Faktensammlung Windkraft
Faktensammlung Windkraft

Björn Lomborg: Deutschlands gescheiterte Klimapolitik (FAZ)

Gast-Artikel in der FAZ:

Die Energiewende hat sich als unglaublich teuer und unwirksam erwiesen. Dennoch wird sich auf der Klimakonferenz in Paris nicht viel ändern. Offensichtlich wird sich Deutschland durchsetzen und die verfehlte Politik fortsetzen. 

Björn Lomborg stellt klar, dass der Anteil der Windenergie am Energiemix völlig unbedeutend ist. Trotz aller Subventionen und enormen Aufwendungen liegt der Beitrag der Erneuerbaren insgesamt bei lediglich 0,4 Prozent (vgl. auch IEA). In 25 Jahren werden erneuerbare Energien immer noch unbedeutend sein, so die Erkenntnislage.

Weiter führt Herr Björn Lomborg aus dass auch in 40 Jahren der weltweite Anteil an WIndkraft und Sonnenenergie lediglich auf 2,2 Prozent erhöht haben wird (vgl. IEA Szenario).
Wörtlich schreibt er:
"Wer glaubt, dass wir uns in den Vereinigten Staaten, in China, Indien oder auf der ganzen Welt dank erneuerbarer Energien kurzfristig von fossilen Brennstoffen verabschieden können, der glaubt auch an den Osterhasen und an die Zahnfee." 

 

 

Kurt Lauk (die Welt) Klimaziel ist völlig unrealistisch

Engagiert und mutig spricht Kurt J. Lauk das aus, was alle Experten wissen und stets betonen. Die Klimapolitik der Bundesregierung spart kein einziges Gramm CO2 ein, sondern treibt Deutschland in die Deindustrialisierung. Durch unverantwortliche Klimapolitik werden Kohlekraftwerke absichtlich in die Verlustzone getrieben. Dies erhöht die Kosten für Verbraucher und gefährdet den Standort Deutschland nachhaltig. Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. kritisiert den von Wirtschaftsminister Gabriel favorisierten Klimabeitrag für ältere Kohlekraftwerke. Auf Welt Online betont Kurt J. Lauk, dass auf diesem Wege Tausende Arbeitsplätze vernichtet werden und de facto wird kein Gramm CO2 zusätzlich in Europa eingespart. Es tritt der Effekt ein, dass dadurch die Kohle- und Kernkraftwerke in den Nachbarländern gefördert werden.

 

 

Energiegipfel der großen Koalition am 02.07.2015

Auf dem Energiegipfel der großen Koalition haben sich die Parteien (SPD, CDU und CSU) auf wichtige Eckpunkte geeinigt.

Im Link sind diese Ergbnisse (Braunkohle, Klimaziele, Stromtrasse etc.) aufgeführt. 

 

CO2 Ziele werden nicht erreicht

Mit der Energiewende kam der Anstieg der CO2 Emissionen

Zitat:

Die CO2-Emissionen stiegen seither

Dem ist jedoch nicht so: Bei der Energiewende geht es inzwischen hauptsächlich um Klimaschutz. Und als die Bundesregierung unter der Ägide Angela Merkels direkt nach Fukushima die ältesten deutschen Atommeiler stilllegte, war dies ein Zugeständnis an die nuklearen Ängste in der Bevölkerung und zugleich ein herber Rückschlag für den Versuch, Deutschlands CO2 Emissionen zu senken. Denn nach den Marktgegebenheiten musste die CO2-arme Atomkraft durch den Mehreinsatz von Braunkohlekraftwerken ersetzt werden.

Trotz milliardenschwerer Subventionen für Ökostrom stiegen die CO2-Emissionen in Deutschland nach 2011 denn auch wieder an: eine direkte Folge deutscher Fukushima-Politik. Der Atomausstieg wird zwar als Teil der Energiewende definiert. Doch läuft er dem primären Energiewendeziel "Klimaschutz" direkt entgegen. Dieser Widerspruch wurde in Deutschland nie wirklich adressiert, geschweige denn aufgelöst.


 

CO2 Minderung wirkungslos

CO₂-Minderung in Deutschland: Wirkungslos und extrem teuer
 

Zitat:

Nach verbreiteter Meinung sind etwa 3 Prozent des Kohlendioxids der Atmosphäre vom Menschen verursacht. Deutschland hat folglich hieran einen Anteil von circa 0,067 Prozent. Der politischen Zielsetzung entsprechend bis 2020 hiervon 0,027 Prozent einzusparen, wäre, wie schon Gabriel ausführte, im internationalen Kontext in der Tat „nicht so wichtig“.
Lüdecke et.al. /5/ schreiben dazu im Schlusskapitel ihres Buches: „Das Nutzen-Ertragsverhältnis der CO2-Emissionsvermeidung ist geradezu absurd…. Nimmt man eine CO2-Klimasensitivität von 3 0C an, die nach den (im Buch) geschilderten Fakten hoffnungslos zu hoch angesetzt ist, erhält man mit der aktuellen CO2-Konzentration von 380 ppm den deutschen Beitrag von unmessbaren 0,001 Grad an eingesparter globaler Erwärmung bis 2020“ (Anm.: Derzeit aktuelle CO2-Konzentration beträgt 400 ppm).


 

Deutsche Wirtschaft fürchtet sich vor "Öko-Diktatur"

Die Bundesregierung plant ein radikales Gesetz zum "Klimaschutz 2050". Wirtschaftsvertreter packt angesichts der Vorschläge das Grauen. Werden sie Realität, warten auch auf Verbraucher teure Reformen.


Zitat:

In Paris hatte es sich noch gut angefühlt. Die Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen ging Ende Dezember in einem Freudentaumel zu Ende, weil sich die Staatengemeinschaft für die "Dekarbonisierung" der Weltwirtschaft ausgesprochen hatte.

Doch auf die Party folgt wohl bald der Kater. Höhere Mieten, höhere Steuern, Sanierungszwang für Hausbesitzer, Tempolimits auf Autobahnen und massive Kostensteigerungen für Industriebetriebe: Das könnten die Folgen sein, falls die im Bundesumweltministerium gesammelten Vorschläge zur künftigen deutschen Klimaschutzpolitik demnächst Gesetzeskraft erlangen.


 

Naturschutz

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) ist eine Organisation, die sich dem Naturschutz verschrieben hat und sich speziell für den Erhalt der Eulen und deren Lebensraum einsetzt.

Wattenrat

Der Wattenrat versteht sich als unabhängiger Naturschutz für die Küste und das Land. Dies ist eine sehr informative HP mit zahlreichen konkreten Themen bezüglich Naturschutz.
www.wattenrat.de

Rechtsanwalt
Prof. Dr. Elicker

Hr.Prof. Dr. Elicker verfügt über sehr viel Erfahrung und ein starkes Expertenteam 

http://www.windkraft-anwalt.de/

 

 

Rechtsanwältin

Renate Lorenz
Für alle Fragen rund um Windkraftanlagen
Hanau, Körnerstr.
Tel.: 06181/75198
Mobil: 0179-2059010


 

Rechtsanwalt
Moeller-Meinecke

Ein engagierter und kompetenter Anwalt für unsere Umwelt  

http://www.moeller-meinecke.de/

Komitee gegen Vogelmord e.V.

Windkraft und Vogelschutz

Arbeitskreis Göttinger Ornithologen

 

Der Arbeitskreis betreibt mit zeitgemäßen Methoden moderne, sachkundige und praxisbezogene Avifaunistik.

AGO