Faktensammlung Windkraft
Faktensammlung Windkraft

Aufbau der Atomsphäre und CO2-Anteil

Allgemeines

Unsere Atmosphäre besteht im Wesentlichen aus Stickstoff (78%) und Sauerstoff (21%). Das Kohlenstoffdioxid (CO2) hat einen Anteil von ca. 0,04%.


Als globale Erwärmung bezeichnet man den Anstieg der Durchschnittstemperatur der erdnahen Atmosphäre und der Meere. Viele Klimaforscher sind der Ansicht, dass diese Erwärmung überwiegend vom Menschen verursacht wird, also anthropogener Natur ist.

Treibhausgase lassen die von der Sonne kommende kurzwellige Strahlung weitgehend ungehindert auf die Erde durch, absorbieren aber einen Großteil der von der Erde ausgestrahlten Infrarotstrahlung. Dadurch erwärmen sie sich und emittieren selbst Strahlung im längerwelligen Bereich (vgl. Kirchhoffsches Strahlungsgesetz).

Der in Richtung der Erdoberfläche gerichtete Strahlungsanteil wird als atmosphärische Gegenstrahlung bezeichnet. Hierdurch erwärmt sich die Erdoberfläche stärker als wenn allein die kurzwellige Strahlung der Sonne sie erwärmen würde.


Das Treibhausgas Wasserdampf (H2O) trägt mit 36-66%, Kohlendioxid (CO2) mit 9-26%, und Methan mit 4-9% zum natürlichen Treibhauseffekt bei.

 

Da die genannten Treibhausgase natürliche Bestandteile der Atmosphäre sind, wird die von ihnen verursachte Temperaturerhöhung als natürlicher Treibhauseffekt bezeichnet. Der natürliche Treibhauseffekt führt dazu, dass die Durchschnittstemperatur der Erde bei +14°C liegt. Ohne den natürlichen Treibhauseffekt läge sie bei ca. -18°C

Der direkt wärmende Effekt der Treibhausgase macht nur ca. ein Drittel der erwarteten Erwärmung aus; der größte Teil ist eine Folge nur schwer genau quantifizierbarer Rückkopplungsvorgänge. (Quelle: Wikipedia)

 

Natürliche und anthropogene Emissionen von CO2

Jährlich gelangen etwa 600 - 1.000 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre. Davon haben 96% einen natürlichen Ursprung und lediglich etwa 4% (ca. 29 Mrd. t/Jahr) sind auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen.

Den größten Beitrag zu dem "natürlichen" Treibhauseffekt mit fast 21°C hat der Wasserdampf (H2O). Mit ca. 7°C wird der Beitrag von Kohlendioxid (CO2) geschätzt.

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Klimawandel und CO2 aus geowissenschaftlicher Sicht

Verschiedene naturwissenschaftliche Modelle, die via Simulationen und Rekonstruktionen das Klima vergangener Zeiten untersuchten, konnten belegen, dass das Klima ständigen Schwankungen unterworfen war. Ferner wurde belegt, dass Temperaturentwicklung und der atmosphärischen Kohlendioxidgehalte nicht gleichförmig verlaufen sind.

Was die Theorie zur Klimaerwärmung durch CO2 in Frage stellt.

Die Studie stellt fest, dass der eigentliche Motor des Klimas die Sonne ist. Die Erwärmung der Erde geschieht allerdings nicht gleichmäßig auch die Energieeinbringung durch die Sonne auf die Erde ist im Laufe der Zeit starken Schwankungen unterworfen.

Mittels naturwissenschaftlicher Untersuchungsmethoden können die Strahlungsschwankungen in der Vergangenheit bestimmt werden. Dies kann durch so genannte Konzentrationsanalysen in den Ablagerungen der Erde bestimmt werden.

Auf diese Weise konnte gezeigt werden, dass die Sonne im Hochmittelalter und des damaligen klimatischen Optimums recht aktiv war. Zur Zeit der kleinen Eiszeit (ca. 1800) war die Sonne deutlich weniger aktiv als heute.

