Faktensammlung Windkraft
Faktensammlung Windkraft

Windertrag nimmt ab!

Zukünftige Entwicklung der Windverhältnisse

Mit dem Klimawandel werden sich auch die Windverhältnisse ändern und somit auch die Möglichkeiten für die Windnutzung zu ändern. Wissenschaftler an verschiedenen Universitäten haben diese Möglichkeit auf Europa projiziert. Die Kernaussage ist, dass die zukünftigen Windverhältnisse dazu führen, dass sowohl starke Stürme auftreten werden als auch lange Perioden mit Windstille zu erwarten sind. In jedem Fall wird das für Windräder nutzbare Windaufkommen abnehmen. Dies ist die nicht nur die Feststellung von Peter Werner, Klimaexperte vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, sondern auch die einhellige Meinung aller Wissenschaftler.


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IWET-Index
Dies ist der als Referenzzeitraum für alle Windertragsjahre.

Hierbei werden die Windjahre von 1975 bis 2004 als der 100-Prozent-Zeitraum berücksichtigt.

 


 

IWET-Index: Windertrag 2013 ist stark rückläufig!
Der Windertrag 2013 hat im Vergleich zu den letzten 5 Jahren im Küstengebiet um ca. 9,6% abgenommen und im Binnenland um ca. 4,1%.

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Der Windertrag 2013 hat im Vergleich zu den letzten 10 Jahren im Küstengebiet um ca. 11% abgenommen und im Binnenland um ca. 5,5%.

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Der Wind nimmt eher ab

In einer sehr ausführlichen Analyse der Windverhältnisse und Erträge aus Windnutzung kann Prof. Dr. Andreas Otto in seiner Faktensammlung zur Windenergie aufzeigen, dass der Windertrag seit 1993 über die Jahre hinweg um 25% gesunken ist.


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(Quelle: Prof. Dr. Andreas Otto , Faktensammlung  zur Windenergie)

 

Geschäftsberichte von Windfonds

Auch in verschiedenen Geschäftsberichten von Windfonds sind solche und ähnliche Zahlen zu entnehmen, was letztlich zu einem hohen Risiko speziell für Bürgerwindparks führt.

Letztendlich wird auch von Experten auf dieses Risiko hingewiesen und von einem Investment abgeraten. vgl: Risiko-Windkraft

 

 

 

Weniger Wind mehr Kohle und Gas

Das Windaufkommen, so ist in diesem Artikel zu erfahren, nimmt immer weiter ab. Die Stromproduktion ging zwischen Januar und Juni zurück: Hauptgrund dafür war, dass der Wind im Vergleich zum Vorjahr vor allem zu Jahresbeginn weit weniger stark wehte. Dadurch wurde fast zehn Prozent weniger Strom erzeugt.

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Luftdruckgegensatz nimmt ab

Wissenschaftler der Potsdamer Forschungsstelle des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) konnten nun modellhaft belegen, dass die Wahrscheinlichkeit für kalte Winter zunehmen, wenn das arktische Eis weiter abnimmt. Die Grundannahme ist, dass durch die Erwärmung der Luft, die Atmosphäre instabil wird. Dies hat Auswirkungen auf das typische Zirkulationsverhalten und auf die Luftdruckmuster.

Wenn die Arktische Oszillation (Luftdruckgegensatz zwischen der Arktis und den mittleren Breiten) hoch ist, entsteht ein starker Westwind, der im Winter unser typisches windreiches Wetter bringt, wenn dieser gering ist oder gänzlich ausbleibt, so können eiskalte Winter entstehen. Dabei kann sehr kalte arktische Luft bis tief nach Mitteleuropa vordringen. Die vorliegenden Modellrechnungen, so argumentiert Ralf Jaiser, zeigen, dass der Luftdruckgegensatz abgeschwächt wird.

Anmerkung: Dies führt logischerweise auch zu geringerem Windaufkommen.

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Wind nimmt ab!

Physikalisch ist es leicht zu erklären, dass den meisten Weltgegenden gar keine stürmischeren Zeiten bevorstehen. Denn nach den Modellen erwärmen sich die hohen Breiten stärker als die Regionen rund um den Äquator (was auch erklärt, warum der Klimawandel in der Arktis schon so deutlich sichtbar ist). Unterm Strich nehmen die Temperaturunterschiede auf der Planetenoberfläche damit ab - wodurch die Winde sogar schwächer wehen.

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Weniger Wind- und Sonnenstrom im ersten Quartal

Die Stromproduktion aus Wind- und Solarenergie ist im ersten Quartal deutlich gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist ein Rückgang in Deutschland von 17,3 Prozent auf 16,18 Terawattstunden zu verzeichnen, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) mit.

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Wind wird weniger

Der Wind an der Erdoberfläche hat in den letzten 30 Jahren deutlich abgenommen, so ist in einem Artikel der wissenschaftlichen Zeitschrift Spektrum zu erfahren.

 

Spektrum>>

 

Windfinder

Wer die Windvorhersagen in seiner Nähe wissen möchte, ist mit diesem Programm genau richtig. Hier werden für über 30.000 Orten Windvorhersagen getroffen.

Eine genaue Betrachtung zeigt, dass das Windaufkommen meist niedriger ist als in den Plänen der Offenlegung der jeweiligen RPs.

Windfinder>>

Naturschutz

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) ist eine Organisation, die sich dem Naturschutz verschrieben hat und sich speziell für den Erhalt der Eulen und deren Lebensraum einsetzt.

Wattenrat

Der Wattenrat versteht sich als unabhängiger Naturschutz für die Küste und das Land. Dies ist eine sehr informative HP mit zahlreichen konkreten Themen bezüglich Naturschutz.
www.wattenrat.de

Rechtsanwalt
Prof. Dr. Elicker

Hr.Prof. Dr. Elicker verfügt über sehr viel Erfahrung und ein starkes Expertenteam 

http://www.windkraft-anwalt.de/

 

 

Rechtsanwältin

Renate Lorenz
Für alle Fragen rund um Windkraftanlagen
Hanau, Körnerstr.
Tel.: 06181/75198
Mobil: 0179-2059010


 

Rechtsanwalt
Moeller-Meinecke

Ein engagierter und kompetenter Anwalt für unsere Umwelt  

http://www.moeller-meinecke.de/

Komitee gegen Vogelmord e.V.

Windkraft und Vogelschutz

Arbeitskreis Göttinger Ornithologen

 

Der Arbeitskreis betreibt mit zeitgemäßen Methoden moderne, sachkundige und praxisbezogene Avifaunistik.

AGO