Faktensammlung Windkraft
Faktensammlung Windkraft

Subventionen und Förderungen von Windkraft

Subventionen und Windkraftanlagen
 

Im Subventionsbericht der Bundesregierung werden jedes Jahr die Subventionen und Förderungen aufgelistet. Im neusten Bericht ist nachlesbar, dass die Braun- und Steinkohle in 2014 mit 1,17 Mrd. Euro gefördert werden. Subventionen und Förderungen im Bereich Energiewende sind um viele Faktoren höher.

Die EEG-Umlagen betrugen in 2013 bereits 23 Mrd. Euro und werden in 2014 noch einmal um einiges höher ausfallen.

Während die Subventionen im Bereich konventionelle Energien abgebaut werden (so wird es ab 2018 im Bereich Steinkohle keine Subventionen mehr geben), werden die Subventionen im Bereich Windkraft weiter stark ansteigen. Eine notwendige Speichertechnologie (z.B. power-to-gas) wird weitere unvorhersehbare Kosten nach sich ziehen. Außerdem ist für den zusätzlichen Netzausbau davon auszugehen, dass weitere hohe Geldsummen benötigt werden.

Selbst Windkraft Lobbyisten (z.B. Herr Lackmann) sprechen bereits von einem Subventionswahnsinn in diesem Zusammenhang. Eine Kommission zur Untersuchung der EEG-Umlagen kommt zu dem Ergebnis, dass diese bezüglich Klimaschutz und Innovationen kontraproduktiv wirkt und lediglich hohe Subventionen generiert. Die Kommission fordert, dass die EEG-Umlage ersatzlos zu streichen ist.

Unionsfraktionsvize Fuchs: "Windkraftlobby setzt wirtschaftliche Interessen brutal durch"
 

Die Energiewende wird durch die massive Einflussnahme der Windkraft-Lobby für die Stromverbraucher unnötig teuer." Fuchs und Pfeiffer wiesen darauf hin, dass die Windkraftlobby insbesondere über die Länder Veränderungen am EEG bewirkt habe, weil diese vor allem ihre Standortinteressen im Blick gehabt hätten.


 

Das Heulen der Ökolobby

Warum ist es so schwer, die Subventionen für Erneuerbare Energien zu drosseln? Weil eine mächtige Lobby vorgibt, die Welt zu retten. Dabei geht es nur ums Geld. Von Horst von Buttlar


 

Öko-Umlagen steigen auf Rekordniveau
Im Jahr 2013 ist die Öko-Umlage auf ein neues Rekordniveau gestiegen.
Für einen Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von 3.500 kWh im Jahr muss mit einer Mehrbelastung von 60 Euro rechnen. Zurzeit beträgt die Belastung via Öko-Umlage 185 Euro.
Der Umlagebetrag wird mit 20,36 Milliarden Euro beziffert.


Öko_Umlagen_auf_Rekordniveau

 

 

Erneuerbare Energien müssen marktfähig gemacht werden
Das momentane System der Ökostromförderung verursacht erhebliche Kosten, diese müssen eingedämmt werden. Die Vergütungssätze müssen ebenso gesenkt werden wie eine Begrenzung für den zusätzlichen Bau von weiteren Windkraftanlagen. Die Energiewende kann nicht gelingen, wenn die Erneuerbaren nicht marktfähig gemacht werden, so die simple Erkenntnis der Autoren.

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Subventionen verhindern Innovationen
Schon immer und in allen Bereichen der Ökonomie haben Subventionen nachhaltige und rasche Innovationen verhindert. Wenn der Staat, wie beispielsweise bei Windstrom, üppige Subventionen bezahlt, dann finden auf dem Strommarkt auch keine Innovationen mehr statt. In einem Beitrag "die Welt" wird auf diesem Umstand hingewiesen.

