Faktensammlung Windkraft
Faktensammlung Windkraft

Kommunale Windparks

Die Windkraft-Lobby versucht den Kommunen und Genossenschaften einzureden, dass kommunale Windparks besonders wirtschaftlich seien. Die Wertschöpfung soll angeblich vor Ort bleiben und zusätzlich sollen angeblich Arbeitsplätze geschaffen werden. Zahlreiche Untersuchungen und Analysen haben allerdings ergeben, dass auch Windparks, die kommunal betrieben werden, teilweise erhebliche Verluste schreiben. Auch für Windparks im genossenschaftlichen Betrieb werden rote Zahlen geschrieben. Es findet keine Wertschöpfung statt, sondern lediglich ein Subventionsbetrieb. Arbeitsplätze werden ebenfalls nicht geschaffen, da die Aufträge ausgeschrieben werden müssen und da können sich überregionale Firmen gleichermaßen bewerben und müssen nach EU Recht und Wettbewerbsrecht gleichwertig berücksichtigt werden.


 

Windparks rechnen sich  auch nicht für Kommunen!

Die Gemeinde Weisenheim am Berg (Oberbürgermeister Georg Blaul) hat im Zuge der Windkraft Euphorie Angebote bekommen, Windparks zu bauen. Die Gemeinde und ihr Oberbürgermeister wollten es aber genau wissen, auf was sie sich da einlassen. Dass Windparks die Landschaft verunstalten, die Natur belasten und die Gesundheit (Infraschall) schädigen, ist bereits hinlänglich bekannt, aber auch der Wertverlust der Immobilien in der Gemeinde müssen berücksichtigt werden. Es stellte sich die Frage, ob diesen Belastungen wenigstens ein positiver ökonomischer Effekt gegenüber steht. Bei ihrer interessanten Analyse anhand eines konstruierten Muster-Parks mit ganz realen Zahlen konnte die Gemeinde aufzeigen, dass sich ein solches Projekt nicht rechnet. Es bleiben lediglich die Schäden übrig, ohne jeden positiven Effekt für die Gemeinde. 

Analyse>>

Report aus Mainz: Windkraft für Stadtwerke ist meist ein Verlustgeschäft!

Video: Windkraft für Stadtwerke ist meist ein Verlustgeschäft!

 

In diesem Bericht von Report aus Mainz wird festgestellt, dass Windenergie für Stadtwerke meist ein Verlustgeschäft ist. Viele Stadtwerke wollten ebenfalls vom Boom der Windenergie profitieren. Eine bundesweiten Untersuchung zeigt auf, dass sich zwei Drittel der Windparks im Binnenland nicht rentieren. Die Prognosen waren meistens zu optimistisch. Die Folge ist, dass viele Stadtwerke mit Windrädern Verluste machen, für die der Stromkunde und Steuerzahler am Ende aufkommen muss. Mit großer Begeisterung hat sich Wolfgang Geus, Vorstandsvorsitzender der Erlanger Stadtwerke, für ein Investment in Windkraftanlagen ausgesprochen. Die Bilanz allerdings weist einen Verlust für die Stadtwerke von 3,8 Mio. Euro aus. Detlev Höhne, Vorstandsvorsitzender Stadtwerke Mainz, muss ebenfalls seit 2005 nachhaltige Verluste im Bereich Windenergie einräumen. Werner Daldorf, Bundesverband Windenergie, hat mehr als 1.200 Jahresabschlüsse von Windparks aus den vergangenen 13 Jahren verglichen. Er stellt ernüchtert fest, dass zwei Drittel der Windparks im Binnenland trotz sehr hoher der Subventionen Verluste machen.

 

Text zu der Sendung>>

 

 

Zum selben Thema ein Bericht in der FAZ

Artikel>>

Hohe Verluste: Windparks von Mainova

Der Windpark Hohenahr hat ein, für die Region, relativ hohes Windaufkommen und wird noch nach der alten EEG Vergütung von 2012 abgerechnet. Dies bedeutet, dass hier insgesamt mehr als 12% höhere Subventionen zufließen als bei den Anlagen, die nach 2014 ans Netz gingen. Aber selbst diese erhöhte Vergütung konnte den Verlust nicht verhindern. Wenn sogar mit diesem Windpark kein Gewinn möglich ist, dann auch nicht mit den Anlagen, die schlechter gefördert werden.
 

Ein Blick in den Geschäftsbericht (2014) von Mainova zeigt, dass auch die anderen Windparks erhebliche Verluste generiert haben.
 

Aus dem Geschäftsbericht von Mainova

Mainova Windpark Niederhambach GmbH & Co. KG Frankfurt am Main Verlust in 2014: 1.180.000 Euro

Mainova Windpark Remlingen GmbH & Co. KG Frankfurt am Main Verlust in 2014: 374.000 Euro

Mainova Windpark Siegbach GmbH & Co. KG Frankfurt am Main Verlust in 2014: 307.000 Euro
 

Windpark Weilrod ist unwirtschaftlich

Die Firma ABO Wind schreibt deutliche Verluste im Windpark Weilrod. Das hatte die dortige BI nicht anders erwartet. Der Versuch die defizitären Anlagen an Versicherungsfonds, Energieversorger oder Bürgergenossenschaften zu verkaufen, ist nach Angaben der BI Rennstraße kläglich gescheitert. Die Verluste belasten nun den Mutterkonzern, der mit 25% an seiner Tochter ABO Invest beteiligt ist.


 

Windpark Hainhaus schreibt weiter Verluste!

