Faktensammlung Windkraft
Faktensammlung Windkraft

Arbeitsplätze und Windkraft

Windkraftbranche und Arbeitsmarkt
 

Zwar werden durch die Herstellung, den Vertrieb und durch das Betreiben von Windkraftanlagen Arbeitsplätze geschaffen, aber diese müssen im Verhältnis zu dem ökonomischen Umfeld gesehen werden.

 

Subventionen und Förderungen führen jährlich zu einer Belastung der Stromkunden und Steuerzahler, die viele Milliarden Euro betragen.

 

Dies führt nach Einschätzung von Wissenschaftlern zu einem negativen Beschäftigungseffekt, da die Kaufkraft nachhaltig durch hohe Strompreise und Energiesteuer geschwächt wird. Die erhobene EEG-Umlage könnte zu Auslagerungen von stromintensiven Unternehmen führen, was als Deindustrialisierung bezeichnet wird.

 

Eine Studie des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) bestätigt diese Perspektive.

 

Viele Pleiten in der Windbranche führen zusätzlich zu Arbeitsplatzverlust der Angestellten. Durch ausländische Konkurrenz (insbesondere durch China), die sich auf den Bau von Windkraftanlagen spezialisiert hat, schwindet auch in der heimischen Industrie die positive Grundstimmung.

 

Regionen, denen ein wahres Beschäftigungswunder durch Windkraft versprochen wurde, müssen enttäuscht feststellen, dass außer ein paar Wartungsjobs sich diesbezüglich nichts getan hat.

 

Studie bezweifelt Job-Boom durch Energiewende


Für die Studie des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) werteten Wissenschaftler zahlreiche vorhergehende Erhebungen aus, die im Auftrag des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes entstanden waren. 
Nach Auswertung und Analyse der Daten, zeigt die Studie auf, dass der Zuwachs an Arbeitsplätzen (durch EE ) sehr gering ist und deutlich hinter den Erwartungen der öffentlichen Stellen zurückbleibt. Aus der Studie geht hervor, dass gleichzeitig viele Arbeitsplätze vernichtet werden. Dies geschieht besonders durch den Umbau in energieintensiven Industrien, die im internationalen Wettbewerb stehen und durch umwelt- und energiepolitische Regulierungen benachteiligt werden.

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Siemens Chef Joe Kaeser sieht in der Energiewende einen Job-Killer


Joe Kaeser gibt der Energiewende eine direkte Mitschuld für massiven Arbeitsplatzabbau. Siemens muss in Deutschland 2200 Jobs streicht, weil moderne und innovative Gaskraftwerke infolge der Energiewende unverkäuflich sind. Obwohl Siemens hervorragend ausgebildete Mitarbeiter im Bereich Energietechnik hat, werden auch diese Arbeitsplätze kurz- bis mittelfristig dem energiepolitischen Strukturwandel in Deutschland zum Opfer fallen, erklärt resigniert der Siemens-Chef Joe Kaeser.

 

 

Grüne Arbeitsplätze sind eine Randerscheinung!

Im Bereich Solarenergie liegen belastbare Zahlen über geschaffene Arbeitsplätze vor. Diese belaufen sich auf lediglich 5.000 in ganz Deutschland. Für die Windbranche und andere Zweige der Grünen Energie sind keine entsprechenden Zahlen vorhanden. Häufig wird mit Schätzungen gearbeitet. Hierbei ist unklar, ob ein Betrieb, der auch grüne Technologien und Serviceleistungen anbietet, deswegen auch neue Arbeitsplätze schafft. Der Effekt, dass grüne Technologien auch Arbeitsplätze im konventionellen Bereich vernichtet, müsste ebenfalls bilanziert werden. Die gängigen Schätzungen, so der Artikel, gehen von ca. 300.000 Arbeitsplätzen im gesamten grünen Technologie Sektor aus. Dieses Zahl ist vermutlich viel zu hoch gegriffen. Angesichts von rund 42 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland und fast 30 Millionen Beschäftigten ist das auf alle Fälle aber lediglich eine Randgröße.

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Auch in diesem Artikel ("keine Spur vom grünen Beschäftigungswunder") wird dargestellt, dass quasi keine Arbeitsplätze im Öko-Strombereich geschaffen werden, sondern sogar das Gegenteil eintritt.

