Faktensammlung Windkraft
Faktensammlung Windkraft

Die Gesellschaft erfährt nicht viel

Polizeigewerkschaft zur Asyl-Gewalt: Die Öffentlichkeit erfährt nur einen Bruchteil
 

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, sieht eine große Gefahr von Kämpfen der Flüchtlinge untereinander. Er hält es für denkbar, dass sich diese Kämpfe auf die Straße verlagern. Die Öffentlichkeit erfährt nur einen Bruchteil, weil die Behörden die Bürger nicht unnötig in Schrecken versetzen wollen.


 

FOCUS: Polizei fordert Journalisten auf, nicht über Flüchtlingslage zu berichten

Die Polizei hat Journalisten angeraten, nicht über die Flüchtlingslage zu berichten. Der FDP Politiker Wolfgang Kubicki zeigt sich entsetzt. Auch Straftaten in Flüchtlingsheime, die als relevat eingestuft werden, sollen von den Behörden nur selten mitgeteilt worden sein.

 

CSU: Herr Scheuer spricht von einem Schweigekartell bei der Presse

Dass die Presse Gewalttaten von Migranten und Asylbewerbern runterspielen und am liebsten gar nicht publizieren, ist ein Faktum:
Nun hat auch die CSU dies erkannt und spricht von einem Schweigekratell. 

 

Handelsblatt: ZDF manipuliert Umfrageergebnisse
 

Bei der Aufarbeitung des ZDF-Skandals um „Deutschlands Beste!“ kommen immer mehr Details ans Licht. Auch bei der sendereigenen Online-Umfrage wurde geschummelt – ausgerechnet bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auf Platz 1 der manipulierten Hitliste war unter den Frauen Angela Merkel gekommen, auf Platz 1 unter den Männern Helmut Schmidt. Nun gab das ZDF am Montag die Gewinner der Online-Umfrage bekannt. Danach landete anstelle der Kanzlerin die Sängerin Ina Müller auf Platz eins, in der Show war sie auf Platz 33 gelistet worden.


 

Jan Fleischhauer: Der Schwarze Kanal: Kontrolliertes Fernsehen
 

Zitat:
Der Kampf gegen die Fernsehgebühr ist zur Bewegung geworden. Die Entschuldigung des ZDF im Fall Böhmermann gibt den GEZ-Rebellen recht: Die Öffentlich-Rechtlichen dienen erst der Politik und dann dem Zuschauer.

Das Problem beim ZDF sind nicht die Mitarbeiter, die sind geistig so unabhängig oder regierungsnah wie in allen Redaktionen. Das Problem ist eine Leitung, die es gewohnt ist, sich politischem Druck zu beugen. Es ist nicht so lange her, dass die Verfassungsrichter daran erinnern mussten, dass das ZDF "nicht zum Staatsfunk" werden dürfe. Viel geändert hat dann allerdings auch das Verfassungsgericht nichts an der Präsenz der Politik in den Gremien.

Wird hier wieder versucht etwas zu vertuschen?
 

Im russischen Fernsehen war berichtet worden, das kurzzeitig als vermisst gemeldete Mädchen aus Berlin-Marzahn sei von Flüchtlingen entführt und vergewaltigt worden. Auch in sozialen Netzwerken hatte die Falschmeldung die Runde gemacht.
Die Berliner Plolizei erklärte hierzu folgendes: "
Fakt ist – nach den Ermittlungen unseres LKA gab es weder eine Entführung noch eine Vergewaltigung".


 

 

Medien berichten erst nach öffentlichem Prodest über den Fall Lisa. Hier eine Privatmeinung:

Warum die ARD Merkels Antwort nicht zeigen darf (Henyrik M. Broder)
 

Offenbar entscheidet bei den öffentlich-rechtlichen Sendern die Kanzlerin, was gedreht werden darf. Merkels Besuch in einer Berliner Schule erinnert an die Besuche Honeckers bei den Jungen Pionieren.
"Warum liefere Deutschland eigentlich Waffen nach Israel, wollen Schüler mit palästinensischen Wurzeln von ihr wissen. Wegen seiner Geschichte habe Deutschland die Verantwortung, Israel zu unterstützen, so ihre Antwort, doch auch die dürfen Kameras schon nicht mehr drehen."

Man sah die Kanzlerin, wie sie gut gelaunt ein Bad in der Menge nimmt, und gleich darauf, wie sie mit ernstem Gesicht inmitten einer Schülerrunde sitzt. Man hörte aber weder, was die Schüler fragen, noch, was die Kanzlerin antwortet. Wie früher in der "Aktuellen Kamera", wo man die indirekte Rede zu stummen Bildern für die Königsform der Berichterstattung hielt.


