Faktensammlung Windkraft
Faktensammlung Windkraft

Mitbestimmung wird ausgeblendet

Leserbrief vom 09.10.2015 in der Fuldaer Zeitung

 

Mitbestimmung wird ausgeblendet!

In seiner Regierungserklärung 2014 betonte unser Ministerpräsident, dass er auf ein Miteinander und auf einen offenen und fairen Stil setze. Dies scheint aber bezüglich Windkraftprojekten nicht zu gelten. Auch die Betonung, dass die momentane hessische Landesregierung auf Bürgernähe und auf das Engagement jeder und jedes Einzelnen setze, ist seit dem 01. Oktober in Dammersbach durch Juwis Baumfällungen offensichtlich zu Lippenbekenntnissen verfallen. Wie kann es sein, dass berechtigte demokratische Interessen denen der Wind-Lobby untergeordnet werden? Wenn das Volk der höchste Souverän ist und Herr Bouffier erklärt, dass die Menschen vor Ort am besten wissen, was für sie gut sei, warum blendet man dann bei einem so gravierenden und nachhaltigen Einschnitt in den Lebensraum der Menschen jede Mitbestimmung aus? Hier und jetzt sind nicht nur Wald, Mensch und Natur durch eine entfesselte monetäre Dominanz der Windkraft-Lobby in Gefahr. Hier sind ganz essentielle Grundaussagen und demokratische Kernthesen der Regierungserklärung unseres Ministerpräsidenten auf dem Prüfstand.

Die Welt wäre wunderbar....!

Leserbrief vom 13.04.2014 in der Fuldaer Zeitung

 

Das Leben wäre wunderschön, wenn es keine Bürgerinitiativen gäbe!

Wenn ich ein Mitläufer von Greenpeace wäre, würde ich es im Namen des Klimaschutzes begrüßen, dass mit schweren Maschinen schützenswerte Vögel im Waldstück Warschbach vertrieben werden und Natur unwiederbringlich zerstört wird. Wenn ich ein Windkraftunternehmer wäre, würde ich hohe Pachtzahlungen versprechen, um Windkraftanlagen auch zwischen Grebenhain und Hosenfeld bauen zu können. Wenn ich ein Windkraft-Investor wäre, würde ich den Leuten unrealistische Renditen versprechen und dann Pleite gehen.
Wenn ich ein Energiegenosse wäre, würde ich den Leuten etwas von Wertschöpfung vor Ort erzählen, aber nur an meinen Profit denken und verschweigen, dass es lediglich Subventionen sind, die der Stromkunde bezahlen muss.
Wenn ich ein Grüner Kommunalpolitiker wäre, würde ich die Gesundheitsgefahren durch Infraschall ebenso ignorieren, wie den Wertverlust der Immobilien und die Lebensraumentwertung in der Nähe von Windkraftanlagen.

Wenn mir die Argumente ausgingen, würde ich den Leuten Angst vor einem Endlager machen, aber nicht zugeben, dass Windkraft das Atomproblem nicht lösen kann.
Wenn ich die Genehmigungsbehörde wäre, würde ich die Windkraftanlagen im Warschbach genehmigen, da ich als Erfüllungsgehilfe das politische Ziel einer sinnfreien 2-Prozent Regelung der Landesregierung umsetzen muss.
Das Leben wäre wunderschön, wenn es keine Bürgerinitiativen gäbe, die mich durchschauen und ihren Lebensraum und die Natur retten wollen.

