemeinden, da hier Steuereinnahmen erzielt werden

 

Vom Deutschen Bundestag wurde eine Kommission eingesetzt, um das EEG zu untersuchen und zu bewerten. Das Fazit der Expertenkommission ist vernichtend. Das EEG lässt sich nicht länger rechtfertigen. Das EEG entfalte gerade in den erneuerbaren Technologien keine messbare Innovationswirkung. Es wird von den Experten dringend empfohlen das EEG ersatzlos zu streichen.

 

Windkraft verzerrt den Strommarkt dahingehend, dass sich effektive und effiziente Kraftwerke nicht mehr zu betreiben lohnt.

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Windkraft ist zukunftsweisend, ihre Förderung nützlich - Die Subventionen sind in diesem Sinne gerechtfertigt

Steuerrechtliche Behandlung von Windkraftanlagen (z.B. Abschreibungsmöglichkeiten) sorgen dafür, dass die betroffenen Gemeinden quasi keine Gewerbesteuer einnehmen.

Der Verpächter des Grundstücks, auf dem eine Windkraftanlage errichtet wird, kann mit Einnahmen rechnen. Für die Gemeinden rechnet sich das nicht. Die Immobilienwerte der Gemeinde fallen am Immobilienmarkt.

Da durch Windkraftanlagen die Lebensqualität gemindert ist, werden es sich Leute überlegen, ob sie in einer solchen Gemeinde zukünftig wohnen wollen.

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Regionale Energieautarkie ist erstrebenswert und positiv

Autarkiestreben ist ein alter nationalistischer Beweggrund, der politisch in einer globalisierten Welt nicht unbedingt vorteilhaft ist und sehr oft negative Folgen zeigt.

Ökonomisch verstößt dies auch gegen den Grundsatz "Handel und Spezialisierung".

In einer europäischen Gemeinde sollten Produkte dort erzeugt werden, wo es am wirtschaftslichten ist. Dies wird in der Regel durch Wettbewerb sichergestellt.

Deutschland verweigert sich einem europäischen Gesamtkonzept zur Energiegewinnung.

Schon lange wird von Ökonomen gefordert, dass der Energiemarkt auch nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten zu gestalten ist.

Deutschland leidet zunehmend unter der massiven Subventionierung der Erneuerbaren Energien. Hier werden jährlich mehr als 23 Milliarden Euro aufgebracht und dennoch muss Deutschland immer mehr Strom iportieren.

Eine EU-widrige Befreiung von mehreren Tausend deutschen Unternehmen von der EEG Umlage stellt sicher, dass diese Unternehmen aufgrund des exorbitant gestiegene Strompreises nicht in die Pleite gehen und viele Hunderttausend Menschen infolge der so genannten Energiewende arbeitslos werden.

Nur durch massive Stützung und Subventionen können Windkraftanlagen betrieben werden.

Dies führt zu erheblichen finanziellen Belastungen der Bürger. 

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Geld in Windkraftanlagen investieren

Jeder Bürger kann sich durch Investitionen an der Windkraft gewinnbringend beteiligen.

 

Vermögensberater, Fondsmanager und Wirtschaftsexperten raten Privatpersonen dringend von finanziellen Engagements in Windkraft ab. Zahlreiche Windkraft-Fonds sind in Schieflage geraten  und erzielen nicht ansatzweise die versprochenen Renditen. Die Pleite von Prokon, Windreich, Windwärts und vielen Windparks sollte zu denken geben. Zahlreiche Untersuchungen und Berichte in den Medien besagen, dass ein Investment in Windkraft erhebliche Risiken birgt.

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Geldanlagen in Windkraft sind sicher.

 

Zahlreiche Untersuchungen und Finanzanalysen zeigen sehr deutlich, dass man mit einem Investment in Windkraftanlagen ein sehr hohes finanzielles Risiko eingeht. Die versprochenen Traumrenditen erweisen sich zunehmend als irrational und falsch. Nicht nur der Fall Prokon macht deutlich, dass hier offensichtlich unseriöse Verspechen gemacht wurden, sondern auch viele andere Beispiele und Pleiten zeigen auf, dass Anlagen in Windkraft sehr riskant sind.
Zahlreiche Einflussfaktoren machen eine Investition für Privatpersonen in Windkraft zu einem Lotteriespiel.
Der Windertrag wird oft viel zu hoch eingeschätzt, was zu erheblichen Einnahmeverlusten führt.
Eine Beteiligung an einem so genannten Bürgerwindpark stellt ebenfalls ein unberechenbares Risiko dar, weil man sich hier auf eine ganz konkrete Windkraftanlage festlegt und somit das Risiko nicht streuen kann.

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Die höchsten Renditen kann man mit Geldanlagen in Windkraft verdienen.

