Faktensammlung Windkraft
Faktensammlung Windkraft

Atomstrom und Energiewende

Zubau von Atomstrom trotz Energiewende

Atomstrom ist grundsätzlich keine Alternative für Erneuerbare Energien.

Allerdings bereiten sich andere Staaten darauf vor, uns zukünftig mit Atomstrom zu beliefern, da Experten von einer großen Stromlücke ausgehen, wenn die Energiewende weiterhin auf Windkraft setzt, die keine Versorgungssicherheit garantieren kann.

 

Stromtrasse für A-Strom aus Russland

In Kaliningrad sollen 2016/2018 die Reaktorblöcke des AKW Baltijskaja (Betreiber: RAO UES) ans Netz gehen und den Storm nach Westeuropa verkaufen.

Hierbei muss die Stromtrasse aus Mecklenburg gleichzeitig russischen Atomstrom, Strom aus dem Gaskraftwerk und den Offshore-Windstrom aufnehmen.

Es wird klar, dass da nicht viel Kapazität für Windstrom von der Ostsee übrig bleibt. Die Fernleitungen Richtung Westen werden mittel EEG-Umlagen modernisiert und ausgebaut. Die Stromtrasse, die für die Energiewende gedacht war, wird für Atomstrom verwendet.

 

 

Die Bundesregierung wird Atomstrom zulassen!

Auf eine Anfrage von Politikern wurde klar, dass Russland die neuen Stromtrassen auch für ihren Atomstrom nutzen will.

Das Wirtschaftsministerium überlässt die Entscheidung möglicher Atom-Stromlieferungen für Deutschland aus Russland den Marktkräften.

"Die Entscheidung über mögliche Stromlieferungen aus Russland nach Deutschland unterliegt letztendlich der unternehmerischen Entscheidung der gegebenenfalls an solchen Energiehandelsgeschäften Beteiligten", heißt es in dem Schreiben des Wirtschaftsministeriums. Landrätin Petra Enders darf sich in ihren Bedenken bezüglich weiterer Aktivitäten in Sachen Stromtrassen bestätigt fühlen.

 

 

Bundestag: Anfrage bezüglich A-Strom aus Russland

Einige Politiker wollen Klarheit über die Verflechtungen bezüglich möglicher Stromlieferungen aus russischen AKWs nach Deutschland.

Russland baut AKWs, die ganz offensichtlich ausschließlich den Sinn haben, Atomstrom nach Deutschland zu liefern, da die Energiewende (in der jetzigen Form) nach Expertenmeinung zu großen Stromengpässen führen wird.

 

 

 

Tschechien setzt vermehrt auf Atomkraft

Das neue staatliche Energiekonzept von Tschechien sieht vor, dass Atomkraft bis 2040 erheblich ausgebaut wird und die Kohle als Hauptstütze der Strom- und Energieversorgung ablösen soll. Die Atomkraft soll einen Anteil von mehr als 50% bei der zukünftigen Energieversorgung beitragen. Hierfür soll auch der Ausbau von Dukovany und Temelin vorangetrieben werden.



 

 

Polen steigt neu in Atomkraft ein!

Weil die polnische Regierung einen steigenden Strombedarf sieht und gleichzeitig aus der Kohle aussteigen will, sollen nun zwei Atomkraftwerke bis 2024 gebaut werden. Dieser Einstieg in die Atomenergie ist unumgänglich, da die EU Druck auf Polen ausübt, den CO2 Gehalt zu reduzieren. 

 

 

EU: Referenzszenario 2013

Das von der EU vorgelegte Referenzszenario sieht vor, dass bis 2050 der Anteil der Atomkraft etwa auf dem Stand von 2010 bleiben wird. Der Anteil der Fossilen wird stark zurückgehen, aber immer noch einen wichtigen Part spielen. Der Anteil an Windkraft wird in 2050 zwar bedeutsam sein, aber nicht die Rolle spielen, wie es beispielsweise in Hessen sein soll.

 

 

Bis 2050 werden 69 neue AKWs gebaut. Dabei handelt es sich um Neubauten, aber auch um Ersatzbauten für ältere AKWs. Insgesamt wird der Anteil der Atomenergie auch in 2050 bei über 20 Prozent liegen. Neue Kohlekraftwerke müssen ebenfalls gebaut werden. Die Erneuerbaren Energieträger haben sich als zu teuer erwiesen, so die europäische Kommission in einer Erklärung zu dem Referenzszenario 2013.


 

 

EU genehmigt Beihilfe für Akw in Großbritannien

England baut neue Atomkraftwerke. Die EU genehmigt staatliche Subventionen für den Neubau. England wendet dabei das gleiche Prinzip an, wie Deutschland bei der Erneuerbaren. Es wird eine Abnahmegarantie für den produzierten Atomstrom vereinbart. Dies ist bei Atomstrom einmalig. In Deutschland produzieren die Erneuerbaren Strom, der unökonomisch ist und zur Pleite der Betreiber führen würde, wenn der Staat keine Dauersubventionen geben würde.