Utopische Grausamkeiten

Leserbrief vom 13.02.2014 in der Fuldaer Zeitung

 

 

Es sieht nicht nur aus wie auf einem fremden Planten, es ist auch eine neue Dimension der utopischen Grausamkeiten. 200 Meter hohe Stahlmonster ragen in die Höhe, flankiert von unübersehbaren Stromtrassen und Leitungen, die quer durchs Land führen. Unter großem Gewummer erzeugen die neuen Denkmäler der Ignoranz  jede Menge Infraschall, welcher die letzten wildlebenden Tiere aus ihren Revieren vertreibt. Fledermäuse und seltene Vogelarten haben schon längst keine Chance mehr hier zu überleben. Aber auch für viele  Menschen wird es schmerzlich. Nicht nur der Verlust der Kulturlandschaft durch Windkraftanlagen wiegt schwer, wie es der Schriftsteller Botho Strauß treffend feststellt, sondern auch die Naturverbundenheit der Region ist zerstört. Wälder haben ihre Schutzfunktion verloren; auch die Möglichkeit für Mensch und Tier sich zurückzuziehen, um einen Moment  der Erholung einzuatmen, ist verloren. Der verstümmelte Wald ist nun ein Ort von Beton, Schmierstoffen und ständigen Wartungsarbeiten geworden. Kulturflüchter wie die Wildkatze verlieren zuerst ihre Heimat und dann ihr Leben. Der Klimaschutz ist zu einem unheilvollen Geschäftsmodell der Umverteilung geworden. 

Der stumme Frühling im Stadtwald (Geratter statt Vogelgezwitscher)

Leserbrief vom 29.01.2014 in der Hersfelder Zeitung

 

 

Auch im Stadtwald könnte es bald stiller werden, denn Vogelschützer schlagen Alarm. Wir zerstören den Lebensraum der Vögel in dramatischer Geschwindigkeit. Schon jetzt sind einige Regionen bedenklich ruhig geworden.
Vogelschützer, Artenschützer, Naturschützer formieren sich gegen selbsternannte Klimaretter. Hier stehen sehr oft Grüne Lobby-Politiker und Verbandsvertreter gegen Naturschutz. Im Stadtwald könnte sich die Zerstörung wiederholt, die andere Naturschutzregionen (z.B. Soonwald) schon erlebt haben.
Dr. Martin Flade vom Dachverband der Deutschen Avifaunisten stellt fest, dass der Klimawandel auf die Bestandsentwicklung unserer Brutvögel praktisch keine Auswirkung hat. Die Auswirkungen des sogenannten Klimaschutzes aber hat nach seinen Worten zu urteilen, bereits jetzt schon zu einem dramatischen Bestandsrückgang geführt. Experten verweisen zudem auf die Scheuchwirkung von Windkraftanlagen. Naturschützer beobachten, dass Vögel aber auch andere wildlebende Tiere (Wildkatze, Luchs etc.) Gebiete mit Windkraftanlagen meiden bzw. dort vertrieben werden.
Das Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) kommt zum gleichen Ergebnis und ergänzt, dass Windkraftanlagen jetzt schon die dritthäufigste Todesursache für bestimmte Greifvogelarten sind.
Wenn der Stadtwald nicht doch noch in letzter Minute gerettet wird, könnte es dort bald im Frühjahr still werden, von dem monotonen Geratter der industriellen Groß-Windanlagen mal abgesehen.

Industrialisierung der Natur

 

Leserbrief vom 02.11.2013 in der Fuldaer Zeitung




Volker Feuerstein spricht in seinem Kommentar die wirtschaftlichen Aspekte punktgenau und zielsicher an. Strom muss dann erzeugt werden, wenn er benötigt wird, und somit scheidet Windkraft aus. Stromkunden haben im Jahr 2012 für überschüssigen Strom, der ans Ausland praktisch verschenkt wurde (Prof. Manuel Frondel), 3 Milliarden Euro bezahlt.
Wer da noch nicht aufschreckt, sollte sich die ökonomischen Schäden an der Natur vor Augen führen, die speziell durch Windkraftanlagen angerichtet werden.
Deutschland kann es sich nicht erlauben, zusätzlich 2% Natur in Industrielandschaften umzuwandeln und viele seltene Vogelarten durch Windkraftanlagen zu töten. Die Statistikbehörde Eurostat hat für das Jahr 2009 ermittelt, dass 7% der Gesamtfläche Deutschlands bebaut sind. Wenn 2% der Fläche mit Windkraftanlagen zugebaut werden, erhöht sich der Anteil der bebauten Fläche auf 9%, was einer Zuwachsrate von ca. 30% entspricht.
2% Fläche für den Bau von Windkraftanlagen - was sich wenig anhört, ist in Wirklichkeit eine massive Industrialisierung unserer Natur, die den Lärm in den letzen Winkel unserer Wälder, aber auch in jedes noch so idyllisch und entfernt liegende Dorf bringt.

