Faktensammlung Windkraft
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Wirtschaftliche Aspekte der Flüchtlingskrise

Langfristig kostet die Flüchtlingskrise bereits jetzt eine Billionen Euro
 

Nach Berechnungen von Wirtschaftsexperten kostet die Flüchtlingskrise bereits jetzt eine Billionen Euro. Dies gilt aber nur unter der sehr positiven Annahme, dass zukünftig tatsächlich genügend Arbeitsplätze vorhanden sind und die Migranten sich auch für die Jobs eignen.

 

Ökonomen: Flüchtlinge zahlen nicht unsere Renten
 

Die Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, sind nicht die Einwanderer, die sich namhafte Ökonomen für Deutschland gewünscht hatten. Die Wissenschaftler diskutieren die Probleme ohne Tabus. Vizekanzler Gabriel weicht aus.

Allerdings sollten die Einwanderer das demografische Problem lösen, nicht Probleme mitbringen, werfen die Ökonomen ein. 

 

Ökonomen kritisieren Merkels Asylpolitik
 

Zahlreiche deutsche Wirtschaftsprofessoren erwarten Nachteile für Deutschland durch den Zuzug von Asylbewerbern. Sie erwarten große Belastungen statt großer Chancen durch die deutsche Asylpolitik. Damit widersprechen sie dem Kurs der Bundesregierung.


 

Zuwanderung: Auch langfristig nicht im Arbeitsmarkt integriert
 

Die Studie hat auch untersucht, wie die Zuwanderer der 2008 bis 2012 in den deutschen Arbeitsmarkt integriert sind. „Trotz einer günstigen Altersstruktur und uneingeschränkten Arbeitsmarktzugangs sind nur gut ein Drittel der in der Studie befragten Asylberechtigten erwerbstätig.“

Dieses fleißige Drittel der alten Zuwanderer mit Erfolg auf dem deutschen Arbeitsmarkt arbeitet vor allem als Küchenhilfen, als Lagerarbeiter, als Paketboten, als Lastwagenfahrer, als Reinigungskräfte sowie als Pizzabäcker, Metzger oder Imbissverkäufer.

Von den weiblichen Zuwanderern sind hingegen nur 11 Prozent erwerbstätig. 

Artikel in BJ>>

Sozialexperte erwartet massive Steuererhöhungen
 

Deutschland sei das "einzige Einwanderungsland der Welt ohne Regeln", beklagt Ökonom Raffelhüschen. Flüchtlinge würden – statt in den Arbeitsmarkt – in die Sozialsysteme integriert. Das habe Folgen.


 

Immer mehr Flüchtlinge brechen die Ausbilung ab!

Der Chef einer bayerischen Handwerkskammer hat eine alarmierende Zahl genannt. Die meisten Flüchtlinge brechen ihre Ausbildung wieder ab. Er spricht von über 70 Prozent, die ihre Ausbildung abbrechen. Die angeblich zu niedrige Bezahlung ist dabei ein Hauptmotiv.

 

 

Flüchtlinge kosten Staat 50 Milliarden Euro
 

In diesem und im kommenden Jahr dürften sich die Kosten für Flüchtlinge auf 50 Milliarden Euro summieren, prognostiziert das IW-Institut. Spätestens 2017 müsse der Bund daher wieder Kredite aufnehmen.


 

 

 

Flüchtlinge sind eine Last für die Wirtschaft

Zitat: "Schon jetzt warnt der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, davor, die Zukunftsfähigkeit des Landes aus den Augen zu verlieren: "Wir dürfen nicht nur an die Finanzierung der Flüchtlingskrise denken." Denn die Haushaltsüberschüsse, die in die Bewältigung der Flüchtlingskrise gesteckt werden, stehen für Investitionen in die Infrastruktur, die Bildung und den digitalen Umbau des Landes eben nicht zur Verfügung. Der renommierte Ökonom Thomas Straubhaar sieht zudem die Gefahr, dass die Bewältigung der Flüchtlingskrise möglicherweise auf Jahre hinaus sämtliche politische Kraft absorbiert.
Immigranten aus Afghanistan, dem Iran, Irak, Syrien, Somalia, Eritrea und dem ehemaligen Jugoslawien sind nach Angaben einer aktuellen Studie des Internationalen Währungsfonds im Schnitt schlechter qualifiziert als die heimische Bevölkerung oder andere Migranten. Gerade für die deutsche Wirtschaft, die in besonders hohem Maße Fachkräfte benötigt, ist das ein Problem. Schon jetzt stehen 1,2 Millionen Arbeitslosen, die einen einfachen Job suchen, nur 110.000 offene Stellen mit niedriger Qualifikation gegenüber.