 

 

Journalistin (Claudia Zimmermann) erklärt, dass die Medien sich einen Maulkorb auferlegt haben
 

Mit einer Aussage über ihren Arbeitgeber sorgte eine WDR-Journalistin für Aufruhr. Es gebe die Anweisung, über Flüchtlingsthemen im Sinne der Regierung zu berichten, behauptete sie im niederländischen Radio. Zimmermann rechtfertigte ihre Aussagen auch damit, dass sich alle Journalisten in Deutschland inoffiziell einen Maulkorb angelegt hätten, ebenso wie Polizei und Politik. „Wir haben doch alle die Tatsachen verschwiegen, political correctness falsch verstanden“, sagte Zimmermann. Sie bleibt dabei, dass sie das Gefühl gehabt habe, nicht allzu kritisch in der Flüchtlingskrise berichten zu können. Bei soviel Ehrlichkeit hat sie nun Angst um ihren Job zu verlieren.


 

 

ARD-Ikone Fröhder rechnet mit "Tagesschau" und "Tagesthemen" ab

Langjähriger ARD-Journalist rechnet mit dem öffentlich-rechtlichen System ab. Im Mittelpunkt seiner Kritik stehen dabei, dass die Nachrichten-Formate und Informationen nicht gut genug geprüft werden und Macht steht statt Qualität im Vordergrund steht. Er bemängelt inhaltliche Schwächen, aber auch formale Fehler.


 

 

Jan Fleischhauer bringt es auf den Punkt, wenn er umschreibt, wie zweifelhaft im deutschen Journalismus mit Gesinnungsausrichtungen umgegangen wird.


Zitat:

Als Vorbild gelten Journalisten wie Anja Reschke und Dunja Hayali, also Menschen, die Gesicht gezeigt haben, wie das in der Medienwelt heißt.

Reschke wurde im Dezember als "Journalistin des Jahres" für einen "Tagesthemen"-Kommentar ausgezeichnet, in der sie die Zuschauer dazu aufrief, dass man nicht länger schweigen dürfe, was im Rückblick als Geburtsstunde des Haltungsjournalismus gilt. Hayali hat gerade die "Goldene Kamera" gewonnen, weil sie unter anderem zu einer AfD-Demo nach Erfurt gefahren war, um die Teilnehmern nach ihren Beweggründen zu fragen.

"Auch wenn die Antworten absurd erschienen, Dunja Hayali blieb immer sachlich", hieß es in der Begründung der Jury für die Auszeichnung der "mutigen Arbeit". Früher musste man mit dem Vietcong auf Patrouille gehen, um für einen Fronteinsatz belohnt zu werden, heute reicht ein Einsatz im Umfeld von Pegida.


 

Tagesschau“ und „Tagesthemen“: ARD räumt falsches Flüchtlingsbild ein


 

In den Berichten von „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ werde nicht immer ein richtiges Bild der nach Deutschland drängenden Flüchtlinge gezeigt, hat „ARD aktuell"-Chefredakteur Kai Gniffke eingeräumt.

Die „Tagesschau“ und die „Tagesthemen“ zeige nicht immer ein richtiges Bild der nach Deutschland drängenden Flüchtlingen. Das hat „ARDaktuell"-Chefredakteur Kai Gniffke jetzt eingeräumt.

Vor Branchenexperten in Hamburg sagte Gniffke: „Wenn Kameraleute Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen Kindern und großen Kulleraugen aus.“ Tatsache sei aber, dass „80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute alleinstehende Männer sind“.


 


 

Naturschutz

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) ist eine Organisation, die sich dem Naturschutz verschrieben hat und sich speziell für den Erhalt der Eulen und deren Lebensraum einsetzt.

Wattenrat

Der Wattenrat versteht sich als unabhängiger Naturschutz für die Küste und das Land. Dies ist eine sehr informative HP mit zahlreichen konkreten Themen bezüglich Naturschutz.
www.wattenrat.de

Rechtsanwalt
Prof. Dr. Elicker

Hr.Prof. Dr. Elicker verfügt über sehr viel Erfahrung und ein starkes Expertenteam 

http://www.windkraft-anwalt.de/

 

 

Rechtsanwältin

Renate Lorenz
Für alle Fragen rund um Windkraftanlagen
Hanau, Körnerstr.
Tel.: 06181/75198
Mobil: 0179-2059010


 

Rechtsanwalt
Moeller-Meinecke

Ein engagierter und kompetenter Anwalt für unsere Umwelt  

http://www.moeller-meinecke.de/

Komitee gegen Vogelmord e.V.

Windkraft und Vogelschutz

Arbeitskreis Göttinger Ornithologen

 

Der Arbeitskreis betreibt mit zeitgemäßen Methoden moderne, sachkundige und praxisbezogene Avifaunistik.

AGO