Faktensammlung Windkraft
Faktensammlung Windkraft

Windkraft und makroökologische Aspekte

Gesamtwirtschaftliche Aspekte der Windkraft

Windkraftanlagen führen durch hohe Subventionen und Förderungen zu einer einseitigen Bevorzugung dieser Technologie. Innovationen auf aussichtsreichen Gebieten werden dadurch verhindert. Das EEG führt in Firmen zu erheblichen Kosten. Privathaushalte werden durch immer höhere Stromrechnungen belastet. Wenn kein Wind weht, muss die Stromversorgung von konventionellen Anlagen sicher gestellt werden. Dies führt zu erheblichen Zusatzkosten, da diese Kraftwerke größtenteils im stand-by Modus laufen müssen, damit die Grundlastfähigkeit gewährleistet ist. Wenn zu viel Wind weht, müssen zahlreiche Windkraftanlagen aus dem Betrieb genommen werden, damit das Stromnetz nicht kollabiert, dennoch muss dieser "nicht erzeugte" Strom vom Stromkunden bezahlt werden. Deutschland verschenkt den Windkraftstrom und zahlt sogar noch Geld, damit dieser vom Ausland abgenommen wird. Dies wird als negativer Strompreis an der Börse verstanden. Der in Deutschland produzierte Windstrom ist nur für das Ausland günstig, der Stromkunde in Deutschland bezahlt die Gestehungskosten, die EEG-Umlage, den "nicht erzeugten" Strom und den verschenkten Strom. Zusätzlich muss der Stromkunde auch den Ausbau der Stromnetze und die Kosten der stand-by Kraftwerke bezahlen. Wenn Speichertechniken entwickelt werden, müssen diese ebenfalls bezahlt werden. Windkraftstrom treibt die Inflation nach oben.

 

Fraunhofer-Institut: Datensammlung zur Stromerzeugung 
 

Das Fraunhofer Institut hat eine Datensammlung herausgegeben, aus der die installierten Nennleistungen und der daraus erzeugte Strom für 2014 im Vergleich zu 2013 aufgeführt ist. Hier wird deutlich, dass Windkraft bereits eine sehr hohen Netto Installation hat, aber kaum Strom erzeugt wird. Der erzeugte Strom hat Einspeisevorrang und verdrängt die Stromproduktion aus Erdgas. Der zuviel erzeugte Strom muss exportiert werden, was sehr häufig zu einem Verlustgeschäft führt, das die Stromkunden in Deutschland bezahlen müssen.

Aus der Datensammlung geht auch hervor, dass an sehr vielen Tagen überhaupt kein Windstrom erzeugt wird und an anderen wenigen Tagen zuviel. Wind ist kein zuverlässiger und berechenbarer Stronerzeuger.
 

In 2014 waren Installierte Netto Nennleistung:
36,6 GW Windkraft
0,6 GW Off-shore
38,1 GW Solar
8,1 GW Biomasse
5,6 GW Wasserkraft
21,2 GW Braunkohle
27,8 GW Steinkohle
28,4 GW Erdgas
12,1 GW Atomkraft

Nettostromerzeugung (Januar bis inkl. November 2014)
42,6 TWh Windkraft
48,6 TWh Solar
8,1 TWh Biomasse
16,8 TWh Wasserkraft
129,3 TWh Braunkohle
90,7 TWh Steinkohle
29,0 TWh Erdgas
38,3 TWh Atomkraft

 

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Primärenergieverbrauch Deutschland 2014

Siemens Chef macht sich über die deutsche Energiewende lustig 
 

Siemens Chef Joe Kaeser macht sich über die so genannte deutsche Energiewende lustig. Er vergleicht sie mit dem Versuch Ananas auf Alaska anzubauen. Er weist daraufhin, dass bereits jetzt schon 500 Milliarden Euro Subventionen fest zugesichert sind. Hier muss betont werden, dass dieser Betrag durch weiteren Zubau von Windkraftanlagen jährlich größer wird.


 

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Patrick Graichen: Wir haben uns grundlegend in der Energiewende geirrt!