 

Ergebnis einer IWF Studie
(...)Auch die in Deutschland gemachten Erfahrungen geben Anlass zu einer gehörigen Portion Skepsis. In keinem anderen Land der Industrieländerorganisation OECD war in der Vergangenheit der negative Finanzeffekt von Flüchtlingen so groß wie in Deutschland. Wir sind in der Integration von Neuankömmlingen eben keine Weltmeister."

FAZ: 800.000 Asylbewerber kosten 2015 mindestens 10 Milliarden Euro

 

Bei einer angenommen Anzahl von 800.000 Asylanten werden innerhalb eines Jahres Kosten für Unterbringung, Verpflegung, Sprachkurse, medizinische und soziale Betreuung in Höhe von 10 Milliarden Euro fällig. Dies ergibt sich aus einer Multiplikation der halbwegs kostendeckenden Pauschalen von 12.000 bis 13.000 Euro je Flüchtling.
Dieser Betrag wird aber wohl für 2015 wesentlich höher ausfallen, da mind. 1,5 Millionen Asylsuchende in Deutschland bis Ende des Jahres zu erwarten sind.
Ohne eine massive Steuererhöhung, wie von den Grünen und Linken gefordert, wird dies nicht zu bewältigen sein.

 

Nahles-Hammer: Eine Million Hartz-IV-Empfänger mehr durch Flüchtlinge

 

Arbeitsministerin Andrea Nahles rechnet mit deutlich mehr Hartz-IV-Empfängern. Grund ist die Flüchtlingskrise. Mehr als eine Million Asylsuchende werden bis Ende des Jahres in Deutschland erwartet. Die Arbeitsministerin will sie in die Arbeitswelt integrieren, doch nur wenige haben aufgrund ihrer schlechten Ausbildung und Sprachfähigkeit eine Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Nahles rechnet deshalb mit einem sprunghaften Anstieg der Hartz-IV-Empfänger.

 

VIDEO: Link>>
 

Prof. Bernd Raffelhüschen: Der größte Fehler der letzten Jahrzehnte

 

Die Annahme, dass kurzfristig sich die Wirtschaft beleben lässt, ist zu optimistisch geschätzt. Mittel- und langfristig sind die wirtschaftlichen Betrachtungen auf alle Fälle negativ zu bewerten. Einerseits sind die Flüchtlinge zu schlecht ausgebildet, anderseits dauert eine Ausbildung sehr lange und kommt gerade für Flüchtlinge, die älter als 30 Jahre alt sind, zu spät, um effektiv die Sozialsysteme zu entlasten.

 

 

Handelsblatt: Die Unternehmer sehen die Belastungsgrenze erreicht

 

Erst klangen viele Topmanager euphorisch, doch nun kippt die Stimmung: Die Sorge deutscher Führungskräfte angesichts des Zustroms von Flüchtlingen wächst. Die Mehrheit fordert von der Regierung eine klare Steuerung.

 

Millionen Zuwanderer: Wie die Flüchtlingskrise den Arbeitsmarkt unter Druck setzt

Bis Ende 2017 könnten drei Millionen Flüchtlinge im arbeitsfähigen Alter nach Deutschland strömen. Die illegale Beschäftigung unter der Mindestlohngrenze würde dann steigen. Das ist das Letzte, was wir in Zeiten von Mini-Inflation brauchen. Merkels Politik ist nicht durchdacht.
Beim Euro konnte man diese Fehler durch Rettungsschirme und Buchhaltungstricks eine Zeit lang verdecken. Bei Menschen ist das nicht möglich. Und somit besteht zwischen Flüchtlingskrise und Eurokrise nur ein materieller Unterschied. Die Flüchtlingskrise ist ihr schnell um die Ohren geflogen. Die Eurokrise läuft schon seit sechs Jahren und hat immer noch kein Ende. Aber beide haben die gleichen tiefen Ursachen - eine Politik ohne Strategie.