Natur ist kein Renditeobjekt !

 

Leserbrief vom 27.08.2013 in der Fuldaer Zeitung



Verantwortungsvolle Politiker haben vor vielen Jahren für alle verpflichtend ins Bundesnaturschutzgesetz geschrieben, dass Natur und Landschaft so zu schützen und zu pflegen sind, dass die Vielfalt, Eigenart und Schönheit sowie der Erholungswert auf Dauer gesichert und erhalten bleiben.
Heutige Politiker, Wohlstands-Grüne und Windlobby Profiteure möchten davon nichts mehr wissen und geben die einmalige Schönheit unserer Landschaft in Osthessen für ein paar Euros einer Industrialisierung preis.
Die Verlierer sind nicht nur Natur und Tierwelt (Tötung und Scheuchwirkung), sondern ganz konkret auch die Menschen Vorort.
Wie man da von einer Chance für unsere Region sprechen kann, bleibt ein Geheimnis der Podiumsdiskussion und dies insbesondere da keine Antwort gefunden wurde, auf die Tatsache, dass es sich auch ökonomisch für Anleger nicht rechnet, wie es schon Hr. Alois Früchtl (Vorstand Sparkasse Fulda) und zahlreiche Untersuchungen und Berichte (z.B. taz, FAZ, Handelsblatt, die Welt etc.) bestätigt haben. Offensichtlich haben viele Wohlstands-Grüne nicht verstanden, dass Natur kein Renditeobjekt ist.


Heute sind extreme Hochwasser seltener als früher!

 

Leserbrief vom 17.07.2013 in der Fuldaer Zeitung

 

 

Unsachlich und fern jeder Faktenlage ist derjenige, der reflexartig jedes Naturereignis auf Klimaerwärmung schiebt, um so sein Süppchen zu kochen. Das Fazit einer umfangreichen Auswertung von Daten bis zurück ins 11. Jahrhundert zu diesem Thema besagt, dass heutzutage Extreme Hochwasser in Zentraleuropa seltener sind als früher. (Manfred Mudelsee, Inst. F. Meteorologie, Leipzig)
Nicht nur im Norden litten Menschen schon immer unter Hochwasser (Februarflut 1825, Julianenflut 1164, Cäcilienflut 1412 etc.), sondern auch im Binnenland traten schon immer Flüsse mit absolut vernichtender Wirkung über ihre Ufer, wie das Magdalenenhochwasser (1342), das Menschen, Tiere, Äcker, Gebäude, Brücken und die gesamte Infrastruktur in vielen Landstrichen verschlang und eine langjährige Hungersnot auslöste. Das Mittelalter kannte genügend Not und Elend, aber damals hatten die Menschen stets Respekt vor den Naturgewalten und brauchten niemanden, der mit falschen Versprechungen durch die Lande zog.
Was wir heute brauchen, ist eine redliche und sachliche Diskussion und keine Panikmache von selbsternannten Klimarettern wie den Grünen.


Erderwärmung: Genauer hinsehen!

Leserbrief vom 22.05.2013 in der Hersfelder Zeitung

 

 

Thema: Erderwärmung - Es ist völlig klar, dass CO2 zur Erderwärmung beiträgt und somit ein Treibhausgas ist. Aber auch andere Faktoren wie z. B. Wasserdampf, Methan, massive Vulkanausbrüche, Sonnenaktivitäten etc. spielen eine Rolle.