(Dr. U. Berner, Hannover, Prof. Dr. A. Hollerbach, Hannover)

Geologische Sicht: Klimawandel

 

Sind Eisbären durch CO2/Klimawandel gefährdet?

Peta: der Eisbär ist nicht durch weniger Eis gefährdet.

http://www.peta.de/web/klimawandel_eine.2599.html

 

Eisbären sind viel älter als gedacht. Esibären lebten auch in Zeiten ohne Eis am Norpol.

http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2012-04/eisbaer-evolution-dna-analyse/seite-2

 

Kein Rückgang der Eisbärenpopulation in Zeiten des Klimawandels.
http://cnsnews.com/news/article/no-decline-polar-bear-population

Ein Interview mit dem Klimaforscher Joachim Seifert

Herr Joachim Seifert stellt in einem Interview klar, dass es reichlich Literatur zum Thema Klimaerwärmung gibt, die beweist, dass das CO2 die Atmosphäre nicht erwärmen kann. Er meint ferner, dass das eigentliche Thema die Frage nach den Folgen der Klimaerwärmung sein sollte und zwar besonders weil das CO2 als Verursacher dafür ausfällt.

Der Klimaforscher Joachim Seifert konnte aufzeigen, dass der Wärmeanstieg in den Jahren 1750 bis 2000 mit einem Betrag von 1,56 Watt pro Quadratmeter auf natürliche Erdumlaufbahneigenschaften zurückgeht.


Für CO2 bleibt kein Restanteil übrig. Das CO2 spielt bei der Erdewärmung keine Rolle, so betont es der Klimaforscher Joachim Seifert.

 

 

Angesehener Meteorologe wechselt zu den Klimaskeptikern

Einer der angesehensten Klimatologen, der emeritierte Max-Planck-Direktor Lennart Bengtsson, bezweifelt die Theorie der Erderwärmung durch CO2. Er warnt vor einer Politisierung der Wissenschaft speziell auf diesem Gebiet.

Der renommierte Klimaforscher Lennart Bengtsson tritt dem Akademischen Beirat der Global Warming Policy Foundation (GWPF) bei. Die GWPF, also die "Klimawandel-Politik-Stiftung", ist eine gemeinnützige Organisation aus Großbritannien. Sie ist eine "Denkwerkstatt" auf dem Gebiet Klimaforschung. Die zahlreichen Wissenschaftler und Klimaforscher in der GWPF können die Panikmache der Politik und des IPCC auf diesem Gebiet wissenschaftlich nicht nachvollziehen und warnen vor den Übertreibungen der Politik bei diesem Thema

 

Das Interview>>

Welche Interessen stecken hinter der CO2-Theorie?

Günter Ederer, der vielfach ausgezeichnete Journalist und Publizist, äußert die Vermutung, dass die Idee des menschengemachten Klimawandels die Politik zu einer preistreibenden Energiepolitik animiert, dabei seien die Treibhaus-Thesen längst widerlegt.

Mit der These der Klimaerwärmung durch den Menschen lassen sich politisch nahezu alle Maßnahmen zur Steuererhöhung rechtfertigen und bequem durchsetzen. Ein solcher politischer Freifahrtschein auf ungebremste Steuererhöhung werden sich alle Parteien aneignen. Denn mit der Begründung auf die Rettung der Welt kann alles umgestezt werden.

Diese Gefahr hat bereits 1998 Nigel Calder ein britische Wissenschaftsjournalist gesehen.

Günter Ederer weist allerdings auch darauf hin, dass es zwischenzeitlich alleine aus dem Jahr 2011 ca. 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen gibt, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen. Ist dies ein Zeichen dafür, dass doch noch Vernunft einkehrt?



Debatte zum Klimawandel

Buchtitel: "CO2 und Klimaschutz – Fakten, Irrtümer, Politik“

Der Physikprofessor Horst-Joachim Lüdecke schrieb anhand von wissenschaftlichen Fakten ein Buch zum Thema CO2 und Klimaproblematik.

Darin stellt er fest, dass sich unsere Erde seit etwa zehn Jahren in einer Abkühlungsphase befindet, dieses, so schlussfolgert er, passt nicht zu den steigenden CO2-Konzentrationen und der gängigen CO2-Theorie.


