Faktensammlung Windkraft
Faktensammlung Windkraft

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.

 

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) ist eine Organisation, die sich dem Naturschutz verschrieben hat und sich speziell für den Erhalt der Eulen und deren Lebensraum einsetzt.


 

Die EGE setzt sich konsequent für ökologische Ziele ein und besteht aus einem Zusammenschluss von engagierten Praktikern und Wissenschaftlern.


 

Die erfolgreiche Wiederansiedlung des Uhus in Deutschland und anderen europäischen Staaten ist ganz wesentlich auf das Engagement der EGE zurückzuführen. Die EGE hat sich darüber hinaus dem Erhalt aller gefährdeten europäischen Eulenarten als Aufgabe vorgenommen.


 

Die EGE empfiehlt bei der Planung und Zulassung von WEA zum Schutz von Uhu und Sumpfohreule einen Abstand von 3.000 m zu den Brutplätzen, sowie das Freihalten der Nahrungshabitate in einem Radius von 6.000 m um die Brutplätze einzuhalten.

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Zehn Gründe warum der Wald vor WKA geschützt werden soll:

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Unterstützung der Eulen e.V. (EGE)!


 

Da die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V. sich außerordentlich engagiert für den Erhalt der Natur einsetzt, sollte diese unbedingt unterstützt werden.


 

Zumal sie noch eine relativ kleine Schutzorganisation ist, kann auf diesem Wege ihre Bedeutung und somit ihre Empfehlungen (auch bezüglich Windkraftanlagen) in der Öffentlichkeit und in der Politik gestärkt werden.


 

Beispielsweise kann durch eine Patenschaft für eine Eule ganz konkret einem Tier geholfen werden und gleichzeitig die EGE als Organisation gestärkt werden.


 

Aber auch andere Formen der Mitarbeit und Unterstützung der EGE sind möglich.


 

HGON (Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz)

Die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e. V. (HGON) ist eine deutschen nicht-staatliche Organisation (NGO) für Vogelkunde und Naturschutz, deren Wirkungsfeld das Land Hessen ist.

 

Die Gesellschaft wurde 1964 als „Avifaunistische Arbeitsgemeinschaft Hessen“ gegründet, mit dem Ziel, die Vogelwelt (Avifauna) von Hessen und ihre Lebensbedingungen, aber auch ihre Gefährdung und Möglichkeiten zu ihrem Schutz zu erforschen. Da Tiere und Pflanzen zwangsläufig mit ihrem Lebensraum eng verbunden sind, ergab sich der Naturschutz als zweiter Schwerpunkt. Daher wurde die Vereinigung 1972 in –"Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz" umbenannt. Gleichzeitig wurde sie in das Vereinsregister in Frankfurt eingetragen sowie als gemeinnützig und wissenschaftlich tätig anerkannt. Als Wappenvogel wählten die Gründer den damals vom Aussterben bedrohten Graureiher. Sie setzten sich für ein Ende der Bejagung und den Schutz seiner Brutkolonien ein. Heute hat sich sein Bestand vervielfacht und der beeindruckende Vogel bevölkert wieder alle hessischen Landschaften. Seit 1978 ist die HGON als anerkannter Naturschutzverband tätig. Durch die förmliche Anerkennung nach dem Bundesnaturschutzgesetz steht der Verband den Trägern öffentlicher Belange gleich und ist bei Eingriffen in den Naturhaushalt anzuhören.


 

Quelle: Wikipedia

 

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NABU Bad Hersfeld e.V.

Der NABU Bad Hersfeld setzt sich für Naturschutz ein und macht sich bezüglich der Einstellung zu Windkraftanlagen von anderen Naturschutzverbänden Sorgen um deren Glaubwürdigkeit.