 

Wir haben uns geirrt, sagt Patrick Graichen, Leiter der Agora Energiewende. Der Irrtum besteht nicht nur in ein paar belanglosen Details, sondern in den zentralen Fragen und Ausrichtungen der Energiewende, gibt Herr Graichen zu bedenken. Er legt dar, dass Deutschland aufgrund der einseitigen Ausrichtung auf Windkraft auch langfristig nicht auf fossile Energieträger verzichten kann und somit alle Klimaziele reißen wird.


 

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Ifo-Chef Prof. Sinn hält die Energiewende ökonomisch für gescheitert!

 

Prof. Sinn (Ifo-Institut) zeigt auf, dass die Kosten der Energiewende komplett aus dem Ruder gelaufen sind. Es gibt kein Konzept, wie Strom gespeichert werden könnte. Die Idee dies via Autos (BMWi) zu tun, würde 170 Millionen Autos nötig machen. Auch der Vorschlag dies mittels Gas zu tun, erweist sich als zu teuer und unbrauchbar.

 


 

 

McKinsey: Energiewende-Ziele immer unrealistischer
 

Der halbjährlich erscheinende Energiewende-Index des Beratungsbüros McKinsey misst alle sechs Monate den Erfolg der Energiewende. Diesmal gibt es leider nur wenig positives zu berichten. Dem Index zufolge haben sich zehn der 15 untersuchten Kriterien im letzten halben Jahr verschlechtert.Viele zentrale Energiewende-Ziele der Bundesregierung für 2020 seien mittlerweile unrealistisch, so die Prognose der McKinsey-Autoren.

Volkswirtschaftlicher Schaden durch Anlagen am Kapitalmarkt für Erneuerbare Energien


Zahlreiche Studien, Untersuchungen und Zeitungsmeldungen deuten daraufhin, dass auf dem Kapitalanlagemarkt für Erneuerbare Energie mit viel zu hohen Renditen und überzogenen positiven Prognosen gearbeitet wird. Dies kann im schlimmsten Falle zu einem Totalausfall des Kapitals führen und somit eine weitere Finanzkrise auslösen.

 

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Studie: Frauhofer Institut: Windkraftanlagen können nicht ökonomisch sinnvoll betrieben werden

 

Die Sachverständigen und Referenten Jörg Diergarten und Klaus Golinski wollten die Frage beantworten, ob Windkraftanlagen wirtschaftlich zu betreiben sind. Hierzu wurden die Daten von 117 Anlagen ausgewertet. Das Datenmaterial stammt vom Fraunhofer Institut. Nach Analyse und Bewertung der Daten- und Faktenlage komme die Experten zu dem Schluß, dass sich Windkraftanlagen ökonomisch nicht sinnvoll betreiben lassen.

Die untersuchten Windkrafträder lieferten zu wenig Energie, weil sie nicht ausreichend unter Volllast arbeiten. Entweder sei der Wind zu schwach oder zu stark oder es gebe vorgeschriebene Abschaltzeiten. Das Ergebnis ist eindeutig: Windkraftanlagen lassen sich nicht wirtschaftlich betreiben.

 

 

Berechnung: Die Kosten der Energiewende explodieren bis zum Jahre 2050 auf über 4 Billionen Euro.

 

Das Europäische Institut für Klima und Energie hat anhand der bekannten Zahlen hochgerechnet, dass sich bis zum Jahre 2050 die Kosten der Energiewende auf 4 Billionen belaufen werden. Zu den aufgezählten Kostentreiber kommen noch ca. 5.000 km Hochspannungsleitungen, 280.000 km Niederspannungsleitungen, Schutz vor einem Netzzusammenbruch und zahlreiche weitere direkte und indirekte Kosten.


 

 

 

Der Rückbau von Windkraftanlagen führt zu einem finanziellen Risiko


Immer wieder gehen Betreiber von Windparks und Windkraftanlage in Konkurs. Dies kann dazu führen, dass die Rückbaukosten nicht gestemmt werden können. Auch ein Weiterverkauf der Windkraftanlagen birgt das Risiko, da der Neueigentümer die Verträge und Verpflichtungen (Einlassungen) nicht übernehmen muss. Letztlich kann der Grundstückseigentümer auf den Kosten des Rückbaus sitzen bleiben. Sehr oft sind Kommunen und Gemeinden Grundstückseigentümer, was zu einer zusätzlichen finanziellen Belastung der BürgerInnen führt.