 

 

Europäische AKWs sind unsicherer als deutsche

Mit der Entscheidung in Deutschland alle Atomkraftwerke auszuschalten, werden nun faktisch die Atomkraftwerke ins Ausland verschoben. Das vereinbarte Energiegesamtkonzept der EU sieht vor, dass die Atomkraft auch in 2050 den gleichen Anteil hat wie in 2010.
Die ausländischen AKWs sind allerdings deutlich unsicherer als die deutschen. So ist Temeli sehr nahe an der Grenze zu Deutschland und das französische Cattenom KKW ist lediglich 60 Kilometer von Strassburg entfernt.


 

 

Frankreich sagt die Energiewende ab

Eigentlich wollte Frankreich die Stromproduktion aus Atomkraftwerken herunterfahren. Dies wurde nun vom Senat aus der Gesetzesvorlage gestrichen. Die politische Mehrheit in Frankreich wollte ohnehin die Atomstromproduktion nicht kürzen, da ansonsten der Strom sich verteuern würde. Da Atomstrom CO2 neutral ist, kann Frankreich auf diesem Wege die Klimaziele erreichen, ohne die Wirtschaft zu ruinieren.


 

 

Frankreich verschiebt den Ausstieg aus der Kernenergie
 

"In der Haltung zur Atomkraft gibt es einen himmelweiten Unterschied zwischen Deutschland und Frankreich. 62 Prozent der Franzosen halten Kernenergie für eine Trumpfkarte. Im Wahlkampf hatte Hollande noch einen Teilausstieg angekündigt, doch eilig hat er es damit nicht." (siehe Artikel)


 

Winand von Petersdorff-Campen: Atomstrom? Ja, bitte!

Winand von Petersdorff-Campen, Wirtschaftskorrespondent in Washington. Schreibt in einem Beitrag der FAZ, warum er den Ausstieg aus dem Atomstrom für einen Fehler hält. Er zeigt sehr deutlich auf, dass man weltweit nicht auf Atomstrom verzichten kann. Aber auch in Deutschland ist es nicht möglich auf Atomstrom zu verzichten, da die Erneuerbaren keinen Ersatz darstellen.

 

 

Atommüll: Australien will radioaktiven Abfall weiter nutzen!

Australien wird neue Atommeiler bauen, die in der Lage sind, verbrauchte Brennstäbe wieder zu verwenden. Die verbrauchten Brennelementen enthalten immer noch mehr als 90% der ursprünglichen Energie. Weltweit gibt es genügend verbrauchte Brennelemente, die aufzubereiten wären. Damit wäre die Suche nach einem Endlager hinfällig.

In einem physikalisch anspruchsvollen Prozess können Uran und Plutonium vom unbrauchbaren Atommüll getrennt werden. Dadurch strahlt der Müll nur noch wenige Jahre, statt einiger Hunderttausend Jahre. Es wäre auch heute schon möglich diesen Müll mit Neutronen zu beschießen, damit würde dies in ungefährlichen Restmüll umgewandelt werden (Konversion).


 

 

Polen setzt auf Atomkraft
 

Polen treibt die Pläne zum Bau eines Atomkraftwerks voran. Die Standortsuche für den ersten Kernreaktor im Nachbarland ist nahezu abgeschlossen. Nach NDR Informationen soll der Meiler an der Ostsee etwa 250 Kilometer entfernt von der deutschen Grenze entstehen.


 


 

Nicht ohne mein Kernkraftwerk
 

Deutsche Technik als Goldstandard? Vorbei. Osteuropa missbilligt die deutsche Energiewende und setzt auf Atomkraft als Rückgrat der Stromversorgung.


 

AKWs: Strahlenbelastung ist sehr gering einzuschätzen!

Zitat aus der Broschüre des Bundes:

 

[Medizin]
Die nuklearmedizinischen Untersuchungen verursachen eine jährliche effektive Dosis pro Einwohner von rund 0,1 mSv. Diese Dosis liegt deutlich niedriger als die durch Röntgendiagnostik verursachte jährliche effektive Dosis von rund 2 mSv pro Person. 

[Kohlekraftwerke] 
Geringfügige Erhöhungen der natürlichen Strahlenexposition 
werden auch durch Kohlekraftwerke verursacht. 
Die in der Kohle enthaltenen natürlichen Radionuklide werden bei der Verfeuerung in der Asche angereichert, gelangen in die Atmosphäre und lagern sich auf dem Boden ab. Die dadurch zustande kommende 
effektive Dosis für die Bevölkerung liegt zwischen 
0,001 und 0,01 mSv pro Jahr. Sie ist damit – bezogen auf die gleiche Kraftwerksleistung – etwa gleich groß wie die Jahresdosis der Bevölkerung durch Emission künstlicher Radionuklide aus Atomkraftwerken. 