Ob die veröffentlichten Klimamodelle tatsächlich diese Klimasensitivitäten ausreichend und realistisch berücksichtigen, was beispielsweise von den Wissenschaftlern Dr. U. Berner, Prof. Dr. A. Hollerbach und zahlreichen anderen bezweifelt wird, muss offensichtlich zunehmend in Frage gestellt werden. Möglicherweise wird zu sehr auf eine monokausale Erklärung gesetzt, um mit dem Schlagwort CO2 Reduktion alle Probleme lösen zu wollen, was zwar bequem und politisch verwertbar ist, aber im hohen Maße auch bedenklich.

Ohne Autos, Fabriken und Erdölverbrennung war es zwischen 950 und 1250 n.C. so warm, dass man in Schottland Wein angebaut hat. Wir sollten also etwas genauer hinschauen, was auf dieser Welt passiert.
Die Hypothese, dass eine Verdoppelung des CO2 Anteils eine Verdoppelung der Temperatur bedeutet, wird zwar in Computerprogrammen so eingegeben, lässt sich aber mit der Realität nicht in Einklang bringen, folgert Professor Dr. Horst-Joachim Lüdecke. So ist auch zu verstehen, warum bestimmte Klimamodelle sich als nahezu wertlos erweisen, da sie auf dieser Basis nicht begründen können, warum seit 15 Jahren keine Erwärmung stattfindet, obwohl sich der CO2 Anteil in der Luft durchaus erhöht hat. Das soll nicht bedeuten, dass geothermisch keine Klimaerwärmung stattfindet, aber die CO2 Theorie kann dies offensichtlich nicht erklären.

 

Manche Zwischenlösungen gehören ins Endlager

Leserbrief vom 21.05.2013 in der Fuldaer Zeitung

 

Wenn selbsternannte Klimaretter apokalyptische Szenarien beschwören, spätestens dann sollte man mal nach den Fakten fragen. Weltweit gelangen ohne Einfluss des Menschen ca. 600-900 Gigatonnen CO2 in die Atmosphäre. Alle Windkraftanlagen in Deutschland zusammen sparen jährlich ca. 0,05 Gigatonnen CO2 ein. Fakt ist also, dass Windkraftanlagen nahezu nichts zur CO2 Reduzierung beitragen. Windkraftanlagen vernichten nicht nur Tiere, wie es Naturschützer beklagen, sondern auch unsere Wälder und somit die größten CO2 Senken am Land.
Windkraftanlagen verhindern Innovationen, da einsseitig auf diese Technologie gesetzt wird und somit fast alle Subventionen und Fördergelder an sich binden.

Fakt ist auch, dass die Temperatur auf der Fläche von Windkraftparks in den letzten zehn Jahren im Mittel um 0,72 Grad stärker gestiegen ist als bei windkraftfreien Flächen. (Studie: nature climate 10.1038/nclimate1505).
Windkraftanlagen heizen das Klima also eher zusätzlich an.
Das flächendeckende Aufstellen von ineffizienten Windkraftanlagen sollte man der Bevölkerung nun wirklich nicht als Energiewende verkaufen.
Wer den Untergang nachfolgender Generationen besingt, verlässt den Boden einer redlichen und sachlichen Auseinandersetzung mit diesem sehr diffizilem Thema.
Flächendeckende Windkraft als Zwischenlösung gehört ins Endlager, besonders dann, wenn man etwas für Flora, Fauna und Menschen tun will. 

Windstrom ist unrentabel!