 

 

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Wenn Grüne rechnen!
 

In diesem Artikel wird aufgezeigt, dass die Kosten der Energiewende quasi unbezahlbar sind. Die volkswirtschaftliche Perspektive wird in der Öffentlichkeit falsch dargestellt. Die hohen Kosten führen zunehmend zu einer Art von Deindustrialisierung, was von den Verantwortlichen ausgeblendet wird.


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Wirtschaftsrat Deutschland!
 

Im Wirtschaftsrat Deutschland sind zahlreiche Wirtschaftsexperten vertreten. Immer öfter und eindringlicher warnen die Experten vor der Art und Weise, wie die Energiewende durchgeführt wird. Besonders der Windenergie wir ein denkbar schlechtes Zeugnis bescheinigt. Die Hauptforderungen nach bezahlbarem und grundlastsicherem Strom kann durch Windkraft nicht erfüllt werden.


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Der Wirtschaftsrat schlägt ein 10 Punkteplan für eine erfolgreiche Energiewende vor.

10 Punkte-Plan für eine erfolgreiche Energiewende
WR-10-Punkte-Plan-Energiewende.pdf
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Das Ausland sieht Deutschlands Energiewende in der Sackgasse!
 

In einem Kommentar in einer Schweizer Zeitung wird klar, dass das Ausland die Deutsche Energiewende mit viel Unverständnis aufnimmt.

In einem Artikel wird zwar festgestellt, dass in Deutschland etwa rund ein Viertel des Stroms regenerativ erzeugt wird, aber dieser hat seinen volkswirtschaftlichen Preis. Der Haushaltsstrom ist 46 Prozent teurer als der EU-Durchschnitt. Industriestrom liegt um 18 Prozent darüber und ist etwa doppelt so teuer wie in den USA.
Das nimmt die Energiewende in Deutschland als eine Stromwende wahr. Es wird bemängelt, dass nur lediglich 8 Prozent des gesamten Energiebedarfs aus Erneuerbaren stammt. Dies alles führt dazu, dass das Ziel zur CO2-Reduktion nicht erreicht wird. Die Energiewende befinde sich wegen hoher Kosten und geringer Wirkungsbreite in einer Sackgasse.

 

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Neue Züricher Zeitung: Die Energiewende ist Lug und Trug!

Neue Züricher Zeitung titelt mit der Bemerkung, dass die Deutsche Energiewende nichts anderes als Lug und Trug sei. Es wird wörtlich daraufhin gewiesen, dass unter Ökonomen es unbestritten ist, dass die Subventionierung erneuerbarer Energien der falsche Weg sei, um die Klimaerwärmung zu bremsen. Besonders harsch fällt das Urteil zur deutschen Energiewende durch den Umweltökonomen Joachim Weimann von der Universität Magdeburg aus. Er fordert wörtlich nichts anderes als einen Abbruch der Übung, da Deutschlands Vorgehen auf europäischer Ebene das Klima nicht verbessere.


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Deutschland verschenkt Ökostrom für drei Milliarden Euro


 

Im Jahr 2012 haben die deutschen Stromkunden die Stromlieferungen ins Ausland mit mindestens drei Milliarden Euro bezahlt.

Deutschland entwickelt sich aufgrund des Öko-Stroms aus Windkraft, der nicht speicherbar ist, zum "Strom-Export-Weltmeister".

2012 wurden 66,6 TWh Strom exportiert und 43,8 TWh importiert. Hierdurch wurden 23 TWh netto importiert. Durchschnittlich bezahlte der Stromkunde den Öko-Strom mit 18 Cent pro kWh.

Das Ausland zahlte aber nur den Marktpreis von ca. 3-4 Cent. Die Differenz musste der deutsche (inländische) Stromkunde bezahlen.

Dies bedeutet, dass der Stromkunde mindestens 36,60 Euro als Subventionen für den ins Ausland gelieferte Strom bezahlt hat.