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Ökostrom kostet jeden Deutschen 240 Euro im Jahr
 

2013 erreichte die EEG-Umlage mit 19,4 Milliarden Euro einen Rekordwert. Wirtschaftsminister Gabriel muss Maßnahmen ergreifen, sonst droht Deutschland eine Deindustrialisierung, folgert richtigerweise dieser Artikel. Für Ökostrom musste der Verbraucher in 2013 die sagenhafte Summe von 21,8 Milliarden Euro aufbringen. Das geht aus der vorgelegten Jahresabrechnung der für den Ökostromvertrieb verantwortlichen Netzbetreiber hervor. Für das Jahr 2014 rechnen die Netzbetreiber mit einem weiteren Anstieg auf 23,4 Milliarden Euro. Ist dem Artikel in der FAZ zu entnehmen. An der Börse allerdings ist der Ökostrom lediglich nur 2 Milliarden Euro wert gewesen. Dies ist ein mächtiger Verlust. Der Stromkunde darf die Differenz von 19,4 Milliarden Euro bezahlen. Dies ist ein neuen Rekordwert. Rechnerisch hat damit jeder Bundesbürger voriges Jahr 240 Euro Ökostromumlage bezahlt; das sind 20 Euro im Monat.

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Stürmische Zeiten am Strommarkt: Selbst wenn Wind weht, ist der Windstrom ein Verlustgeschäft für den Stromkunden

Selbst wenn Wind weht, ist Windstrom im höchsten Maße unwirtschaftlich. Die Netze müssen regulierend gesteuert werden. Diese Eingriffe bezahlt der Kunde. Kraftwerke werden herunter gefahren und stellen für den Betreiber zunehmend die Gesamtwirtschaftlichkeit in Frage. Am langen Ende bezahlen dies auch die Stromkunden. Schubweise kommt immer wieder Strom in die Netze, diese müssen weiter ausgebaut werden. Diese Kosten muss ebenfalls der Stromkunde übernehmen. Insgesamt kommen erhebliche Kosten auf die Stromkunden zu. Ein weiteres Modell der Subvention zeichnet ab, wenn Kraftwerke dafür bezahlt werden, dass diese Stromerzeugungskapazitäten bereit halten.

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Die Finanzierung der Energiewende ist eine Illusion

Auf einem Unternehmerforum diskutierten Teilnehmer die Aussichten der Energiewende. Dabei wurde klar, dass die Energiewende über den Strompreis nicht finanzierbar ist. Der deutsche Sonderweg funktioniert derzeit nicht, konstatiert der Wirtschaftswissenschaftler Andreas Löschel. Das Hauptversagen sieht er in der Konstruktion des EEG. Diese Meinung wird auch von zahlreichen anderen Wirtschaftswissenschaftlern geteilt. Die Finanzierung der Energiewende wird hauptsächlich den normalen Stromkunden und Kleinunternehmen zugemutet. Diese soziale Schieflage muss angegangen werden.

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Die Ökostrom-Umlage ist teurer als der Soli
Die Öko-Umlage betrug im Jahr 2013 ca. 20,3 Milliarden Euro. Der Soli-Zuschlag hatte eine Höhe von 13 Milliarden Euro. Somit ist die Öko-Umlage um einiges höher als der Soli-Zuschlag. Noch wird die Öko-Umlage direkt vom Stromkunden bezahlt. Sollte hier eine Änderung stattfinden, wird eine neue Steuer notwendig werden, so die Überlegung des Instituts der Deutschen Wirtschaft.

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Windkraftanlagen rechnen sich nicht für die Allgemeinheit
Windkraftanlagen lohnen sich ökonomisch nur an wenigen Standorten und sind auch nur an wenigen Standorten ökologisch sinnvoll. Dieser Artikel stellt fest, dass die besten Plätze für Windkraftanlagen schon belegt sind.

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Bundesrechnungshof erteilt miese Noten für die Energiewende!

Der Bundesrechnungshof hat die Energiewende in ungewöhnlich scharfer Form kritisiert.
Die Bundesregierung hat keinen Überblick über die finanziellen Auswirkungen der Energiewende, stellt der Rechnungshof fest. Jährlich wird immer mehr Steuergeld für die Maßnahmen der Energiewende aufgebracht, ohne einen greifbaren Erfolg zu haben.
Abstimmungs- und Koordinationsprobleme, unklare Kompetenzzuordnungen, Machtgerankel zwischen Bund und Land, fehlende Erfolgskontrollen und zahlreiche handwerkliche und administrativen Unzulänglichkeiten lassen die Energiewende zu einem finanziellen Grab werden.

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Die Energiewende wird zu extrem hohen Kosten führen
Selbst Vertreter der Windlobby wie z.B. die RhönEnergie sprechen von immer weiter steigenden Kosten, die der Stromkunde zu bezahlen hat. In einem Vortrag führt ein Experte aus, dass die Kosten für den Netzausbau noch nicht erfasst sind. Auch die Kosten für den stand-by Betrieb von konventionellen Anlagen sind nicht in die Betrachtung der Politik miteingeflossen. Die angestrebte Unabhängigkeit von Kohle und Atomstrom ist nicht erreichbar, folgert selbst der Lobbiest der Windkraftenergie.