 

Zitat:

Pro WEA rd. 1 ha C02 mindernder Wald und weitere große Flächen werden für Zufahrtswege, Niederspannungs- und Mittelspannungsleitungen und andere Infrastruktur verbraten, bzw. neu erschlossen, während technisch vorbelastete Flächen für eine sozial- und ökologisch verträgliche Energiewende nicht herangezogen werden. Flächenfraß und Umweltzerstörung werden aus ideologischen Gründen akzeptiert und damit Glaubwürdigkeit geopfert. Zukünftige Interventionen in unserer überalterten Region blockiert.

(...)

 


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NABU Bad Hersfeld
Der Vorstand
Und besorgte Bürger

BUND ist mit Windkraft-Lobby verstrickt

Stefan Schlitz weist auf, dass der BUND von der Windkraft-Lobby unterwandert ist.

Der BUND gesteht, dass er die Energiewende via Windkraft mit aller Kraft durchsetzen will.

Ehemalige BUND Mitglieder lassen keinen Zweifel aufkommen, der BUND steht für Windkraftanlagen und gegen Naturschutz. Selbst wenn Windkraftanlagen ganz offensichtlich gegen Auflagen verstoßen, wird entweder gar nicht geklagt oder gegen eine Geldzahlung eingestellt.

Harry Neumann zeigt auf, dass von der Windkraft-Lobby Leute im Landesvorstand des BUND sitzen und die Entscheidungen fällen. Dies führt zu einer direkten Einflussnahe auf den BUND zugunsten der Wind-Lobby. Es wurde oft, so Herr Neumann Druck von der Windkraftindustrie auf ihn ausgeübt und genau dieser Druck kam auch aus dem Verband selbst.


 

Torsten Szielasko ist im BUND und gleichzeitig Mitglied und Geschäftsführer der Windkraft-Firma GAIA. Wörtlich teilte Herr Szielasko Plusminus schriftlich mit: "Ich bat Herrn Neumann dann von der Klage abzusehen, da ich langjähriges Mitglied des BUND bin und der Standort Fürfeld über mehrere Jahre leitfadenkonform untersucht" wurde. Hier wurde versucht Druck auf Herrn Neumann auszuüben.


 

Enoch zu Guttenberg legt plausibel dar, dass ist die Verquickung von Windindustrie und BUND kein Einzelfall ist. Wörtlich sagt er in dem Beitrag: "Ich weiß allein 20 Personen vom BUND, führende Persönlichkeiten in den jeweiligen Bundesländern, die gleichzeitig in der Windlobby angestellt sind und für die arbeiten."

Ein weiterer Fall der Verstrickung zwischen BUND und Wind-Lobby ist Herr Matthias Boller. Er ist nicht nur Schatzmeister im BUND-Landesvorstand Rheinland-Pfalz, sondern auch stellvertretender Regionalvorsitzender des Bundesverbands Windenergie in Rheinland-Pfalz, ein Branchenverband.

Die Tatsache, dass der Bundesverband Windenergie ein Verband ist, den der BUND mitbegründet hat, macht deutlich, dass der BUND sich einseitig auf die Seite der Wind-Lobby gestellt hat. Hier kommt der Naturschutz unter die Räder.


 

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VLAB: Verein für Landschaftspflege & Artenschutz in Bayern  

Der VLAB versteht sich als Naturschutzverband, der für die Erhaltung der Natur eintritt. Die Gründung wurde nötig, da der BUND sich gegen den Erhalt der Natur und gegen Artenschutz ausspricht und sich für den weiteren Ausbau der Windkraft stark macht, so die implizite Argumentation des neuen Naturschutzvereins. Tatsächlich ist die Verstrickung und Lobbyisten-Tätigkeit des BUND in Sachen Windkraft unübersehbar, was letztlich unweigerlich zu einem erheblichen Schaden der Natur und des Landschaftsschutzes führt.
Momentan sind bereits 8.700 Mitglieder beim VLAB aktiv.

