Faktensammlung Windkraft
Faktensammlung Windkraft

Fledermäuse sind durch Windkraftanlagen bedroht

Nicht nur heimische Fledermäuse werden durch Windkraft getötet!

 

Wissenschaftler konnten nachweisen, dass auch Fledermäuse aus Nordosteuropa durch Windkraftanlagen in Deutschland getötet werden, wenn sie im Herbst auf dem Weg in ihr Winterquartier durch Deutschland ziehen. Das berichten Experten des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) im Fachblatt "Plos one".

Die meisten Fledermäuse sterben durch das zerplatzen ihrer inneren Organe aufgrund der Druckverhältnisse an den Windkraftanlagen. Die genaue Opferzahl lässt sich nicht eindeutig ermitteln. Experten gehen von einer sehr hohen sechsstelligen Zahl aus.

Das IZW (Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung) weist auf die Verantwortung Deutschlands auch für durchziehende Fledermäuse hin.

 

 

Windparks als Fledermaus-Magneten

Weibchen sind zurzeit besonders vom Tod in der Windkraft-Anlage gefährdet
Das Resultat: Tatsächlich scheinen die Fledermaus-Weibchen im Frühsommer von den riesigen Anlagen regelrecht angezogen zu werden. Zwei der drei Weibchen kreuzten die Windparks sogar und flogen mitten zwischen den Windrädern hindurch. "Eine Erklärung dafür ist, dass die baumbewohnenden Tiere nach der Wochenstubenphase, in der sie ihre Jungen aufzogen, neue Quartiere suchen und die Anlagen fälschlicherweise für große, abgestorbene Bäume halten", sagt Voigt.
Leider bestätigte die Studie auch, dass viele Fledermaus-Flüge genau in den Höhen stattfinden, in denen sich die Rotorblätter der meisten Windkraftanlagen drehen: Die typische Flughöhe lag zwischen 0 und 144 Metern Höhe.

WINDRÄDER Durch einen Erlass schrumpft der Schutz-Puffer von 5000 auf nur noch 1000 Meter
 

WIESBADEN - Bislang war der Bau eines Windrades in Südhessen höchstproblematisch, sobald im Umkreis von fünf Kilometern der geplanten Anlage eine Mopsfledermaus oder eine Große Bartfledermaus entdeckt worden war. 

Studie: Mehr Fledermausopfer an Windkraftanlagen als ohnehin befürchtet
 

In einer Studie (Entwicklung von Methoden zur Untersuchung und Reduktion des Kollisionsrisikos von Fledermäusen an Onshore-Windenergieanlagen) wurde deutlich, dass eine sehr hohe Zahl an Fledermäusen an Windkraftanlagen verenden. Die Zahl übertrifft die schlimmsten Befürchtungen. Es kam bislang zu keiner Abschaltung, weil die Biologen zur Geheimhaltung der Windkraftanlagen verpflichtet wurden. Diesen Skandal deckte die Gesellschaft zur Rettung der Eulen (EGE) auf. BUND und die zuständigen Behörden hüllen sich hierzu in Schweigen.

 

 

 

Großes Fledermaussterben an Windkraftanlagen

Windkraftanlagen bergen für Fledermäuse unterschiedliche Gefahren, erklärt
Cosima Lindemann vom Arbeitskreis Fledermausschutz Rheinland-Pfalz.
So könne die Fledermäuse direkt von den Rotoren erschlagen werden oder sie sterben etwas später an dem sogenannten Barotrauma.
Dieser entsteht durch die stark unterschiedlichen Druckveränderungen im Rotorenbereich, erklärt die Biologin.
Da Fledermäuse nur ein Jungtier pro Jahr bekommen, ist bei Verletzung oder Tötung des Jungtiers die gesamte Population in großer Gefahr, da ein solcher Verlust auf natürliche Weise nicht mehr auszugleichen ist.
Die Tierschützer weisen daraufhin, dass bis zu 100 Tiere jährlich an einer Windkraftanlage getötet werden.

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Ökostrom tötet!
Vogelschützer schlagen Alarm. Wir zerstören den Lebensraum der Vögel in dramatischer Geschwindigkeit, wissen Naturschützer zu berichten. "Vogelfrei", "Unheimliche Feldruhe" und ähnlich sind die Schlagwörter zur Beschreibung der fatalen Auswirkungen der Windkraftanlagen.
Für die "Grünen" ist der Naturschutz nur noch lästig, dies zeigt der Artikel in der Zeitung "Die Welt" sehr deutlich auf.

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Betreiben deutsche Klimaschützer Raubbau an der Natur?
Nach Schätzungen von Biologen sterben jährlich etwa 220.000 Vögel durch Windkraftanlagen. Dazu kommen Tausende Fledermäuse, die von den Windkraftbefürwortern noch vor Kurzem als besonders schutzbedürftig galten. Palmölkonzerne roden riesige Urwaldgebiete, um die europäische Biodiesel-Nachfrage zu befriedigen. Zur Rechtfertigung dieser beispiellosen Naturzerstörung genügt der Hinweis, diese Maßnahmen würden den Anteil des Kohlendioxids in der Luft vermindern und erklärt kurzerhand ein Gas zum Giftstoff, das die Grundlage allen Lebens bildet, so ist die Meinung in einem Artikel in der Tageszeitung "Die Welt".