 

Interessant ist auch die Ausarbeitung der Strahlungsabsorption von CO2. Diese verläuft bereits schon nahe an der spezifischen Sättigung, was dazu führt, dass die Korrelation zwischen CO2-Zunahme und Temperaturerhöhung logarithmisch verläuft.

Die Kurve in einer entsprechenden Grafik flacht sich bei steigender Treibhausgasmenge CO2 also ab. Sie steigt nicht in der Proportion an, wie dies Klimatheoretiker annehmen, da sie dieses physikalische Grundgesetz außer Acht lassen.

Schon frühere Arbeiten etwa des Chemikers Heinz Hug kommen zu ähnlichen Resultaten. Er hatte Labormessungen der Infrarot-Absorption von CO2 durchgeführt und festgestellt, dass es bei einer Verdoppelung der Gaskonzentration keine messbaren Unterschiede gibt.



Fakten zum Klimawandel

VIDEO: Das Geheimnis der Wolken

Das für den Klimawandel in erster Linie die von Menschen verursachten CO2-Emissionen verantwortlich sein sollen, zieht eine Gruppe von Wissenschaftlern um den dänischen Physiker Henrik Svensmark in Zweifel.

 

Sonnenaktivität und Klimawandel

Dass die Sonnenaktivität einen erheblichen Einfluss auf unser Klima hat, ist seit Langem unbestritten. Allerdings gehen die Meinungen darüber weit auseinander, wie stark dieser Einfluss ist.

Physiker Prof. Werner Weber von der TU Dortmund untersucht, welche Rolle die Sonnenzyklen beim Klimawandel spielen. Dabei konnte er nachweisen, die Sonneneinstrahlung die ausschlaggebende Rolle bei einer möglichen Klimaerwärmung beziehungsweise Klimaabkühlung spielt. Dazu untersuchte er lange Reihen an historischen Zahlen. Seine Erkenntnisse wurden nun im Fachmagazin "Annalen der Physik" veröffentlicht. Die Sonnenzyklen und Sonnenaktivität führen auf der Sonne zu einer Veränderung der mittleren Temperatur. Es gibt eine schlüssige Theorie, die besagt, dass der Klimawandel direkt mit der Sonnenstrahlung zusammenhängt, wohingegen CO2 einen sehr viel geringen Einfluss hat.



Sonne und Klima

VIDEO: Fakten und Irrtürmer über CO2

Professor Dr. Horst-Joachim Lüdecke erläutert in diesem Video sehr informativ und verständlich, welche Fakten zu seiner Annahme führen, dass das CO2 eher nicht zur Klimaerwärmung beiträgt.

 

Moore und deren Einfluss auf den CO2-Gehalt in der Atmosphäre

Moore speichern ein Drittel des weltweiten Kohlenstoffs


http://derstandard.at/2934054

 

Moore reduzieren den CO2 Gehalt in der Atmosphäre


Studie_Lesen>>

Klimawandel und menschgemachtes CO2

Über den Einfluß von anthropogenem CO2 auf unseren Klimawandel


 

Klima und anthropogenes CO2

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke (Dipl.-Physiker)

Der Film von Al Gore ist wissenschaftlich nicht haltbar

In einer ARD-Dokumentation bezweifeln Experten Al Gores Film "Eine unbequeme Wahrheit" bezüglich seiner Wissenschaftlichkeit.

 

Britische Dokumentation zum Klimawandel

In einem RTL-Spezial wird in einer britische Dokumentation zum Klimawandel von zahlreichen Wissenschaftlern bezweifelt, dass die Klimaerwärmung aufgrund von CO2 stattfindet.

 

Die Sonne hat den wesentlichen Anteil am Klimawandel

CLOUD-Experiment zur Klimaerwärmung im Kernforschungszentrum CERN in Genf


In einem Großprojekt namens CLOUD konnten Atmosphärenphysiker unter der Leitung von Jasper Kirkby nachweisen, dass kosmische Höhenstrahlung in der Erdatmosphäre einen komplizierten Prozess zur Wolkenbildung auslösen bzw. begünstigen und somit die Klimaerwärmung bedeutend beeinflussen. Der Einfluss der Sonne wird in der gängigen CO2-Theorie viel zu niedrig eingeschätzt.

