Faktensammlung Windkraft
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Statistiken zu Gewalt

Tanja Kambouri: Zahlen zur Kriminaltät durch Flüchtlinge sind gefälscht!

Die Bochumer Polizistin und Autorin wirft den Behörden vor, die Zahlen über Flüchtlingskriminalität zu fälschen. Dadurch soll Panik in der Bevölkerung verhindert werden.

 

Polizeigewerkschaft: Schluß mit der Manipulation der Statistik zu Verbrechen

Die Gewerkschaft fordert, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger manipuliert wird. Allerdings, so sind sich alle Parteien einig, wäre das Ergebnis für die Bürger erschreckend. Der CDU Rechts- und Innenpolitiker Peter Biesenbach fragt, was wissen die Bürger über das wahre Ausmaß der kriminellen Bedrohung?

 

Polizei vertuscht Straftaten, wenn es um Migranten geht


Durch die Vertuschungen der Polizei wird letzlich die Kriminalstatistik erheblich manipuliert.
Rainer Wendt scheint zu bestätigen, was viele angesichts der Informationspolitik der Kölner Polizei nach den sexuellen Übergriffen längst befürchtet haben. In der Talkshow "Hart aber fair" sagte der Chef der Polizeigewerkschaft (DPolG) am Montagabend: Jeder Beamte wisse, dass er eine "politische Erwartungshaltung, die gezüchtet wird", erfüllen müsse. Die Polizei hätte deshalb ihre Sprachregelungen verändert. Wendt versucht dann noch deutlich zu machen, dass sich diese Praxis nicht nur auf die Silvesternacht beschränkt.

 

Statistik zu Flüchtlingskriminalität in Sachsen (2016)





 


 

Sachsen hat ein Problem mit kriminellen Nordafrikanern. Denn 46 Prozent aller Zuwanderer aus den sogenannten Maghreb-Staaten (Tunesien, Algerien und Marokko), die nach Sachsen kamen, sind kriminell. Bei den aufgeklärten Straftaten in diesem Jahr (bis September 2016) ermittelten die Behörden 7579 Zuwanderer als Täter. Syrer, Afghanen und Iraker fallen dabei statistisch kaum ins Gewicht. Asylbewerber aus Nordafrika – und hier vor allem aus Algerien und Tunesien – gelten jedoch vielfach als Mehrfach-Intensiv-Täter.

Allein drei Viertel aller algerischen Zuwanderer sind als Tatverdächtige in Erscheinung getreten“, so Innenminister Markus Ulbig (52, CDU) bei der Präsentation der Statistik der durch Zuwanderer begangenen Straftaten. Nur 664 Nordafrikaner verübten insgesamt 36 Prozent aller 14 043 Zuwanderer-Straftaten.

Die meisten davon seien Diebstähle und Raub (5288).

In 2214 Fällen ging es um Körperverletzung, 169 Fälle waren Sexual-Strafttaten. Hier ist der Anstieg besonders dramatisch, denn noch 2013 hatte die Polizei „nur“ 25 derartige Fälle in ganz Sachsen registriert.

Innenministerium: Polizei soll schweigen, wenn es um Migranten oder Asylanten geht
 

Unter der Überschrift "Leitlinien für die Polizei des Landes NRW zum Schutz nationaler Minderheiten vor Diskriminierungen" weist das Ministerium die Polizeibehörden an, "beim internen wie externen Gebrauch jede Begrifflichkeit" zu vermeiden, "die von Dritten zur Abwertung von Menschen missbraucht beziehungsweise umfunktioniert oder in deren Sinne interpretiert werden kann".