 

Viele Experten warnen immer eindringlicher vor den enormen Risiken, die mit einem Engagement in Windkraftanlagen verbunden sind. Eine Pleitewelle auf diesem Gebiet überzieht Deutschland. Viele Untersuchungen und Analysen von unabhängigen Experten zeigen eindeutig auf, dass bei Anlagen in Windkraft bewusst falsche Versprechen bezüglich Renditemöglichkeiten gemacht werden.
Dies scheint, so das Ergebnis vieler Recherchen, Methode zu haben.

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Die Gemeinden und somit alle Bürger profitieren finanziell durch Gewerbeeinnahmen, wenn Windkraftanlagen gebaut werden.

 

Oft werden die klammen Gemeinden mit dem Argument geködert, dass Windkraftanlagen Geld in die leeren Haushaltskassen spülen würden.
In der Realität entpuppt sich dies aber nur zu oft als ein Windei.
Stehen erst einmal die Windräder, stellen die Gemeinden meistens schnell fest, dass der versprochene Geldsegen ausbleibt und dies hat einige Gründe.

Dies haben auch schon zahlreiche Kommunalpolitiker bestätigt.
Kreative Gestaltungsmöglichkeiten, wie Betreiber von Windparks ihre Gewerbesteuer drücken können, gibt es zahlreiche.
Zunächst könnte der nach den Grundsätzen des Einkommensteuergesetzes zu ermittelnde Gewinn als Ausgangsbasis für die Versteuerung zu niedrig sein oder es wurde sogar ein Verlust erwirtschaftet.
Verluste sind nicht selten in der Branche, wenn beispielsweise die zu erwartenden Volllaststunden, Windstärke etc. zu hoch eingeschätzt wurden, um das Projekt den Leuten schmackhaft zu machen. Das führt dauerhaft zu geringeren Einnahmen als mit der Stromeinspeisung kalkuliert.
Die Betreiber können die Herstellungskosten den Einnahmen auf die steuerliche Nutzungsdauer mindernd gegenrechnen. Auch können anfallende Pachtzahlungen und Darlehenszinsen abgesetzt werden.
Für natürliche Personen und Personengesellschaften (GbR, KG, GmbH & Co. KG) fällt darüber hinaus bis zu einem Freibetrag von 24.500 Euro keine Gewerbesteuer an.
Für jede einzelne Windkraftanlage kann eine eigene Gesellschaft gegründet werden, was de facto dazu führt, dass sich die Freibeträge vervielfachen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

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Die EEG-Umlagen garantieren einen festen Cash-flow und somit sichere Einnahmen

 

Die EEG-Umlagen werden bezahlt, wenn die Windkraftanlagen Strom erzeugen. Hierbei ist Wind der einzige Produktionsfaktor. Für das Betreiben von Windkraftanlagen ist der Windertrag die alles entscheidende Größe. Windanlagenbetreiber, Manager von Windkraft-Fonds und Wissenschaftler zeichnen hier ein ernüchterndes Bild. Zukünftig wird der Windertrag fallen, das ist die Feststellung des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung.
Prof. Dr. Andreas Otto kommt in seiner Faktensammlung zu der Erkenntnis, dass der Windertrag seit 1993 über die Jahre hinweg um 25% gesunken ist. Wissenschaftler im Geodynamik Forschungszentrum (u.a. Robert Vautard) stellen fest, dass der Wind an der Erdoberfläche (mittlere Breiten der Nordhalbkugel) in den letzten 30 Jahren deutlich abgenommen hat. Geschäftsberichte von Windkraft-Fonds zeigen ebenfalls einen Rückgang des Windertrags auf. Obwohl in 2013 mehr Windkraftanlagen installiert waren als jemals zuvor, wurde weniger Windstrom erzeugt. Es ist kein Wunder, dass immer öfter Windparkbetreiber in finanzielle Schieflage kommen.

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Motivation und Bürgerinitiativen

Windkraftgegner sind ja nur gegen die Windkraft, wenn die Räder vor der eigenen Tür stehen. Hier handeln die Windkraftgegner nach dem Sankt-Florians-Prinzip (NIMBY=not in my back Yard)

Es ist selbstverständlich und demokratisch, dass man sich für seine Umwelt interessiert und sich Sorgen macht. Wer in der Nähe eines Atomkraftwerks lebt, kümmert sich in gleicher Weise um sein Wohlergehen, wie dies auch Windkraftgegner tun, die ihren Lebensraum entwertet und sich mannigfaltigen Gefahren durch Windkraft ausgesetzt sehen.

Viele Atomkraftgegner machen sich Sorgen um AKWs in Deutschland, übersehen aber dabei, dass das Europäische Ausland vermehrt auf Atomstrom setzt und zahlreiche neue AKWs baut. Dies ist nach gleicher Logik nichts anderes als das Sankt-Florians-Prinzip.

Die wenigsten Windkraftgegner können überhaupt zwischen einem Rotmilan und Habicht unterscheiden, spielen sich aber als Naturschützer auf.