Das ist ein denkbar schlechtes Geschäft, weiß Prof. Manuel Frondel vom Wirtschaftsinstitut RWI zu berichten.

 

 

Windiges Geld
 

In diese Bestandsaufnahme vom NDR TV wird enthüllt, wer von den vielen Milliarden EEG Subventionen profitiert und wer die Verlierer sind. Projektierer und Grundstücksbesitzer sind die Gewinner. Oft stecken dies mit der Kommunalpolitik unter einer Decke und nicht selten sind sie sogar identisch. Die großen Verlierer sind die Anwohner und die Natur. Um die Klimarettung geht es hier schon lange nicht mehr. Autor/in: Carsten Rau und Hauke Wendler

 


 

Vortrag von Dr.-Ing Detlef Ahlborn über die wirtschaftlichen Aspekte der Windkraft

In einem Vortrag zu der Wirtschaftlichkeit von Windkraftanlagen konnte Herr Dr.-Ing Detlef Ahlborn herausarbeiten, dass Windkraftanlagen nicht nur zu einer erheblichen Umweltzerstörung führen, sondern auch keinen bemerkenswerten Beitrag zur Energieversorgung leisten. Letztlich werden Subventionen in eine falsche Technologie investiert, was zu einer erheblichen Verteuerung des Stroms bei gleichzeitiger Abwandern von Arbeitsplätzen führt.

Vortrag von Dr. Ing Detlef Ahlborn

Das nachfolgende Video beinhaltet den Vortrag von Herrn Ahlborn.
Es wird deutlich, dass die Energiewende bereits gescheitert ist, wie Her Ahlborn es formuliert. Die Begründung für seine These liefert Herr Ahlborn in einer sehr interessanten und unterhaltsamen Art und Weise.

 

 

 

Wahnwitz mit Methode

S.P.O.N. Der schwarze Kanal

Eine Kolumne von Jan Fleischhauer


 

In seiner Kolumne führt Jan Fleischhauer den ganzen Wahnsinn der so genannten Energiewende auf. Wenn es um risikolose Subventionen geht, sind sich Politiker und Industrie einig. Eine besonders traurige Rolle spielt dabei die Grüne Partei, der offensichtlich Natur und Mensch völlig egal sind, wenn es um die Durchsetzung von Ideologien geht.


 

Auszug aufschlussreicher Passage:

Teure Rüstungsprojekte, Agrarsubventionen: alles nichts im Vergleich zu den Kosten der Energiewende. Denn der Staat garantiert Investoren einen wahren Geldsegen. Im normalen Geschäftsleben sind solche Deals aus gutem Grund verboten.

Er weist auch daraufhin, dass in 2013 für 19 Milliarden Euro Strom produziert wurde und dieser als Grüner Strom von den Stromkunden auch zu bezahlen war. Der Gegenwert an der Börse lag aber lediglich bei nicht einmal 2 Milliarden . Diese Differenz von 17 Milliarden musste jeder Bürger mit seiner Stromrechnung bezahlen.

Das sind 215 Euro für jeden Bundesbürger und knapp 900 Euro für eine vierköpfige Familie.


 

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VIDEO: SWR zur Sache:

Ende der Goldgräberstimmung!

 

In diesem Beitrag des SWR wird aufgezeigt, dass sich aus wirtschaftlicher Sicht Windkraftanlagen nicht rechnen. Als Gründe wird ein zu geringer Windertrag genannt. Aber auch die Kosten für Wartung, Reparaturen und Versicherungen werden regelmäßig zu niedrig angesetzt. Die Prognosen bleiben stets hinter den tatsächlichen Erträgen zurück.Besonders hart trifft es die Betreiber, da sie das gesamte Risiko schultern müssen. Die Planungsbüros, Projektierer und Verpächter stellen sich wesentlich besser, da sie nicht das Betriebsrisiko teilen müssen. In vielen Gemeinden ist Katerstimmung eingekehrt, da man nun das Desaster Windkraftabenteurer realisiert,

 

Windkraftanlagen werden abgeschaltet

Die Abschaltung von Windkraftanlagen ist um 69% gestiegen. Da der Strom nicht bedarfsgerecht erzeugt wird, müssen die Anlagen abgeschaltet werden.