Die sogenannte Hockeyschlägerkurve, die nachweisen soll, dass die Temperaturkurve auf der Erde in den letzten 1000 Jahren kaum Schwankungen unterworfen war und erst seit ca. 150 Jahren ansteigt und somit als Beweis für den Einfluss des Menschen auf das Klima dienen soll, hat sich als falsch erwiesen, so jedenfalls lautet u.a. ein Statement der Physiker in dieser Studie.


 



Wird die Sonne unterschaetzt?

Eine mögliche globale Temperaturerhöhung würde sich positiv auswirken

Zu diesem Schluss kommt der Klimaforscher und Geoarchäologe Dr. Kröpelin von der Uni Köln.

Seit über 30 Jahre analysiert und untersucht er die afrikanischen Wüsten und konnte eindeutig dokumentieren und belegen, dass sie immer mehr ergrünen. Die Niederschläge nehmen zu, die Wüste geht vielerorts zurück“, berichtet Dr. Stefan Kröpelin. US-Studien anhand von Satellitenfotos bestätigen seine Beobachtung. Die globale Erwärmung zeigt hier eine segensreiche Wirkung, so kommentiert Kröpelin. Wenn sie weiter fortschreitet, könnte die Sahara in ein paar hundert Jahren wieder

ergrünen und so aussehen wie ein kenianischer Nationalpark.

Was vor Kurzem wie ein Tabu war, sprechen nun immer mehr renommierte

Forscher aus: Die Klimaerwärmung bringt auch weit reichende Vorteile für Mensch und Natur.


http://www.sfb806.uni-koeln.de/images/idoblog/upload/108/article_6.pdf

 

Studie über die Folgen der Erderwärmung für die Artenvielfalt und Verbreitung von Säugetieren in den Meeren

Die Artenvielfalt der Meeressäugetiere ist in den gemäßigten Zonen sehr hoch. Der Klimawandel wird daran nichts ändern, so die Meeresbiologin Dr. Kristin Kaschner, am Institut für Biologie der Universität Freiburg.

Es wird vermutlich Gewinner und Verlierer geben.


 

Am stärksten wirkt der Klimawandel in artenarmen Polarregionen. Hier könnten bis zu 80 Prozent der jetzigen Arten aussterben oder abwandern, allerdings könnte sich dort dann die Artenvielfalt mehr als verzehnfachen, weil Meeressäuger aus subpolaren und gemäßigten Gebieten zuwandern.


 

Die Ergebnisse sind im Internet-Fachportal PlosOne veröffentlicht.

(http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0019653)


http://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2011/pm.2011-05-26.123

Erdgeschichte: Steigende Temperaturen förderten Artenvielfalt

In warmen Regionen ist die Artenvielfalt oft größer als in kalten. In der Vergangenheit hat, so weiß dieser Artikel zu berichten, die Artenvielfalt bei steigenden Temperaturen zugenommen. Da dies aber ein komplexer Vorgang ist und viele Parameter mitwirken, kann man hieraus keine sichere Prognose zum aktuellen Klimawandel stellen. Hier sind sich britische Wissenschaftler im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" einig.

Bei einem Massensterben in einem relativ kurzen Zeitintervall, muss dies nicht immer zwingend auf Klimaveränderung zurückzuführen sein. Es können auch andere Faktoren eine Rolle spielen.

(Peter J. Mayhewa, Mark A. Bellb, Timothy G. Bentonc, and Alistair J.)


 

Artenviefalt und Klima

Wenn Greenpeace auf Wissenschaft trifft

Lord Monckton interviewt eine Greenpeace Aktivistin und stellt fest, dass Greenpeace eine politische aber keine naturwissenschaftliche Basis hat.

 

Klimawandel und Gletschereis

Das Ausmaß der Eisschmelze von Gletschereis wurde bislang nur geschätzt.

Nun liegen erstmalig genaue Messdaten von Satelliten (Projekt: GRACE) vor, die aufzeigen, dass die Schätzungen viel zu hoch sind.