 

Zahnersatz könnte Milliarden kosten

Bei vielen Flüchtlingen muss das Gebiss umfassend saniert werden. Die Kosten könnten in die Milliarden gehen. Geld, für das am Ende die Sozialkassen aufkommen müssten. Zahnärzte befürchten, dass durch die Behandlung von Flüchtlingen bald Milliardenkosten anfallen könnten. Denn zumindest bei den Asylsuchenden, die wegen Beschwerden in ihre Praxen kommen, ist der Zustand des Gebisses oft katastrophal.

Präsident des Chemieverbandes: Deutschland übernimmt sich bei der Flüchtlingskrise

 

In der Welt am Sonntag führt Herr Dekkers aus, dass sich Deutschland in der Flüchtlingskrise übernommen hat. Es wird sehr viel Zeit brauchen und viel geld kosten, um die große Mehrheit der Flüchtlinge für den Arbeitsmarkt fit zu machen.Er schätzt, dass es im Durchschnitt 15 Jahre dauern wird, bis das Ziel erreicht ist. Dies wird dazu führen, dass Deutschland massiv an Wettbewerbsfähigkeit einbüßen wird. Die allermeisten Asylsuchenden werden auf Dauer von staatlichen Leistungen abhängig bleiben, da darf man sich keiner Illusion hingeben, so Herr Dekkers ( Präsident des Chemieverbandes VCI und Chef des Bayer Konzerns)

 

Der Ruf nach Einwanderung ist eine Art Kolonialismus
 

Deutschland brauche Migranten, um Wohlstand und Renten zu sichern. Das soll weltoffen klingen, ist aber nichts als Kosten-Nutzen-Denken – eine Art von Kolonialismus mit menschlichem Antlitz. So jedenfalls könnte man es sehen, wenn man den Betrachtungen im Artikel DIE WELT zustimmte.

 

Ende 2016 werden weitere 3 Millionen Flüchtlinge in Deutschland erwartet
 

Die europäische Union erwartet bis Ende 2016 weitere 3 Millionen Flüchtlinge. Da nur noch Deutschland Flüchtlinge in nennenswertem Umfang aufnimmt, werden diese Flüchtlinge in Deutschland erwartet. Die EU schätzt nach einem anfänglichen Kostenlawine auch einen positiven wirtschaftlichen Effekt, kann diesen aber nicht begründen oder darlegen.

 

Ärzte verdienen an Flüchtlingen

 

200 Euro Honorar pro Stunde - so viel erhalten Ärzte für Sprechstunden in den rheinland-pfälzischen Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge in Ingelheim und Kusel. Das geht aus einer Antwort des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums auf eine CDU-Anfrage hervor

 

 

Verdienen an Flüchtlingen
 

Deutschland weiß nicht mehr, wohin mit den vielen Flüchtlingen und Asylsuchenden. Hoteliers und Hausbesitzer helfen und verdienen sehr gut dabei. Letztlich bezahlt dies der Steuerzahler mithin die Allgemeinheit.

 

Schäbige Hotels profitieren von Flüchtlingen
 

Auch die schäbigsten und dreckigsten Hotels freuen sich über den Flüchtlingsstrom. Nun kann Kasse gemacht werden, obwohl die Hotels längst keine Gäste mehr erwarten dürften. In der Notlage sind die Behörden froh, überhaupt eine Unterkunft zu finden. Da wird mit Steuergeldern alles angemietet, was sich anmieten lässt.

Bereicherungsverdacht via Flüchtlingsunterkunft

Zitat:
Die Alte Schule in Saarhölzbach wird zu einer Unterkunft für 20 Flüchtlinge. Das Gebäude wurde zuvor von einer Firma ersteigert, an deren Spitze hochrangige Politiker der SPD stehen. Das sorgt für viel Wirbel in der Gemeinde.

Der Mietvertrag wurde schon vor zwei Wochen unterschrieben. 3900 Euro kalt pro Monat überweist die Gemeinde nach SR-Informationen an den Investor, die Grüner Kreis Immobilien GmbH. Eine mehr als gute Rendite angesichts des Kaufpreises von rund 210.000 Euro. Besonders pikant: Die Firma wurde von Markus Rausch Anfang Oktober gegründet. Er ist SPD-Fraktionsvorsitzender im Rat von Mettlach, sitzt auch im Hauptausschuss, in dem über die „Alte Schule“ als Flüchtlingsunterkunft beraten wurde.