 

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Studie: Fledermäuse sterben massenhaft an Windkraft
ChristianVoigt vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin stellt fest, dass der Tod vieler Fledermäuse plötzlich kommt, da ihnen in der Nähe von Windkraftanlagen die Lunge regelrecht zerfetzt wird.
Wörtlich sagt er, dass das Innere der an Windrädern verunglückten Fledermäuse meist eine einzige blutige Masse ist.
Die offiziellen Zahlen von 200.000 getöteten Fledermäusen ist vermutlich viel zu niedrig, da die kleinen Fledermäuse im hohen Gras oft kaum zu finden sind, bzw. von Aasfressern zu einer schnelle Beute werden.

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Studie: Windräder sind eine Todesfalle für Fledermäuse

Die neusten Studien bezüglich Fledermaussterben an Windkraftanlagen dürfen nicht veröffentlicht werden, Die Zahlen sind so negativ, dass dies eine Einschränkung des Ausbaus der Windkraftanlagen bedeuten würde. Die Forscher sind gehalten die Details nicht zu publizieren, ist in diesem Artikel zu lesen. 
Die Forscherteams der Universität Hannover können feststellen, dass die modernen Windkraftanlagen viele Tausend Fledermäuse jährlich töten.

 

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Auch ausländische Populationen von Fledermäusen sind bedroht:

Nach Auswertung von zahlreichen Studien steht fest, dass zwischen 100.000 und 400.000 Fledermäusen durch Windkraftanlagen getötet werden.

Da die kleinen Tiere nur sehr schlecht in der Natur zu finden sind, ist die Zahl der Opfer vermutlich um einiges höher. Knochenbrüche und das Platzen der inneren Organe sind die Folge von Windkraftanlagen.

Zwei Drittel der getöteten Tiere sind Durchzügler aus anderen Ländern. Die Tiere durchfliegen Deutschland im Winter und im Sommer. Dabei werden ihnen die Windkraftanlagen zur Todesfalle. Die zunehmende Zahl der Windkraftanlagen gefährdet die Populationen der Fledermäuse auch im europäischen Ausland.

 

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Diplombiologe Dr. Buer: Ein Biologe über Windräder als Massenvernichter von Vögeln

In einem Artikel erklärt Dr. Friedrich Buer, dass selbst die Liste der Zufallsfunde inzwischen erschreckend lang sei. Von den 83 erfassten Arten - vom Alpensegler bis zur Zwergohreule - seien die meisten tagaktiv. Er führt aus, dass der Rotmilan mit an der Spitze der Zufallsfunde stehe. Keiner ist sicher vor den Rotoren, selbst so gewandte und rasante Flieger wie die Mauersegler werden durh Windkraftanlagen getötet. Es sind faktisch alle Arten betroffen.
Die Opfer unter den oft nächtlich ziehenden Zugvögeln sind erheblich, lässt er durchblicken.
"Wir erschlagen die Zugfledermäuse unserer Nachbarn und empören uns über die Vogelfänger Südeuropas, die unsere Zugvögel in den Kochtopf wandern lassen", geißelt er wörtlich die Doppelmoral vieler Grüner. Das Michael Otto-Institut zählt jährlich 100.000 erschlagene Vögel. Die Dunkelziffer scheint mindestens zehnmal höher zu sein, folgert Dr. Buer aus seinen Auswertungen. .Die Mitarbeiter des Leibnitz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung finden im Durchschnitt zehn tote Fledermäuse pro Windrad, darunter sind immer mehr Zugfledermäuse aus Osteuropa, gibt er zu bedenken.

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Fukushima und die Mopsfledermaus

Ein Dokumentarfilmer hat sich die Mühe gemacht und mal etwas genauer hinter den Effekt geschaut, ob Windkraft tatsächlich eine Alternative zur Atomkraft ist. Insgesamt kam eine Dokumetation heraus, die aufzeigt, dass viele neue Probleme entstehen, aber dadurch das Energieproblem nicht gelöst wird.


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Naturschutz

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) ist eine Organisation, die sich dem Naturschutz verschrieben hat und sich speziell für den Erhalt der Eulen und deren Lebensraum einsetzt.

Wattenrat

Der Wattenrat versteht sich als unabhängiger Naturschutz für die Küste und das Land. Dies ist eine sehr informative HP mit zahlreichen konkreten Themen bezüglich Naturschutz.
www.wattenrat.de

Rechtsanwalt
Prof. Dr. Elicker

Hr.Prof. Dr. Elicker verfügt über sehr viel Erfahrung und ein starkes Expertenteam 

http://www.windkraft-anwalt.de/

 

 

Rechtsanwältin

Renate Lorenz
Für alle Fragen rund um Windkraftanlagen
Hanau, Körnerstr.
Tel.: 06181/75198
Mobil: 0179-2059010


 

Rechtsanwalt
Moeller-Meinecke

Ein engagierter und kompetenter Anwalt für unsere Umwelt  

http://www.moeller-meinecke.de/

Komitee gegen Vogelmord e.V.

Windkraft und Vogelschutz

Arbeitskreis Göttinger Ornithologen

 

Der Arbeitskreis betreibt mit zeitgemäßen Methoden moderne, sachkundige und praxisbezogene Avifaunistik.

AGO