[Flugzeug] 
Viele Reisen werden heute mit dem Flugzeug in großen 
Höhen absolviert. Wegen der bereits erwähnten Abhängigkeit der Intensität der kosmischen Strahlung von der Höhe über dem Meeresspiegel werden Flugpassagiere 
und Besatzung dabei einer erhöhten kosmischen Strahlung ausgesetzt. Auf einer Flughöhe von 12 000 m bei interkontinentalen Flügen beträgt die Dosisleistung auf der Nordpolarroute etwa 0,007 mSv/h. Das bedeutet, dass Flugpassagiere, die auf dieser Route mehrmals im Jahr in den Urlaub fliegen, bei insgesamt rund 25 Flugstunden 
eine zusätzliche Strahlenexposition von ca. 0,2 mSv erhalten. Dies entspricht etwa einem Zehntel der jährlichen natürlichen Strahlendosis. 

[natürliche Strahlung] 
In der Raumluft von Gebäuden ist im Durchschnitt etwa fünfmal soviel Radon enthalten

wie in der Außenluft. 
Das spiegelt sich auch in den Mittelwerten der jährlichen effektiven Dosis der Bevölkerung durch Radon und seine Zerfallsprodukte wider. Während jeder Bundesbürger im statistischen Mittel während des Aufenthaltes in Häusern durch Radon eine Exposition von ca. 0,9 mSv pro Jahr erfährt, beträgt dieser Wert für den Aufenthalt im Freien ca. 0,2 mSv pro Jahr. Das bedeutet, dass die jährliche Exposition durch Radon mehr als 50 % der jährlichen Exposition durch alle natürliche Radionuklide zusammen ausmacht. Die durch alle Komponenten natürlicher Strahlenquellen bedingte Strahlenexposition des Menschen beträgt in Deutschland durchschnittlich etwa 2,1 mSv pro Jahr. Aufgrund natürlicher Gegebenheiten, zu denen z. B. die geologischen Bedingungen an einem bestimmten Aufenthaltsort 
oder dessen Höhenlage gehören, können erhebliche Abweichungen von dem Durchschnittswert auftreten. 
Die natürliche Strahlenexposition kann deshalb sehr unterschiedlich sein und in Deutschland zwischen ca. 1 und 10 mSv pro Jahr liegen. 

[im Körper] 
Die Gesamtaktivität natürlicher Radionuklide im Körper eines erwachsenen Menschen beträgt etwa 8000 bis 9000 Bq. Das dabei wesentliche Nuklid ist wiederum Kalium-40, da das Element Kalium ein unverzichtbarer, lebenswichtiger Baustein des menschlichen Körpers ist. Das bedeutet, dass in unserem Körper jede Sekunde acht- bis neuntausend Kernzerfälle stattfinden, fast 800 Millionen pro Tag. Die daraus resultierende effektive 
Dosis beträgt im Mittel ca. 0,3 mSv pro Jahr. 


 

Strahlenexposition

Die gesamte Welt und damit auch die Menschen sind ständig ionisierender Strahlung ausgesetzt. Die Ursache dafür sind natürliche Strahlenquellen, die unabhängig vom Menschen entstanden sind und existieren. Aus dem Weltall gelangt kosmische Strahlung auf die Erde. Aufgrund der schützenden Lufthülle ist die Stärke von der Höhenlage abhängig. Im Durchschnitt führt die kosmische Strahlung am Boden zu einer effektiven Dosis von etwa 300 µSv pro Jahr. Reist man mit einem Flugzeug, so reduziert sich die Schutzwirkung der Lufthülle, in Abhängigkeit von Flughöhe und geographischen Breite des Fluges, im Innern eines Flugzeuges in 10 bis 12 Kilometer Höhe sind 5 µSv pro Stunde eine typische Dosisleistung. Bei einem Flug von Frankfurt nach Tokio wird man dadurch einer Strahlenbelastung in der Größenordnung von 60 µSv (beim Flug in niedrigen Breiten, etwa über Indien) bis über 100 µSv (beim Flug über den Pol, wo das Erdmagnetfeld weniger schützend ist) ausgesetzt. Wegen der kosmischen Strahlung (Höhenstrahlung) zählt das fliegende Personal zu den Berufsgruppen mit der höchsten mittleren Strahlenexposition. Mit durchschnittlich 2,35 Millisievert effektiver Dosis pro Person lag die mittlere Strahlenexposition im Jahr 2009 um 20 Prozent höher als noch 2004. Die Bandbreite reichte von weniger als 0,2 Millisievert bis zu Spitzenwerten von sieben Millisievert pro Jahr. Die Höhenstrahlung veränderte sich während eines etwa elfjährlichen Zyklus mit der Sonnenaktivität und hat im Zeitraum von 2004 bis 2009 deutlich zugenommen.