 

Wenn Flüchtlingshelfer die Finanzen im Hinterkopf haben
 

Nicht nur professionelle Investoren können mit Flüchtlingen Geld verdienen, Der Staat ermöglicht es durch eine Anzahl von Möglichkeiten, dass quasi fast jeder Geld mit Flüchtlingen bzw. mit dem Engagement verdienen kann. Dies wird natürlich gerne mitgenommen, auch wenn dies nichts mit Nächstenliebe und Freiwilligkeit zu tun hat.

 

Firmen sehen Flüchtlinge nur als Hilfsarbeiter

 

Beleben Flüchtlinge den Arbeitsmarkt oder sind die vor allem ein Fall für die Sozialsysteme? Eine neue Ifo-Umfrage zeigt: Deutsche Unternehmen geben Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt fast nur als Aushilfen ohne besondere Ausbildung eine Chance.

Flüchtlinge sollen künftig nicht in der offiziellen Arbeitslosenstatistik erscheinen
 

Das Bundesministerium für Arbeit hat bestätigt, dass man derzeit daran arbeite ab Anfang 2016 die Arbeitslosenstatistik umzugestalten. es sollen zwei getrennte Arbeitslosenstatistiken geführt werden, einmal für normale Arbeitslose, und parallel dazu eine für die mit Flüchtlingsstatus. Das Bundeskanzleramt dränge derzeit darauf die offizielle Statistik ohne Flüchtlinge zu berechnen.


 

Flüchtlingskrise führt zu einer hohen Staatsbelastung
 

Wirtschaftsexperten gehen davon aus, dass bereits 2016 die hohen Ausgaben zur Bewältigung des Flüchtlingsansturms tiefe Löcher in die Staatskassen reißen werden. Alle Anstrengungen bezüglich einer so genannten Schwarzen Null werden vergebens sein, so die Expertenmeinungen.

 

Deutschland ist der Verlierer!
 

Die Europäische Union droht an der Flüchtlingskrise zu scheitern. Auch in Deutschland wird der Ruf nach Grenzschließungen immer lauter. Die Wirtschaft und Ökonomen warnen vor horrenden Kosten.
Nach einem Vierteljahrhundert legt Hans-Werner Sinn Ende des Monats sein Amt als Ifo-Präsident nieder. Kein anderer Ökonom hat die wirtschaftlichen Debatten der vergangen Jahrzehnte so stark geprägt wie er. Ob Wiedervereinigung, Sozialstaatsdebatte, Klimapolitik oder Finanzkrise – stets bezog der Wissenschaftler klare, nicht immer mehrheitsfähige Positionen. Mit der Flüchtlingspolitik und der ungelösten Euro-Krise sieht Sinn auf Deutschland gewaltige Probleme zukommen.

 

Dachauer Tafel will Flüchtlingen kein Essen geben
 

Die Dachauer Tafel will an Flüchtlinge keine Lebensmittel ausgeben - sie sollten lernen, mit ihrem Geld umzugehen, sagt der BRK-Kreisvorsitzende.
Die Einheimischen fühlten sich benachteiligt, sagt Stärk.


 

Naturschutz

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) ist eine Organisation, die sich dem Naturschutz verschrieben hat und sich speziell für den Erhalt der Eulen und deren Lebensraum einsetzt.

Wattenrat

Der Wattenrat versteht sich als unabhängiger Naturschutz für die Küste und das Land. Dies ist eine sehr informative HP mit zahlreichen konkreten Themen bezüglich Naturschutz.
www.wattenrat.de

Rechtsanwalt
Prof. Dr. Elicker

Hr.Prof. Dr. Elicker verfügt über sehr viel Erfahrung und ein starkes Expertenteam 

http://www.windkraft-anwalt.de/

 

 

Rechtsanwältin

Renate Lorenz
Für alle Fragen rund um Windkraftanlagen
Hanau, Körnerstr.
Tel.: 06181/75198
Mobil: 0179-2059010


 

Rechtsanwalt
Moeller-Meinecke

Ein engagierter und kompetenter Anwalt für unsere Umwelt  

http://www.moeller-meinecke.de/

Komitee gegen Vogelmord e.V.

Windkraft und Vogelschutz

Arbeitskreis Göttinger Ornithologen

 

Der Arbeitskreis betreibt mit zeitgemäßen Methoden moderne, sachkundige und praxisbezogene Avifaunistik.

AGO