 

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Kein positiver Effekt nachweisbar

Schon sehr früh konnte ökonomisch aufgezeigt werden, dass Windkraft keinen positiven Effekt am Arbeitsmarkt hat. Es stehen Arbeitsplatzverlust und Kaufkraftschwund den geschaffenen Arbeitsplätzen gegenüber.

Die Kriterien für neue Arbeitsplätze müssen ebenfalls beachtet werden. Hierbei spielt unter anderem die Zukunftsfähigkeit eine Rolle. Die vielen Pleiten in der Windkraftbranche und die zunehmende Konkurrenz aus China lassen hier nichts Gutes erwarten.

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Deindustrialisierung durch Öko-Strom

"Die Deindustrialisierung hat längst begonnen", warnt Energiekommissar Günther Oettinger im Gespräch mit dem Handelsblatt. Auch Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, beklagt: "Das Niveau der Industriestrompreise hier ist höher als in fast allen anderen Ländern." Experten sind sich einig, Deutschland steht vor einer gigantischen Abwanderungswelle der Industrie. Die Kosten für die Energiewende sorgt für eine nachhaltige Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der heimischen Industrie.
Dies führt zu einem umfangreichen Stellenabbau in Deutschland.

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Studie zur Beschäftigung
 

Ermittlung der Arbeitsplätze und Beschäftigungswirkungen im Bereich Erneuerbare Energien, Bremer Energie Institut.
Es wird schon im Jahre 2003 aufgezeigt, dass der volkswirtschaftliche Nutzen auf dem Arbeitsmarkt nicht gegeben ist. Die hohen Subventionen und Stromkosten führen zum Wegfall zahlreicher Jobs in anderen Bereichen. Dieser und weitere Effekte führen zu einem negativen Nettobeschäftigungseffekt in diesem Bereich.

Studie_Erneuerbare_Energie

Im Offshore-Bereich sind nur 15.000 Menschen beschäftigt

 

In einer Drucksache 17/9573 des Bundestages wird klar, dass im Offshore Bereich nicht annähernd so viele Menschen beschäftigt sind, wie es von der Wind-Lobby immer wieder publiziert wird.

In diesem Schreiben werden die enormen Risiken und Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit dem Ausbau der Windkraft angesprochen. So werden die komplexen Risikostrukturen von Offshore-Projekten und die geringen Erfahrungen mit der neuen Technologie angesprochen. Dies hat zur Folge, dass derzeit nur sehr wenige Banken und Finanzinstitute bereit sind, den Bau von Windparks zu finanzieren. Das Sonderprogramm „Offshore-Windenergie“ der KfW Bankengruppe mit einem Volumen von 5 Mrd. Euro steht ausschließlich zur Verfügung, um die ersten zehn Windparks in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) oder der 12-See-Meilen-Zone vor der deutschen Nord- oder Ostseeküste zu finanzieren.

Dies macht deutlich, dass der Steuerzahler erhebliche Summen aufbringen muss, um Windkraft weiter zu finanzieren.

 

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Händler sehen Arbeitsplätze durch teuren Strom gefährdet

Der Handelsverband HDE schlägt Alarm. Durch die Energiewende werden viele Einzelhändler in ihrer Existenz bedroht. Drei Millionen Arbeitnehmer sind in der Branche beschäftigt. Experten schätzen, dass jeder fünfte Arbeitsplätze gefährdet ist.
Die Einzelhändler müssen feststellen, dass durch die EEG Förderung den Konsumenten immer weniger Geld zur Verfügung steht und somit die Nachfrage rückläufig ist. Die Einzelhändler benötigen jährlich zirka 35 Terawattstunden Strom, um ihre Geschäfte zu beleuchten oder Lebensmittel zu kühlen. Dies führt zu einer durchschnittlichen Belastung von rund 26.500 Euro, rechnet HDE-Geschäftsführer Stefan Genth vor. In den nächsten Jahren werden diese Belastungen weiter steigen, hierdurch sind besonders kleinere Händler akut bedroht.


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Deutsche Konzerne flüchten aus der Heimat

Immer mehr Unternehmen und Konzerne investieren im Ausland und nicht in Deutschland, weil die Stromkosten zu hoch sind. Experten weisen daraufhin, dass die unkalkulierbare EEG Förderung der Wirtschaft die Planungssicherheit nimmt. Große Teile der deutschen Wirtschaft verabschieden sich aus Deutschland. Vor allem Großunternehmen sehen keinen Sinn mehr in Investitionen. Der inländischen Wirtschaft könnte dies das Rückgrat brechen, so die Wirtschaftsexperten in diesem Artikel.