Leserbrief vom 26.04.2013 in der Fuldaer Zeitung

 

Ob nachts im Schlaf, auf der Terrasse beim Sonnen oder beim Spaziergang im Wald: Nirgendwo ist man vor dem Lärm und anderen Auswirkungen von den geplanten Windkraftanlagen geschützt. So muss man das sachliche Ergebnis des Gutachtens interpretieren, auch wenn man es am liebsten anders haben möchte, da man eventuell an einer versprochenen Wertschöpfung partizipieren möchte.
Wir müssen diese Fakten akzeptieren, so wie wir auch realisieren müssen, dass es keine Wertschöpfung mit Windkraftanlagen gibt, da es sich hierbei ausschließlich um Subventionen handelt. Werden diese Fördergelder gestrichen, wie es 2011 in den USA passiert ist, fallen die Investoren reihenweise auf die Nase. Siemens musste ein paar hundert Millionen USD Verlust hinnehmen. Strom aus Windkraft ist unrentable.
Selbst wenn der Strompreis an der Börse kurzfristig wegen wetterbedingter  Überkapazitäten fällt, hilft es dem Stromkunden nicht, denn er muss die Differenz zum garantierten Einspeisepreis bezahlen. Je mehr Windstrom eingespeist wird, desto höher fällt die EEG-Umlage im nächsten Jahr aus.
Viele Hunderttausend Stromabschaltungen zeigen nur zu deutlich, dass Windenergie nicht nur utopisch grausame Schattenseiten hat, sondern auch noch zusätzlich unsozial vermarktet wird. 

 

4.500 weitere Windkraftanlagen in Hessen

 

Leserbrief vom 27.02.2013 in der Hersfelder Zeitung  

 

In den nächsten Tagen wird der RP Kassel die Vorranggebiete für Windkraftanlagen ausweisen. Hiermit soll Platz für 4500 Windkraftanlagen geschaffen werden. Die Belastung durch Infraschall, Vogelschlag und Entwertung der Landschaft wird dabei sehr einseitig vorgenommen.
Es wird eine Standortkonzentration angestrebt, die sich auch negativ auf den Wert der dortigen Immobilien auswirken wird. In allen Flächensteckbriefen ist der Hinweis zu finden, dass es durch den Bau der Windkraftanlagen zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Landschaftsbildes kommen wird. Genau dies widerspricht ganz fundamental dem § 1 des Bundesnaturschutzgesetzes, wonach die Schönheit und der Erholungswert von Natur und Landschaft für die gegenwärtige und zukünftige Bevölkerung zu sichern sind. Nach dem Bau von Windkraftanlagen wird die regionale Landschaftsästhetik und die regionale Identitätsfindung nachhaltig zerstört, so die Ergebnisse von Prof. Dr. Werner Nohl (TU München). Es kann nicht sein, so der hoch angesehene Umweltpapst Michael Succow, dass wir im überhitzten, lauten Mitteleuropa den Menschen keine Ruhe, Stille und Weite mehr finden. Windkraftanlagen sind ja keine harmlosen und kaschierbaren Anlagen, die da entstehen. Sie dominieren ganze Kulturlandschaften nach kürzester Bauzeit, sie stellen eine neue Kategorie der Beeinträchtigung dar, schlussfolgert Martin Wölzmüller von der Heimatpflege e.V Energiewende ohne Landschaftszerstörung ist möglich, man muss es nur wollen.


Franz Alt, Afrika und der Klimawandel

Leserbrief vom 26.01.2013 in der Fuldaer Zeitung

 

 

Es macht einfach keinen Sinn und ist unredlich im sonnenarmen Deutschland massenhaft Solarzellen zu installieren und in windarmen Regionen Windparks zu bauen und dies als Energiewende zu verkaufen. Ein fehlendes Energiekonzept führt dazu, dass der teuer erzeugte Strom sehr oft ungenutzt verpufft oder ins Ausland verschenkt wird. 
Wenn Hr. Franz Alt meint, Afrika würde infolge des Klimawandels austrocknen, dann sollte er sich mal mit den Fakten vertraut machen. Dr. Kröpelin (Klimaforscher, Geologe) untersucht und dokumentiert seit über 30 Jahren minutiös das Klima und den Klimawandel in den afrikanischen Großwüsten und stellt fest, dass beispielsweise die Sahara ergrünt und ein weiterer globaler Temperaturanstieg die Sahara in ein paar Hundert Jahren wie einen kenianischen Nationalpark aussehen lassen wird. (Suchbegriff im Internet: Uni Köln sfb806 Kröpelin). Dr. Kröpelin und zahlreiche andere Wissenschaftler bewerten eine globale Klimaerwärmung als enorm positiv für alles Leben auf dieser Erde. Warum auch nicht?