Die Grundlage des Meeresspiegelanstiegs ist somit komplett falsch berechnet.

Nach Auswertung der Messdaten konnte kein Abschmelzen des Gletschereis in den Hochgebirgen Asiens wie dem Himalaya, Pamir und Tibet festgestellt werden.


Bild_der_Wissenschaft>>

Forscher rätseln über Stillstand bei Erderwärmung

Nasa-Forscher belegen, dass der Temperaturanstieg seit 15 Jahren nicht nachweisbar ist. Diese Ergebnisse lassen sich mit den Klimamodellen nicht vereinbaren. Forscher geben zu, dass sie das gesamte Thema Klimaerwärmung und deren Einflussfaktoren noch nicht genügend verstanden haben. Ganz offensichtlich wurden viele Einflussgrößen wie zum Beispiel Wolkenbildung und Sonnenaktivitäten nicht angemessen berücksichtigt.


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Video: IPCC zensiert Wissenschaftler

Hier wird aufgezeigt, dass der IPCC eher eine politische als eine wissenschaftliche Vereinigung ist, die bewusst Wissenschaftler zensiert.


 

IPCC legt falsche Zahlen vor; IPCC-Vorsitzender ist in dubiose Machenschaften verstrickt

Rajendra Kumar Pachauri (Eisenbahntechniker und Ökonom) ist Vorsitzender des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC/Weltklimarat).

Er ist an zahlreichen Unternehmen beteiligt und einige gehören ihm direkt, die Forschungsaufträge von Regierungen aufgrund der Aussagen des IPCC erhalten, dessen Vorsitz er ausübt. Aber auch in zahlreichen anderen Unternehmen nimmt er Beratertätigkeiten wahr, die allesamt den prognostizierten Klimawandel als Geschäftsmodell haben.


 

In diesem Video wird aufgezeigt, dass der IPCC mit falschen Zahlen den fraglichen Klimawandel herbeizurufen versucht.

Windkraftanlagen führen zur Erwärmung

Eine groß angelegte US Studie konnte erstmals das bestätigen, was schon viele Meteorologen erwartet haben. Windkraftanlagen erhöhen die klimatische Temperatur.


 

In einem Forschungsprojekt an der State University of New York wurde festgestellt, dass die Temperatur auf der Fläche der Windkraftparks in den letzten zehn Jahren im Mittel um 0,72 Grad stärker gestiegen ist als bei ungenutzten Flächen.

Dies wurde in der Fachzeitschrift Nature Climate Change (doi: 10.1038/nclimate1505) am 29. April 2012 veröffentlicht.


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US-Studie>>

CO2 Reduktion durch Windkraftanlagen

Unsere Atmosphäre besteht im wesentlichen aus Stickstoff (78%) und Sauerstoff (21%). Kohlenstoffdioxid (CO2) hat einen Anteil von ca. 0,04%.


 

Jährlich gelangen etwa 600 - 1.000 Giga-Tonnen CO2 in die Atmosphäre. Davon sind 96% natürlichen Ursprungs und lediglich etwa 4% (ca. 29 Giga t/Jahr) sind auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen.

Den größten Beitrag zum natürlichen Treibhauseffekt mit fast 21°C hat Wasserdampf (H2O). Mit ca. 7°C wird der Beitrag von Kohlendioxid (CO2) geschätzt.


 

Grundsätzlich beträgt die Höhe der CO2-Einsparung rund eine Tonne CO2 je Megawattstunde Strom.

2012 wurden 46 TWH Strom aus Windkraft in Deutschland erzeugt.

Dies bedeutet, dass mathematisch 46.000.000 Tonnen CO2 eingespart wurden.

46.000.000 Tonnen CO2 entsprechen 0,046 Giga-Tonnen CO2.

Windkraft kann vor dem Hintergrund, dass jährlich bis zu 1.000 Giga-Tonnen CO2 auf natürliche Weise freigesetzt werden, mit einem Beitrag von 0,046 Giga-Tonnen quasi nichts zur Reduktion beitragen.