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Im Vogelsberg ist der Traum von einem Windkraft Jobwunder ausgeträumt!
 

Der Vogelsberg gilt als Musterregion für Windkraftanlagen im Binnenland (on-shore).
Hier hat man sich in der strukturschwachen Region einen Arbeitsplatz- und Beschäftigungsboom versprochen. Zahlreiche Kommunalpolitiker und Vertreter der Windkraft-Lobby wurden lange Zeit nicht müde, den Bewohnern dieser Region eine neue und finanziell besser Zukunft zu versprechen.

Nun ist im Vogelsberg Ernüchterung eingekehrt. Von den versprochenen Jobs blieben nach Auskunft des Bürgermeisters (Matthias Weitzel) von Mücke lediglich ein paar wenige Wartungsjobs übrig.

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In der Windkraft-Branche stehen Tausende Jobs auf der Kippe
 

Die Arbeitsagentur ist besorgt. Mehr als 30 Prozent aller Arbeitsplätze in der Offshore-Industrie stehen unmittelbar auf der Kippe, heißt es in einem Bericht des Handelsblatts. In der gesamten Branche sind mindestens 5.000 Arbeitsplätze von der Streichung betroffen, wird in einer dpa-Anfrage mitgeteilt.
Dies wird sich noch um viele Tausend Arbeitsplätze erhöhen, da die Zulieferer der Windkraftanlagen in dieser Rechnung der Agentur noch gar nicht mit eingerechnet sind.

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RePower streicht 750 Arbeitsplätze
 

Der Windanlagen-Hersteller RePower muss weltweit Arbeitsplätze abbauen. Von der Streichung der Jobs sind 750 Mitarbeiter betroffen. Insgesamt zeigt sich der Markt für Windkraftanlagen konjunkturell verunsichert. Das Unternehmen muss 100 Millionen Euro an Kosten einsparen, wenn es überleben will.
Der Umsatz des Unternehmens wird um 20 Prozent einbrechen, berichtet eine Unternehmenssprecherin in Hamburg.
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1.300 Arbeitsplätze sind durch Prokon-Pleite gefährdet!
 

Durch die drohende Pleite von Prokon ist auch die Belegschaft mit über 1.300 Arbeitsplätzen betroffen. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen bezüglich gestellter Strafanzeigen aufgenommen. Hier zeigt sich sehr deutlich, dass die Windkraftbranche eine "Pleitebranche" ist und noch sehr viele negative Überraschungen bereit hält.

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Juwi streicht 400 Stellen
  

Der angeschlagene Öko-Energiespezialist muss von 1.500 Arbeitsplätzen 400 streichen, um Kosten zu sparen. Der Umsatz brach um 30% ein. Umstrukturierungen im Sinne von Auslagerungen sind ebenfalls angekündigt. Das gesamte Umfeld hat sich nach Angaben der Konzernführung verschlechtert. 

 



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Naturschutz

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) ist eine Organisation, die sich dem Naturschutz verschrieben hat und sich speziell für den Erhalt der Eulen und deren Lebensraum einsetzt.

Wattenrat

Der Wattenrat versteht sich als unabhängiger Naturschutz für die Küste und das Land. Dies ist eine sehr informative HP mit zahlreichen konkreten Themen bezüglich Naturschutz.
www.wattenrat.de

Rechtsanwalt
Prof. Dr. Elicker

Hr.Prof. Dr. Elicker verfügt über sehr viel Erfahrung und ein starkes Expertenteam 

http://www.windkraft-anwalt.de/

 

 

Rechtsanwältin

Renate Lorenz
Für alle Fragen rund um Windkraftanlagen
Hanau, Körnerstr.
Tel.: 06181/75198
Mobil: 0179-2059010


 

Rechtsanwalt
Moeller-Meinecke

Ein engagierter und kompetenter Anwalt für unsere Umwelt  

http://www.moeller-meinecke.de/

Komitee gegen Vogelmord e.V.

Windkraft und Vogelschutz

Arbeitskreis Göttinger Ornithologen

 

Der Arbeitskreis betreibt mit zeitgemäßen Methoden moderne, sachkundige und praxisbezogene Avifaunistik.

AGO