Bereits im Jahr 2010 sind bis zu 150 Gigawattstunden Windstrom verloren gegangen. Sehr viel unökonomischer kann es nicht gehen. Bezahlen muss
der Stromkunde diese Verschwendung aber dennoch. Auch diese Kosten müssten eingerechnet werden, was momentan nicht geschieht.


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Zwangsabschaltungen von Windkraftanlagen

Mehr Zwangsabschaltungen von Windparkstrom für 116 000 Haushalte verpufft einfach so. Bezahlen mussten die Kunden die 407 Gigawattstunden  "Phantom-Strom" im Jahr 2011 trotzdem. Im Vorjahr waren es 150 GWh "Phantom-Strom". Die Tendenz ist stark steigend.

 

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Das Ausland profitiert vom Öko-Strom aus Deutschland

In einer Studie vom BDI wird darauf hingewiesen, dass die Kosten der Energiewende bis zum Jahr 2030 auf 350 Milliarden Euro ansteigen werden, wenn nicht gegengesteuert wird.
Keitel bemängelt besonders, dass der hoch subventionierte Öko-Strom ins Ausland für einen Niedrigpreis geliefert wird. Etwa ein Drittel des erzeugten Ökostroms wird lediglich zur Erhöhung des Exportsaldos führen. 


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Windkraftanlagen erzeugen unökonomischen Strom

In diesen Beiträgen erfährt man, dass Windstrom sehr unökonomisch ist.

Genauso ist das Argument der CO2-Reduktion durch die Windkraft hinfällig. Die Beiträge nennen dies Unfug, denn konventionelle Kohlekraftwerke können nicht vom Netz genommen werden, da sie als stand-by für Windflauten gebraucht werden. Außerdem verbrauchen diese stand-by Kohlekraftwerke bei gedrosselter Leistung mehr Kohle pro erzeugter kWh, was zu verhältnismäßig mehr CO2-Emission führt. Dies muss der Windkraft angelastet werden.


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Studie des BDI (BDI-Energiewende-Navigators 2014): Energiewend ist zu teuer und ist fortschrittsfeindlich

In einer Studie zur Energiewende des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) wird aufgezeigt, dass die Energiewende zunehmend teuer wird und keine Innovationskraft entfaltet. Nach dem Ergebnis des neuen "BDI-Energiewende-Navigators 2014" hat sich die Erfolgsbilanz der Energiewende im Vergleich zum Vorjahr in drei von fünf Kategorien verschlechtert. Der dritte BDI-Sachstandsbericht zur Energiewende wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) im Auftrag des BDI erstellt. Zwar steigt der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch weiter, stellt die Studie wörtlich fest.
Wenn allerdings die Heizenergie und Kraftstoffe mit einbezogen werden, hat sich der Trend der Energiewende ins Negative gewendet. Weitere schwerwiegende Kritikpunkte sind die zunehmende Unwirtschaftlichkeit der Erneuerbaren und die abnehmende Versorgungssicherheit, heißt es in der Studie.

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EU-Klimapolitik ist unökonomisch

In diesem Artikel werden verschiedene Möglichkeiten zur CO2-Reduzierung aufgezeigt. Dabei wird festgestellt, dass Windenergie unökonomisch und andere Methoden besser sind.


Unsinnige_EU_Klimapolitik>>

Energiewende ist konzeptlos und gefährlich


Panorama berichtet über die Energiewende und bezeichnet diese als Himmelfahrtskommando.

 

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Strompreise treiben die Inflation nach oben

Durch höhere Strompreise wird laut statistischem Landesamt die Inflationsrate weiter nach oben getrieben. Seit der Jahrtausendwende haben sich die Strompreise nach Angaben der Statistiker mehr als verdoppelt.