Die kommunal getragene Betreiberfirma des Windparks blickt auch in 2013 auf ein verlustreiches Jahr. Schon wieder musste eingestanden werden, dass das Geschäftsjahr mit einem satten Verlust von 165 000 Euro abgeschlossen wurde. Dies ist dem Artikel zu entnehmen.

Zusammen mit dem ebenfalls negativen Jahresabschluss 2012 summiert sich damit der Verlust der Gesellschaft auf insgesamt rund 235 000 Euro.
Hierfür gibt es zahlreiche Gründe. Die schwache Windausbeute und die offensichtlich falsche Prognose sind auf der Eingangsseite zu suchen. Selbstverständlich muss auch in den nächsten Jahren mit weiteren derben Verlusten gerechnet werden, so folgert der Artikel.

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Focus: Schlaraffenland ist abgebrannt!

In seiner Ausgabe vom 45/2014 berichtet auch der Focus darüber, dass Windparks sich in der Regel nicht rechnen. Trotz hoher Subventionen und zahlreicher finanzieller Geschenke schreiben die meisten Windparks rote Zahlen. Der Schaden für die Allgemeinheit ist enorm, da der Stromkunde diese Verluste ausgleichen muss.
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Kommune hat etwas zu verbergen?

 

Der Heidenroder Gemeindevertreter Matthias Bremser (CDU) hat vor dem achten Senat des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs erstritten, dass die Rathausverwaltung in Laufenselden genaue Auskunft über die tatsächlichen und erwarteten Einnahmen aus dem Windpark bei Kemel geben muss. Hier stellt sich die Frage, was genau die Ratshausherren verbergen wollen. Herr Bremser stellte konkrete Fragen zu Grundsteuer-, Pacht- und Gewerbesteuereinnahmen aus der Nutzung der Windkraft. Die Beantwortung wurde ihm verweigert. 


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Fehlende Transparenz angemahnt!

 

Nach einem Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes in Kassel, hoffen Windkraftkritiker auf mehr Transparenz in Sachen Wirtschaftlichkeit. Die Sprecherin der BI Gegenwind im Taunus, Andrea Groh, fordert im Interesse der Butzbacher Gemeindekasse bei den Betreibern der Windkraftanlagen in Hohenahr, Weilrod und Kefenrod um die Herausgabe der Wirtschaftsdaten für 2013 und 2014. Die Daten liegen nun vor. Es müssen keine weiteren Hochrechnungen angestellt werden, die ohnehin in der Vergangenheit stets viel zu optimistisch geschätzt wurden. Für zwei Drittel aller bundesweiten Windkraftanlagen sind die zweifelhaften Schätzungen zu hoch gegriffen. Welche Absicht steckt dahinter, die wahren Wirtschaftsdaten weiterhin zu verstecken, kann man sich da nur fragen.

 

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Kommunen und Gemeinden schreiben rote Zahlen

Windkraft ist ein Verlustgeschäft!

Windkraft ist ein Minusgeschäft.

In diesem Video wird aufgezeigt, dass Windkraft ein dickes Verlustgeschäft ist. Die Investoren können froh sein, wenn sie wenigstens einen kleinen Teil ihres Geldes zurückerhalten, so jedenfalls die Erkenntnislage von Experten. Das Windaufkommen ist seit vielen Jahren rückläufig.


 

Teure Flaute am Hungerberg

Weil drei Windräder weniger Strom produzieren als vorhergesagt, klagen zwei Stadtwerke gegen den Windparkbauer Juwi. Auch im Schmiergeldfall um dessen Gründer Matthias Willenbacher tut sich was.

Wind- und Solarenergie bescheren den Stadtwerken Millionenverluste

Das kommunale Unternehmen müsse angesichts seiner Millionenverluste von der Stadt an die Kandare genommen werden, steht in einem Dringlichkeitsantrag fürs Stadtratsplenum am kommenden Mittwoch. Und seine Geschäftspolitik überdenken.

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Praxiserfahrungen mit der Wirtschaftlichkeit von Bürgerwindparks in Deutschland

 

Dipl.-Kfm. Werner Daldorf Steuerberater und Vorsitzender des Anlegerbeirats des Bundesverbands WindEnergie e.V. berichtet über Theorie und Praxis der wirtschaftlichen Betreibung von Windparks. Hierbei sind auch Bürgerwindparks und Kommunale Windparks untersucht worden. Allen Windparks ist gemeinsam, dass sie sich in der Regel nicht rechnen.

 

Studie>>

 

Naturschutz

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) ist eine Organisation, die sich dem Naturschutz verschrieben hat und sich speziell für den Erhalt der Eulen und deren Lebensraum einsetzt.

Wattenrat

Der Wattenrat versteht sich als unabhängiger Naturschutz für die Küste und das Land. Dies ist eine sehr informative HP mit zahlreichen konkreten Themen bezüglich Naturschutz.
www.wattenrat.de

Rechtsanwalt
Prof. Dr. Elicker

Hr.Prof. Dr. Elicker verfügt über sehr viel Erfahrung und ein starkes Expertenteam 

http://www.windkraft-anwalt.de/

 

 

Rechtsanwältin

Renate Lorenz
Für alle Fragen rund um Windkraftanlagen
Hanau, Körnerstr.
Tel.: 06181/75198
Mobil: 0179-2059010


 

Rechtsanwalt
Moeller-Meinecke

Ein engagierter und kompetenter Anwalt für unsere Umwelt  

http://www.moeller-meinecke.de/

Komitee gegen Vogelmord e.V.

Windkraft und Vogelschutz

Arbeitskreis Göttinger Ornithologen

 

Der Arbeitskreis betreibt mit zeitgemäßen Methoden moderne, sachkundige und praxisbezogene Avifaunistik.

AGO