 

Das große Schweigen: Wenn es um kriminelle Asylanten geht, schweigt unsere Politik
 

Zumindest eines stimmt: Offensiv wie selten zuvor wird in NRW über Zuwandererkriminalität gesprochen – als wäre da etwas zu kompensieren. Ist es auch. Schon 2014 wussten der Innenminister, sein Staatssekretär und Innenpolitiker aller Fraktionen, dass es unter Flüchtlingen eine Problemgruppe gab: Nordafrikaner, die massiv klauten, tranken, Frauen belästigten und Gewalt verübten. Doch dieses Wissen wurde eher diskret behandelt, zumindest von Regierungsseite.


 

Polizei musste Hinweise auf Herkunft von „Antänzern“ auf Druck streichen

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hatte die Beamten aus NRW dazu gedrängt, in einem öffentlichen Warnhinweis vor dem so genannten Antanz-Trick die vorwiegend nordafrikanische Herkunft der Täter zu streichen, berichtet der FOCUS. Dies geht aus einem Schriftwechsel zwischen der im Bundesfamilienministerium angesiedelten Stelle und dem Dortmunder Polizeipräsidium hervor.

 

Sexuelle Übergriffe werden vor der Öffentlichkeit verheimlicht
 

Ein 25-jähriger Asylbewerber aus Marokko begrapscht und belästigt zwei Frauen im Alter von 33 und 39 Jahren sexuell. Die Polizei wird gerufen und nimmt den Fall auf. Aber dieser Fall erscheint in keiner Statistik.
Dass der sexuelle Übergriff nicht den Weg an die Öffentlichkeit fand, habe lediglich am Wochentag gelegen: Sonnabend sei die Pressestelle nicht besetzt. Der Polizeiführer vom Dienst, der dann für die Pressearbeit zuständig sei, habe noch weit dringendere Aufgaben. „Der kann nicht jedem Sachverhalt nachgehen“, sagt Marko Laske.

Friedrich: die Öffentlichen sind ein Schweigekartell, wenn es um Migranten geht

Enorm ansteigende Massenkriminalität
 

Die Polizei kapituliert vor der Massenkriminalität, die Kommunen sind mit der Versorgung der Flüchtlinge überfordert

Viele Schilderungen spiegeln in NRW derzeit den verzweifelten Kampf gegen die kriminellen Auswüchse in den Ballungszentren wider. Geht es nach den rund 50.000 Ordnungshütern an Rhein und Ruhr, droht in den Metropolen: Land unter.

In Duisburg, Essen oder Gelsenkirchen, einst industrielle Herzkammer des Landes, warnt die Polizei vor „No-go-Areas“. Hier herrschen Libanesen-Clans, die im Drogen- und Waffenhandel mitmischen oder Schutzgeld erpressen.

Die Zustände eskalieren zusehends!

Was wirklich passiert, kommt nicht in die Statistik
 

Anfangs kamen noch eher Familien mit Kindern, die gebildet wirkten und Englisch sprachen. Inzwischen sind 95 Prozent der Flüchtlinge alleinstehende Männer.
Die Hälfte der Leute haben keine gültigen Pässe oder Dokumente.
Was wirklich passiert, bekommen die Leute nicht mit. Ein Asylbewerber wollte einem anderen die Kehle aufschneiden. Im Einsatzbericht hieß es dann gefährliche Körperverletzung statt versuchter Mord. Das liest sich besser in der Statistik.


 

Zahlen und Zuordnung zu Straftaten und Herkunft
 

Von Januar bis Ende November wurden 27.255 Straftaten mit Beteiligung mindestens eines Asylbewerbers gezählt. Hinzu kommen etwas über 20.000 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz.

Syrische Flüchtlinge waren demnach in 5.576 Fällen an Straftaten beteiligt gewesen, darauf folgen das Kosovo (3.305), Gambia (2.516), Afghanistan (2.157) und Algerien 2.078). Dies erfuhr der SWR auf Nachfrage aus dem Innenministerium.