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Keine Subventionen für Windkraft in den USA

Die USA hat die Subventionen für Windkraftanlagen eingestellt. Dies führt nach Angaben von Vestas zum Zusammenbruch des Wind-Marktes in den USA.
Vestas, einer der größten Windkraftanlagenbauer, kämpft seit Jahren mit erheblichen Überkapazitäten.
Ohne Subventionen ist das "Wind-Geschäft" nicht lohnend.

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In den USA stehen 14.000 Windkraftanlagen nutzlos in der Landschaft herum, weil keine Subventionen mehr fließen. Sie sind unrentabel und erzeugen keinen Strom.

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Studie zum EEG: Ergebnis ist, dass das EEG gestrichen werden soll!

Vom Deutschen Bundestag wurde eine Kommission eingesetzt, um das EEG zu untersuchen und zu bewerten. Nun liegt das Ergebnis vor. Das Fazit der Expertenkommission ist vernichtend. Die Subventionen lassen sich nicht länger rechtfertigen. Insbesondere in den erneuerbaren Technologien zeigen sich keine messbaren Innovationswirkungen. Es wird von den Experten dringend empfohlen das EEG ersatzlos zu streichen.

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Studie zum EEG
Ein Expertenteam empfiehlt das EEG ersatzlos zu streichen.
EFI_Gutachten_2014.pdf
PDF-Dokument [4.6 MB]

Ein Windkraft Lobbyist spricht von Subventionswahnsinn bei Windkraft

In einer leidenschaftlichen Stellungnahme fordert selbst ein Lobbyist der Windkraft, Herr Lackmann, dass man den Subventionswahnsinn beenden möge.

Herr Lackmann muss resigniert feststellen, dass es den Ökostromerzeuger lediglich um das Geld geht und nicht etwa um öffentliche Belange. Gerne nehmen die Stromerzeuger zusätzlich weitere Subventionen

vom Staat, denn es geht ihnen nicht um die Sache, sondern ausschließlich um ihre kurzfristigen finanziellen Interessen.

Zu diesem Ergebnis kommt Herr Lackmann, ehemaliger Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energien, in einem Zeitungsartikel.

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Stopp der absurden Öko-Strom Förderung!

Nach Ansicht des CDU-Energieexperten Thomas Bareiß ist die Übersubventionierung der Erneuerbaren Energien absurd geworden. Es werden kostspielige Überkapazitäten erzeugt, die richtig viel Geld kosten, aber nicht in der Lage sind, grundlastfähige Versorgungssicherheit zu gewähren. Der Zubau müsse daher endlich gedrosselt werden, fordert der Energieexperte.

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Die Entzauberung der Energiewende
 

Berlin ist stolz, dass stets mehr Strom aus Wind und Sonne kommt. Die Erfolgsmeldungen wirken aber eher wie Durchhalteparolen. In der Diskussion über die Energiewende dominieren Illusionen und Mythen.

Naturschutz

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) ist eine Organisation, die sich dem Naturschutz verschrieben hat und sich speziell für den Erhalt der Eulen und deren Lebensraum einsetzt.

Wattenrat

Der Wattenrat versteht sich als unabhängiger Naturschutz für die Küste und das Land. Dies ist eine sehr informative HP mit zahlreichen konkreten Themen bezüglich Naturschutz.
www.wattenrat.de

Rechtsanwalt
Prof. Dr. Elicker

Hr.Prof. Dr. Elicker verfügt über sehr viel Erfahrung und ein starkes Expertenteam 

http://www.windkraft-anwalt.de/

 

 

Rechtsanwältin

Renate Lorenz
Für alle Fragen rund um Windkraftanlagen
Hanau, Körnerstr.
Tel.: 06181/75198
Mobil: 0179-2059010


 

Rechtsanwalt
Moeller-Meinecke

Ein engagierter und kompetenter Anwalt für unsere Umwelt  

http://www.moeller-meinecke.de/

Komitee gegen Vogelmord e.V.

Windkraft und Vogelschutz

Arbeitskreis Göttinger Ornithologen

 

Der Arbeitskreis betreibt mit zeitgemäßen Methoden moderne, sachkundige und praxisbezogene Avifaunistik.

AGO