 


 

1MWH = 1 Tonne CO2

46 TWH = 46.000.000 MWH


 

46 TWH = 46.000.000 Tonnen CO2

46 MegaTonnen CO2 = 0,046 GigaTonnen CO2



Artikel>>Wieviel-co2-spart-Windkraft

Was trägt CO2 wirklich zur globalen Erderwärmung bei?

Die Universität in Erlangen stellt in diesem Dokument den Absorptionsverlauf von Infrarotstrahlung durch CO2 dar.

Dabei wird ersichtlich, dass eine Absorption von 4,6% bei einer CO2-Konzentration von 400 ppm stattfindet. Wenn die CO2 Konzentration auf 800 ppm steigt, erhöht sich allerdings die Infrarot Strahlungs-Absorption nur um 1,4% auf dann insgesamt 5,8%.

Der IPCC geht allerdings in seinen Berechnungen von 9,2% aus und kommt so auf eine Temperaturerhöhung um 3,6 C bei einer Verdoppelung der CO2 Konzentration. Die Uni geht von einer Temperaturerhöhung um 0,6 C bei einer CO2 Konzentrationsverdoppelung aus.


 


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Lebensmittel und Klimaerwärmung

Wenn wir einen Blick auf den Teller werfen, wird uns schnell klar, dass Klimaschutz im Kleinen und nicht mit monströsen Windkraftanlagen anfängt.


Je weniger Fleisch und Milchprodukte konsumiert werden, desto weniger CO2 wird emittiert, das lernen wir mittels CO2 Fingerabdruck kennen. (Einer von vielen CO2-Rechnern)


So werden beispielsweise 1290 Gramm CO2 für ein Rindersteak (200g) und 380 Gramm für ein Schweineschnitzel (200g) fällig.

 

Aber auch Obst bringt es auf ansehnliche Werte, besonders wenn sie importiert werden, so schlagen 1 Kg Äpfel aus Neuseeland mit 513 Gramm CO2 und 1 Kg Erdbeeren aus Südafrika mit stattlichen 11.600 Gramm CO2 zu Buche.

 

Unsere Lebensmittel müssen auch produziert werden, wer meint ökologischer Anbau würde nachhaltiger in Sachen Klimaschutz sein oder einen Vorteil bringen, muss sich nach einer Studie_Agrar von U. Niggli und A. Fließbach eher getäuscht sehen. Nicht der Anbau entscheidet über die Klimafreundlichkeit, sondern das Verbraucherverhalten.

 

Die Landwirtschaft in Deutschland verursacht Treibhausgase in Höhe von ca. 140 Millionen Tonnen, also etwa so viel wie der Straßenverkehr.


Sowohl die konventionelle als auch die ökologische Landwirtschaft tragen zum Treibhauseffekt bei.


Dabei wäre es auch hier relativ einfach mit deutlich geringerem Treibhauseffekt Lebensmittel zu produzieren.

Das konnte aber bislang von der Agrarlobby, so das Resümee von foodwatch, verhindert werden. Außerdem wird dieser wichtige Aspekt von der Politik erst gar nicht thematisiert, was sehr bedauerlich ist, da wir hier gleichzeitig eine weitere Zerstörung der Natur erleben müssen.

Dass Biosprit und der Anbau dazu extrem umweltfeindlich ist, sollte sich bereits herumgesprochen haben, ist aber auch nur ein weiterer Mosaikstein der momentanen Energiepolitik und deren Folgen.


 

In verschiedenen Studien wird betont, dass der Abbau und die Vernichtung von Mooren eine fatale Auswirkung auf das Klima hat.

Die Moore in Bayern speichern 700 Millionen Tonnen CO2, diese werden aber sehr gerne von der ökologischen Landwirtschaft entwässert und der landwirtschaftlichen Nutzung zugeführt, so entfallen auf 5 bis 8 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen knapp 30 Prozent der Treibhausgasemissionen der deutschen Landwirtschaft.

 

Weniger Stürme - kein Trend erkennbar

In einem wissenschaftlichen Beitrag (Spiegel) wird darauf verwiesen, dass es weltweit im vergangenen Jahrzehnt sogar eine unterdurchschnittliche Aktivität tropischer Stürme gegeben habe, so berichtet es die WMO.