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Strompreise und Inflation

Die Inflationsrate ist zwar mit 1,7% in einem überschaubaren Rahmen, aber der Strompreis erhöhte sich um 12,1%. Der Artikel zitiert auch den ehemaligen Umweltminister Altmaier, der vorrechnet, dass sich die Kosten für die Energiewende bis zum Jahr 2030 auf eine Billion Euro belaufen könnten. Ferner erklärt der Minister, dass der Ausstoß von CO2 sowohl in Deutschland als auch weltweit wieder gestiegen ist. In Deutschland sieht er die Ursache für den gestiegenen CO2 Gehalt darin, dass wieder mehr Kohle verheizt wird.


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Unternehmen wandern ab und Konsumenten schränken sich ein

Aufgrund der hohen Strompreise wandern nach Ansicht von Daniel Wetzel in einem Artikel bereits jetzt schon viele Unternehmen ab, besonders die stromintensive Industrie zieht sich nach Angaben des Artikels zurück.
Die hohen Strompreise führen zu einem Standortnachteil, der durch weiter steigende Stromkosten immer bedeutsamer wird.
Nach einer repräsentativen Umfrage (Lichtblick) wollen sich drei Viertel der Verbraucher wegen hoher Strompreise künftig persönlich einschränken.

 

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Arbeitgeberverband kritisiert die Windindustrie

In diesem Artikel wird die Doppelmoral der rot-grünen Politik bezüglich Naturschutz und Umweltschutz verdeutlicht
. Artenschutz und Naturschutz sind für die Grünen und SPD nur noch lästig, wenn es darum geht, Windkraftanlagen in den Wald zu bauen, die über 200 Meter hoch sind und das gesamte Ökosystem stören und auch zerstören. Ökonomisch wird durch die Subventionspolitik der Markt ausgeschaltet.

Die ökonomischen Folgen sind ebenso dramatisch wie die ökologischen. 

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Peter Schmidt (Präsident DAV) äußert sich zur Energiewende

Peter Schmidt schreibt einen sehr engagierten und lesenswerten Artikel zum Thema Energiewende. Dieser spiegelt die politische Dimension wider und beleuchtet sehr interessante Aspekte. Beim Lesen des Artikels kommt man nicht umhin, die grundsätzliche Kritik zu teilen, auch wenn Herr Schmidt eine sehr drastische Art der Darstellung wählt.


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Windkraftanlagen sind nicht effizient genug


750 WEA zu 3 MW Nennleistung-> 2.250 MW
Der Ertrag ist äquivalent 20% Jahresvolllaststunden (onshore)

Das entspricht 450 MW im Dauerbetrieb.

 

Ein konventioneller thermischer Kraftwerksblock hat eine Nennleistung von 400 bis 600 MW, bei ca. 90% Auslastung pro Jahr.

 

Fazit:

Man benötigt etwa 750 Windkraftanlagen, um einen konventionellen thermischen Kraftwerksblock zu ersetzen.

 

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Artikel in The European: Bitte aussteigen! Keine kluge Energiepolitik
 

Seit 2000 hat Deutschland bereits weit mehr als 110 Milliarden Euro Mehrbelastung für die so genannten Erneuerbaren Energien tragen müssen. Besonders die finanziell schwächeren Haushalte werden überproportional stark belastet. Zwischen 2000 und 2013 ist der Strompreis für deutsche Haushalte inflationsbereinigt um 80 Prozent gestiegen, ein Ende ist kaum absehbar.

Die vom Bundestag eingesetzte Expertenkommission Forschung und Innovation stellte der Bundesregierung in Sachen Energiewende ein vernichtendes Urteil aus. Sie ist der Ansicht, dass die gegenwärtige Förderung innovationsfeindlich ist und für den Klimaschutz im höchsten Maße kontraproduktiv wirkt.

 

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Windkraft - das gewaltigste Naturzerstörungsprojekt seid 200 Jahren!

 

In seinem Beitrag spricht der Staatsrechtler Prof. Dr Michael Elicker die naturschutzrechtlichen Aspekte der Windkraft an, aber auch die rechtlichen Aspekte für Privatpersonen und Verbände. Er stellt klar, dass Windkraft eine Naturzerstörung darstellt, wie es sie schon sehr lange nicht mehr gegeben hat. Hier muss der Staat in seinem Handeln gestoppt werden.