Laut dem Lagebild, das als Verschlusssache eingestuft ist, überwiegen die Bagatelldelikte wie Ladendiebstähle mit 5.777 Fällen, gefolgt von Schwarzfahren (mit 4.920 Fällen), leichten Körperverletzungen (mit 2.194 Fällen) sowie Drogendelikten (1.802). Hinzu kommen etwa tausend Fälle von schwerer Körperverletzung, 22 von versuchtem Totschlag und 700 Wohnungseinbrüche.


 

Ladendiebstahl ohne Strafe (so wird Statistik gefälscht)
 

Die Führung der Polizeidirektion Kiel und hochrangige Vertreter der Staatsanwaltschaft haben sich Anfang Oktober 2015 darauf verständigt, Flüchtlinge ohne Ausweispapiere oder behördliche Registrierung bei „einfachen/niedrigschwelligen Delikten“ wie Ladendiebstahl und Sachbeschädigung regelmäßig nicht strafrechtlich zu verfolgen.

Statistik zu Ausländerkriminalität in Wiki

 
Ausländerkriminalität wird zunehemnd verschleiert und nur sehr ungerne veröffentlicht. Dahinter steckt die Angst, dass dies argumentativ von Rechtsradikalen mißbraucht werden könnte.
 
Die folgende Aufstellung ist in Wiki zugänglich:
 
 
 
 
Deliktgruppe Aufklärungsrate Anzahl Straftaten   davon Ausländer in % Bevölkerungsanteil
Mord und Totschlag 95,5 % 5.889 1.457 24,7 % 8,8 %
Körperverletzung 83,2 % 159.512 38.128 23,9 %
Vergewaltigung 82,9 % 6.868 2037 29,7 %
Diebstahl 29,7 % 536.198 111.807 20,9 %
Raub, räuberische Erpressung 51,5 % 33.988 9786 28,8 %
Verbrechen gegen die Umwelt 57,9 % 11.859 1.507 12,7 %
 
 
 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderkriminalit%C3%A4t

Kriminaltität in Sachsen

Zitat:
Er verwies darauf, dass 38 Prozent der durch Zuwanderer begangenen Straftaten durch Mehrfach- und Intensivtäter (MITA) begangen wurden. So begingen 604 MITA insgesamt 6412 Straftaten. Gleichzeitig liegt ihr Anteil an allen Zuwanderern nur bei 0,7 Prozent.
Besonders auffällig sind nach wie vor Algerier, Tunesier und Georgier. Ihr Anteil von Straftätern ist unverhältnismäßig hoch.
So wurden 81,9 Prozent der Algerier straffällig und 67,6 Prozent der Tunesier. Zum Vergleich: In Sachsen leben aktuell 182 algerische Asylbewerber, davon sind 149 straffällig. Von 1882 Tunesiern wurden 1273 straffällig.

Naturschutz

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) ist eine Organisation, die sich dem Naturschutz verschrieben hat und sich speziell für den Erhalt der Eulen und deren Lebensraum einsetzt.

Wattenrat

Der Wattenrat versteht sich als unabhängiger Naturschutz für die Küste und das Land. Dies ist eine sehr informative HP mit zahlreichen konkreten Themen bezüglich Naturschutz.
www.wattenrat.de

Rechtsanwalt
Prof. Dr. Elicker

Hr.Prof. Dr. Elicker verfügt über sehr viel Erfahrung und ein starkes Expertenteam 

http://www.windkraft-anwalt.de/

 

 

Rechtsanwältin

Renate Lorenz
Für alle Fragen rund um Windkraftanlagen
Hanau, Körnerstr.
Tel.: 06181/75198
Mobil: 0179-2059010


 

Rechtsanwalt
Moeller-Meinecke

Ein engagierter und kompetenter Anwalt für unsere Umwelt  

http://www.moeller-meinecke.de/

Komitee gegen Vogelmord e.V.

Windkraft und Vogelschutz

Arbeitskreis Göttinger Ornithologen

 

Der Arbeitskreis betreibt mit zeitgemäßen Methoden moderne, sachkundige und praxisbezogene Avifaunistik.

AGO