Die globale Aktivität tropischer Stürme sei auf einen Tiefpunkt gefallen, berichtet der Klimaforscher Ryan Maue von der Florida State University. Seit 1872 gehe die Anzahl der Stürme zurück, dies zeigt eine Studie 2012.

Insgesamt, so sind sich Wissenschaftler und Klimaforscher einig, gibt es keinen Trend zu mehr Stürmen in den letzten 20 Jahren.

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Neues Treibhausgas entdeckt

Die wissenschaftliche Diskussion um die Klimaerwärmung ist noch am Anfang.

Dies wird auch dadurch deutlich, dass immer wieder neue Erkenntnisse bezüglich möglicher Ursachen für die scheinbare Klimaerwärmung gewonnen werden.

So wurde nun ein neues Treibhausgas entdeckt.

Kanadische Wissenschaftler, so ist im Artikel zu lesen, haben nach eigenen Angaben ein bisher unbekanntes Treibhausgas (Perfluorotributylamin) entdeckt, dessen klimaschädliche Wirkung den aller anderen Substanzen bei weitem übertrifft.

Das Gas Perfluorotributylamin (PFTBA) trägt nach Erkenntnissen der Wissenschaftler deutlich mehr zur Klimaerwärmung bei als alle bisher bekannten Faktoren.

Das Forscherteam der Universität von Toronto hat seine Erkenntnisse auf der Internetseite der Fachzeitschrift "Geophysical Research Letters" veröffentlicht.

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Klimaschutz ist schädlicher als Klimawandel

Hr. Treuenfels vom WWF beruft sich auf eine analytische Arbeit von Dr. Martin Flade vom DDA (Dachverband der Deutschen Avifaunisten) wenn er feststellt, dass die Auswirkungen des Klimawandels auf die Bestandsentwicklung unserer Brutvögel bisher noch schwach, die Auswirkungen der Klimapolitik (Energiepolitik) dagegen dramatisch sind.

Dr. Martin Flade (Experte des Landesumweltamtes Brandenburg) stellt ernüchternd fest, dass seit der Energiewende (2005 Erneuerbare-Energien-Gesetz) ein massenhafter Bestandsrückgang bei den untersuchten Vogelarten zu verzeichnen ist.

 

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Ivar Giaever (Nobelpreisträger): Klimaerwärmung ist ein Nicht-Problem

Giaever trat 2011 öffentlichkeitswirksam aus der American Physical Society aus, weil diese nicht bereit war, die Erkenntnisse zum Klimawandel anders als „unumstößlich“ zu werten. Man könne nicht bereit sein, gleichzeitig die Masse eines Protons zu diskutieren oder die grundsätzliche Gestalt des Universums für eine offene Frage zu halten, aber beim Klimawandel jedwede Diskussion verbieten. Auch bei der Tagung der Nobelpreisträger in Lindau 2015 äußerte Giaever klimaskeptische Thesen.

Quelle: Wiki

 

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Amtliche Entwarnung: Nur eine deutsche Brutvogelart akut vom Klimawandel bedroht!

In der Schriftenreihe „Naturschutz und biologische Vielfalt“ des Bundesamts für Naturschutz (BfN) ist als Bd. 98 eine Literaturstudie von Rabitsch zum Thema „Auswirkungen des rezenten Klimawandels auf die Fauna in Deutschland“ erschienen.

Der Arbeitskreis Göttinger Ornithologen (AGO) hat diese Studie analysiert und bewertet.

Ihr Fazit ist, dass lediglich eine Brutvogelart akut vom Klimawandel betroffen ist.

Die Experten und der Arbeitskreis der Ornithologen fordern, dass die Energiewende in der jetzigen Form beendet werden muss, da diese eine erhebliche Gefahr für viele Tierarten darstellt. Besonders für Brutvogelarten des Agrarlands hat sich der Gesamtzustand dramatisch verschlechtert. Eine sinnvolle Empfehlung wäre, dem Irrsinn aus Biogas und monströsen Windparks zu Land und Wasser ein Ende zu bereiten. Fordern die Experten des Arbeitskreis der Ornithologen.