Aufgrund der unzureichenden Unterstützung durch die großen Naturschutzverbände (z.B. BUND) müssen sich nun die Menschen selbst um die Belange des Umweltschutzes kümmern. Zahlreiche Austritte (z.B. durch Herrn Enoch zu Guttenberg) und interne Streitereien machen diese Verbände unglaubwürdig, was einen konsequenten Naturschutz anbelangt. Dies wird auch von zahlreichen kleineren Naturschutzverbänden bestätigt.
 

Auch stellt sich zunehmend die Frage, ob sich der BUND auf Bundesebene überhaupt noch seriös und unabhängig zu dem Thema Windkraftanlagen äußern kann, da von immer mehr Seilschaften mit der Windbranche berichtet wird.

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Plötzlich machen sich alle Sorgen um einige Vogelarten, die sie vorher noch nicht einmal kannten. Die wenigsten Windkraftgegner kennen sich in dieser Materie aus.

 

Man muss kein Biologe sein, um zu erkennen, dass 200 m hohe Beton- und Stahltürme nichts in der Natur zu suchen haben. Die wenigsten Atomkraftgegner kennen sich mit der Technik und Naturwissenschaft aus, die hinter Atomstrom steckt und sind dennoch gegen Atomkraftwerke.

 


 

Sonstige Argumente

Bei den genannten 24 Milliarden Euro handelt es sich nicht um Kosten im klassischen Sinne, sondern um Investitionen, die in der deutschen Volkswirtschaft Wertschöpfung und Arbeitsplätze schaffen.

Das würde bedeuten, dass man mit Windrädern und Solarzellen via Stromerzeugung so etwas wie Wertschöpfung erstellt. Wenn dem so ist, dann wird natürlich auch bei der Stromerzeugung mit Kohle oder Gas ebenfalls Wertschöpfung erstellt. Um ein Windrad zu bauen, benötigt man Arbeitskräfte. Das gleiche gilt auch für konventionelle Kraftwerke.

Durch die Energiewende werden weniger fossile Energien importiert, dies hat die Energiekosten im letzten Jahr um circa 15 Milliarden Euro gesenkt.

Zunächst sind die Ölpreise zum erheblichen Teil abhängig von Spekulationen. Dies zeigen auch die Notierungen in 2015 von 120 Dollar auf 40 Dollar in nur wenigen Monaten. Ferner kann beobachtet werden, dass der Rohölpreis sich dann ändert, wenn das Angebot variiert. Die Nachfrage spielt auf einem Angebotsmarkt kaum eine Rolle. 

Je länger wir die Energiewende verschieben, desto teurer wird sie tatsächlich.

Moderne und neuere Technologien sind anfänglich immer teurer als bei weiteren Innovationsfortschritten.
Beispiele wie etwa Auto, Navi, Handy etc. machen deutlich, dass die Kostenstruktur sich mit dem Fortschritt ergibt.

Die Strom-Börsenpreise sind sehr niedrig, sie werden jedoch nur selten an die Stromkunden weitergegeben.

Die Stromanbieter haben nur sehr wenig Spielraum, den Preis zu senken. Denn der Preis für das eigentliche Produkt, den Strom, macht nur ein Fünftel dessen aus, was wir Kunden bezahlen. Gut 75 Prozent des Strompreises machen Umlage, Abgaben, Steuern und Netzentgelte aus.
Die Versorger haben also nur einen recht kleinen Einfluss auf den Preis.
Auch ein Wechsel des Stromanbieters nutzt in der Regel nicht viel. Im Gegenteil, oft treten unseriöse Anbieter auf. Wenn alle Kunden in billigere Tarife wechselten, würde dadurch der Strom insgesamt nicht billiger und der Billigtarif müsste schnell nach oben angepasst werden.

Naturschutz

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) ist eine Organisation, die sich dem Naturschutz verschrieben hat und sich speziell für den Erhalt der Eulen und deren Lebensraum einsetzt.

Wattenrat

Der Wattenrat versteht sich als unabhängiger Naturschutz für die Küste und das Land. Dies ist eine sehr informative HP mit zahlreichen konkreten Themen bezüglich Naturschutz.
www.wattenrat.de

Rechtsanwalt
Prof. Dr. Elicker

Hr.Prof. Dr. Elicker verfügt über sehr viel Erfahrung und ein starkes Expertenteam 

http://www.windkraft-anwalt.de/

 

 

Rechtsanwältin

Renate Lorenz
Für alle Fragen rund um Windkraftanlagen
Hanau, Körnerstr.
Tel.: 06181/75198
Mobil: 0179-2059010


 

Rechtsanwalt
Moeller-Meinecke

Ein engagierter und kompetenter Anwalt für unsere Umwelt  

http://www.moeller-meinecke.de/

Komitee gegen Vogelmord e.V.

Windkraft und Vogelschutz

Arbeitskreis Göttinger Ornithologen

 

Der Arbeitskreis betreibt mit zeitgemäßen Methoden moderne, sachkundige und praxisbezogene Avifaunistik.

AGO