 

Windkraft schadet Geldbörse und Natur

In einem Artikel der Fuldaer Zeitung vom 17.10.2015 warnt ein Anlage Experte der Deutschen Bank, dass Investitionen in Windkraftanlagen nicht nur hochriskant sind, sondern in der Regel zu Verlusten führen. Herr Björn Peters (Dipl. Physiker und Anlageberater der Deutschen Bank) stellt klar, dass es auch volkswirtschaftlich keinen Sinn macht Windkraftanlagen zu bauen und darauf zu hoffen, dass genügend Wind vorhanden sei. Es gibt keinen Ausgleichseffekt in der Windstromproduktion. Wenn Wind weht, so weht er ziemlich einheitlich in ganz Westeuropa. Windstrom kann auf keinen Fall konventionelle Kraftwerke ersetzen, so der Dipl. Physiker. Dadurch trägt Windstrom nichts zur CO2 Reduktion bei. Windstrom müsste grundlastfähig werden. Die vorhandenen Pumpspeicherwerke sind aber für eine Speicherzeit von maximal einem halben Tag konzipiert. Wörtlich meint der Experte, dass man die Gesetze der Physik nicht überlisten könne. Auch Speicher auf Batteriebasis erweisen sich als Illusion. Die EEG Umlage steigt in 2016 auf eine neue Rekordsumme. Ein weitere Preisanstieg ist vorprogrammiert, die Kostenlawine Ökostrom kommt auf die Stromkunden zu.

 

VERNUNFTKRAFT:

Am
 11. November 2015 präsentierte der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sein Jahresgutachten 2015/16. Nach dem Auftritt bei der Bundespressekonferenz folgte eine Vorstellung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Die Wirtschaftsweisen erkennen an der von Staatssekretär Baake geprägten Energiepolitik weder Weises noch Wirtschaftliches. Das vollständige Gutachten kann hier heruntergeladen werden.


 


 

 

Video:  Die EU-Energie vor dem US Senat
 

In einer Anhörung vor dem US Senat Beitrag hat Dr. Benny Peiser umfassend zur Energiepolitik in Europa berichtet. Während seines Vortags wurde klar, dass Europa viele Fehler macht und nichts zur Reduzierung von CO2 beiträgt. Die momentane Energiewende, die fast vollständig auf Windkraft beruht, wurde als wenig geeignet bezeichnet, um die anstehenden Probleme zu lösen. Die politischen Entscheidungsträger in Europa und hier ganz speziell in Deutschland haben naiv angenommen, dass andere Länder ebenfalls auf teuren und "grünen" Strom setzen werden. Dies ist nicht geschehen, da es im Bereich Atomstrom und Fossile Energien genug Alternativen gibt. Selbst die Wahington Post hat eingeräumt, dass Europa ein hoffnungsloser Fall grüner Energiewende geworden ist. Die Konkurrenz in der USA nehmen dies mit Wohlwollen und Freude zur Kenntnis.

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Naturschutz

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) ist eine Organisation, die sich dem Naturschutz verschrieben hat und sich speziell für den Erhalt der Eulen und deren Lebensraum einsetzt.

Wattenrat

Der Wattenrat versteht sich als unabhängiger Naturschutz für die Küste und das Land. Dies ist eine sehr informative HP mit zahlreichen konkreten Themen bezüglich Naturschutz.
www.wattenrat.de

Rechtsanwalt
Prof. Dr. Elicker

Hr.Prof. Dr. Elicker verfügt über sehr viel Erfahrung und ein starkes Expertenteam 

http://www.windkraft-anwalt.de/

 

 

Rechtsanwältin

Renate Lorenz
Für alle Fragen rund um Windkraftanlagen
Hanau, Körnerstr.
Tel.: 06181/75198
Mobil: 0179-2059010


 

Rechtsanwalt
Moeller-Meinecke

Ein engagierter und kompetenter Anwalt für unsere Umwelt  

http://www.moeller-meinecke.de/

Komitee gegen Vogelmord e.V.

Windkraft und Vogelschutz

Arbeitskreis Göttinger Ornithologen

 

Der Arbeitskreis betreibt mit zeitgemäßen Methoden moderne, sachkundige und praxisbezogene Avifaunistik.

AGO