Quelle: Wikipedia
 

 

Kohleförderung und Kohlenutzung

Wenn man von kerntechnischen Unfällen absieht (der bislang wohl folgenschwerste 1986 in Tschernobyl kontaminierte weite Teile Europas), ist die Strahlenbelastung von Menschen durch Förderung und Verbrennung von Kohle deutlich höher als diejenige durch Kernkraftwerke. Kohle aller Lagerstätten enthält Spuren verschiedener radioaktiver Substanzen, vor allem von RadonUran und Thorium. Bei der Kohleförderung, vor allem aus Tagebauen, über Abgase von Kraftwerken oder über die Kraftwerksasche werden diese Substanzen freigesetzt und tragen über ihren Expositionspfad zur künstlichen Strahlenbelastung bei. Dabei gilt die Bindung an Feinstaubpartikel als besonders kritisch. In der Umgebung von Kohlekraftwerken werden teilweise höhere Belastungen gemessen als in der Nähe von Kernkraftwerken. Die weltweit jährlich alleine für die Stromerzeugung verwendete Kohle enthält unter anderem etwa 10.000 t Uran und 25.000 t Thorium.[16] Nach Schätzungen des Oak Ridge National Laboratory werden durch die Nutzung von Kohle von 1940 bis 2040 weltweit 800.000 t Uran und 2 Mio. t Thorium freigesetzt werden.

Quelle: Wikipedia

 

 

Tabak

→ Hauptartikel: Strahlenbelastung durch Tabakrauchen

Eine weitere Strahlenquelle ist Tabak. Das Rauchen von täglich 20 Zigaretten führt laut diversen Studien zu einer mittleren jährlichen Strahlenbelastung in einer Höhe von 0,29 bis 13 mSv durch 210Po und radioaktives Blei (210Pb).[26] [27] Andere Quellen sprechen von einer gesamten Strahlenbelastung in Höhe von 70 µSv pro Zigarette in der Partikelphase. Davon werden zwischen 40 % und 70 % im Filter zurückgehalten.

Quelle: Wikipedia

 

 

 

Effektivdosen der Strahlungsquellen in mSv/a[Bearbeiten]

Art der Strahlenquelle DE AT
Natürliche Strahlenquellen    
Kosmische Strahlung 0,3(m) 1,0
Terrestrische Strahlung  
• Äußerliche Bestrahlung 0,4
• Einatmen von Radon (und Folgeprodukten) 1,1 1,6
• sonstige innere Strahlung (Ingestion natürlicher Radionuklide) 0,3 0,3
Summe natürliche Strahlenquellen ≈ 2 ≈ 3
Künstliche Strahlenquellen    
Medizinische Anwendungen 1,9 1,3
Kernkraftwerke (Normalbetrieb) < 0,01
Folgen des Tschernobyl-Unfalls(t) < 0,011 < 0,01
Atombombenversuche/Kernwaffentests < 0,01
Sonstige künstliche Strahlung < 0,02  
• Anw. radioakt. Stoffe und ion. Str. in Forschung Technik, Haushalt < 0,02
• Berufliche Strahlenexposition ca. 0,05
Summe künstliche Strahlenquellen ≈ 2 < 1,5
Summe nat. + künstl. Strahlenquellen ≈ 4 ≈ 4,3
 

Quelle: Wikipedia

 

 

 

 

Naturschutz

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) ist eine Organisation, die sich dem Naturschutz verschrieben hat und sich speziell für den Erhalt der Eulen und deren Lebensraum einsetzt.

Wattenrat

Der Wattenrat versteht sich als unabhängiger Naturschutz für die Küste und das Land. Dies ist eine sehr informative HP mit zahlreichen konkreten Themen bezüglich Naturschutz.
www.wattenrat.de

Rechtsanwalt
Prof. Dr. Elicker

Hr.Prof. Dr. Elicker verfügt über sehr viel Erfahrung und ein starkes Expertenteam 

http://www.windkraft-anwalt.de/

 

 

Rechtsanwältin

Renate Lorenz
Für alle Fragen rund um Windkraftanlagen
Hanau, Körnerstr.
Tel.: 06181/75198
Mobil: 0179-2059010


 

Rechtsanwalt
Moeller-Meinecke

Ein engagierter und kompetenter Anwalt für unsere Umwelt  

http://www.moeller-meinecke.de/

Komitee gegen Vogelmord e.V.

Windkraft und Vogelschutz

Arbeitskreis Göttinger Ornithologen

 

Der Arbeitskreis betreibt mit zeitgemäßen Methoden moderne, sachkundige und praxisbezogene Avifaunistik.

AGO