 

Literaturstudie

Rabitsch, W., Winter, M., Kühn, E., Kühn, I., Götzl, M., Essl, F., Gruttke, H. (2010): Auswirkungen des rezenten Klimawandels auf die Fauna in Deutschland. Naturschutz u. Biol. Vielfalt, Bd. 98. Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg.

 

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Klimawandel auf dem Mars und Jupiter!

Der Klimawandel scheint nicht nur auf der Erde stattzufinden, sondern auch auf dem Mars. Die Durchschnittstemperatur auf dem roten Nachbarplaneten ist seit den 1970er-Jahren um etwa 0,65 Grad Celsius angestiegen, sagen amerikanische Astronomen. Es wird spekuliert, wie es zu diesem Anstieg gekommen ist. Verschiedene Ursachen werden diskutiert, aber sicherlich sind auf dem Mars keine Erdbewohner, die fossile Brennstoffe verheizen.

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Das Klima auf dem Jupiter ist ebenfalls einem drastischen Wandel unterworfen. Philip Marcus von der Universität Berkeley in Kalifornien / USA untersucht Wettervorgänge auf dem Jupiter. Forscher entwerfen Klimamodelle für den Jupiter und stellen fest, dass auch der Jupiter einem Klimawandel unterworfen ist.

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ARD berichtet offen über den Klimaschwindel - IPCC zensiert Klimawissenschaftler

10 prominente Wissenschaftler widerlegen die Behauptung menschengemachter Klimaerwärmung mit stichhaltigen Forschungsarbeiten


 

CO2 lässt die Erde ergrünen!


Eine eindrucksvolle Studie zeigt auf, dass die Zunahme von CO2 in der Luft, dazu führt, dass die Menge an Pflanzen auf der Erde zugenommen hat. Die Blattgrünflächen nehmen nicht nur wegen CO2 zu, auch scheinen andere Faktoren eine Rolle zu spielen.


 

Starkregen in Deutschland: Das Unwetter und der Klima-Bluff
 

Die Daten des DWD aber zeigen: Es gibt in Deutschland keinen Trend zu mehr Tagen mit Starkregen von mehr als 30 Liter pro Quadratmeter.
"Ein Trend ist klimatologisch nicht nachgewiesen", bestätigt der DWD auf Anfrage. Aber diese simple Botschaft wird während des Unwetters nicht verbreitet. Ein Bericht des Umweltbundesamts von 2015 kommt zum gleichen Schluss: Es gebe keine erkennbare Zunahme von Starkregen in Deutschland; das Ergebnis gelte auch für den Sommer: "Die Zahl der Tage mit einer Niederschlagssumme von 20 Millimeter und mehr im Sommer ist seit 1951 nahezu unverändert geblieben", heißt es in dem Bericht.


 

 

Naturschutz

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) ist eine Organisation, die sich dem Naturschutz verschrieben hat und sich speziell für den Erhalt der Eulen und deren Lebensraum einsetzt.

Wattenrat

Der Wattenrat versteht sich als unabhängiger Naturschutz für die Küste und das Land. Dies ist eine sehr informative HP mit zahlreichen konkreten Themen bezüglich Naturschutz.
www.wattenrat.de

Rechtsanwalt
Prof. Dr. Elicker

Hr.Prof. Dr. Elicker verfügt über sehr viel Erfahrung und ein starkes Expertenteam 

http://www.windkraft-anwalt.de/

 

 

Rechtsanwältin

Renate Lorenz
Für alle Fragen rund um Windkraftanlagen
Hanau, Körnerstr.
Tel.: 06181/75198
Mobil: 0179-2059010


 

Rechtsanwalt
Moeller-Meinecke

Ein engagierter und kompetenter Anwalt für unsere Umwelt  

http://www.moeller-meinecke.de/

Komitee gegen Vogelmord e.V.

Windkraft und Vogelschutz

Arbeitskreis Göttinger Ornithologen

 

Der Arbeitskreis betreibt mit zeitgemäßen Methoden moderne, sachkundige und praxisbezogene Avifaunistik.

AGO