Auch sollte Hr. Alt den Relationen zum CO2-Temperaturanstieg etwas mehr Beachtung schenken, denn der Mensch ist für nicht einmal 3% des CO2 Anteils in der Luft verantwortlich. Insofern sind seine Ausführungen bezüglich eines assoziativen Temperaturanstiegs schlichtweg falsch.
Man könnte den Eindruck haben, dass dieses wichtige Thema von einigen Trittbrettfahrern benutzt wird, um Bücher zu verkaufen und ein paar öffentliche gut bezahlte Auftritte zu zelebrieren, ohne dabei wirklich an Lösungen interessiert zu sein.

 

Die Rechnung des Vortrags zahlt nicht die Sonne, aber vermutlich die Gemeinde und deren Bürger.


Etikettenschwindel beim Thema Windkraft?

 

Leserbrief vom 21.09.2012 in der Fuldaer Zeitung


 

Es ist und bleibt ein Drama, was sich an unseren Windkrafträdern abspielt.
Jährlich werden zig Tausende von geschredderten Vögeln eingesammelt und viele werden aus Scham erst gar nicht gemeldet und einfach mal so ganz schnell entsorgt, sieht ja keiner. Dies mit den Tötungszahlen aus dem Straßenverkehr gegen zurechnen ist entweder Ironie oder Zynismus. Schon 2004 wies Prof. Dr. Zietsch auf Subventionszahlungen in Höhe von ca. 4 Milliarden Euro für die Windkraft hin. Steuerbegünstigungen, Direktzahlungen, diverse Privilegien, EEG, Erlass von Gebühren bei der Errichtung von Windkraftanlagen, KfW Kredite, direkte Beihilfen, etc. spielen dabei eine Rolle.
Dies führte zu einer Gesamtbelastung von rund 150.000 Euro pro Arbeitsplatz im windigen Investoren Windkraftsektor. Das heißt, die Arbeitsplätze, die durch die WEA entstanden sind, wurden bereits 2004 höher subventioniert als die Arbeitsplätze in der Steinkohle. Die eine Umweltzerstörung (Windkraftanlagen) mit der anderen (Kohleabbau) zu rechtfertigen, ist einfache Rabulistik, nicht mehr und nicht weniger.
Immobilienmakler und Verbände sprechen von 30% Wertminderung bis hin zur Unverkäuflichkeit von Immobilien in der Nähe von WEA, so etwas lässt sich nicht wegdiskutieren.

 

Naturschutz

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) ist eine Organisation, die sich dem Naturschutz verschrieben hat und sich speziell für den Erhalt der Eulen und deren Lebensraum einsetzt.

Wattenrat

Der Wattenrat versteht sich als unabhängiger Naturschutz für die Küste und das Land. Dies ist eine sehr informative HP mit zahlreichen konkreten Themen bezüglich Naturschutz.
www.wattenrat.de

Rechtsanwalt
Prof. Dr. Elicker

Hr.Prof. Dr. Elicker verfügt über sehr viel Erfahrung und ein starkes Expertenteam 

http://www.windkraft-anwalt.de/

 

 

Rechtsanwältin

Renate Lorenz
Für alle Fragen rund um Windkraftanlagen
Hanau, Körnerstr.
Tel.: 06181/75198
Mobil: 0179-2059010


 

Rechtsanwalt
Moeller-Meinecke

Ein engagierter und kompetenter Anwalt für unsere Umwelt  

http://www.moeller-meinecke.de/

Komitee gegen Vogelmord e.V.

Windkraft und Vogelschutz

Arbeitskreis Göttinger Ornithologen

 

Der Arbeitskreis betreibt mit zeitgemäßen Methoden moderne, sachkundige und praxisbezogene Avifaunistik.

AGO