 

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Naturschützer ist vom BUND und der so genannten enttäuscht

Der frühere rheinland-pfälzische BUND Landesvorsitzender Harry Neumann äußert sich sehr enttäuscht über die Umsetzung der Energiewende. Er wirft den großen Naturschutzverbänden vor, die Natur durch die Energiewende zu zerstören. Den Grünen bescheinigt er, dass sie die Landschaft für ihre ideologische Umsetzung opfert. Herr Neumann ruft die Bevölkerung auf, sich gegen Windkraft zu wehren. Wer gegen Windkraft ist, wird von den Grünen Ideologen als Atomkraftbefürworter bezeichnet, was er als überzeugter Atomkraftgegner zurückweist.


 

James Lovelock: Windparks sind Denkmäler einer gescheiterten Zivilisation

James Lovelock ist einer der Gründerväter der grünen Bewegung.

In einem Artikel sagt er wörtlich: "Ich bin ein Umweltschützer und Gründungsmitglied der Grünen, aber ich neige mein Haupt in Scham bei dem Gedanken, dass unsere ursprünglichen guten Absichten derart missverstanden werden. Wir haben niemals eine fundamentalistische grüne Bewegung beabsichtigt, die alle anderen Energiequellen als die der Erneuerbaren Energien ablehnt, noch haben wir erwartet, dass die Grünen unser ökologisches Erbe von unschätzbarem Wert wegwerfen, wegen ihres Versagens zu verstehen, dass die Bedürfnisse der Erde nicht von menschlichen Bedürfnissen zu trennen sind."

Er fügt hinzu: "Wir müssen dafür Sorge tragen, dass die sich drehenden Windmühlen nicht wie die Statuen auf den Osterinseln werden – Denkmäler einer gescheiterten Zivilisation."

Professor Lovelock ist einer der am meisten respektierten Ökologen unserer Zeit.


Er räumt ein, dass er die Fakten zur Klimaentwicklung vor über 20 Jahren falsch interpretiert hat. Es wurde in Unkenntnis der Naturwissenschaften eine Art von Klima-Alarmismus erzeugt, die sich heute als falsch heraus gestellt hat. Nichts von den Klimaveränderungen, die man damals vorhergesagt hat, ist zwischenzeitlich eingetroffen; so seine Ausführungen.

 

Professor Lovelock Biophysiker, ist Mitglied der Royal Society, zum C.B.E. ernannt durch die Königin von England, Ehrendoktor der Universität Edinburgh , Ehrendoktor der University of Kent, Ehrendoktor der University of East London, Ehrendoktor der University of Colorado, Honorary Visiting Fellow der Universität Oxford. Er hat es zu über 200 wissenschaftlichen Veröffentlichungen und über 50 Patenten gebracht.


 

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Zitat:

James Lovelock hatte gemeinsam mit Al Gore und anderen auf der Grundlage von Computer-Extrapolationen vor einer heraufziehenden Klimakatastrophe gewarnt. 2012 hat er in einem Interview mit msnbc seinen Irrtum eingestanden und sich vom Klima-Alarmismus distanziert. “Das Problem ist, wir wissen nicht, was das Klima tut. Wir dachten vor 20 Jahren, wir wüssten es. Das führte zu einigen alarmistischen Büchern – meine eingeschlossen – weil es eindeutig zu sein schien, aber es ist nicht eingetreten”, sagte Lovelock. Dazu bemerkt der Hydrobiologe Edgar L. Gärtner: “Leider hat kein einziges Medium in Europa von dieser Selbstkritik eines der Väter der grünen Bewegung berichtet. So funktioniert die Selbstgleichschaltung.


 

 

Video: Bericht Bürgerproteste bei der Landes-Delegiertenversammlung Bündnis90/Grüne Rheinland-Pfalz am 20.6.2015 in Bingen.

 

Besonders gegen die enorm aggressive GRÜNE Politik der Naturzerstörung richtet sich der Protest zahlreicher Naturschützer. Ein ehemaliger rheinland-pfälzischer BUND-Landeschef wendet sich entschieden gegen die Politik der Naturzerstörung durch die GRÜNEN (ca. ab 05:00 min).

Naturschutz

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) ist eine Organisation, die sich dem Naturschutz verschrieben hat und sich speziell für den Erhalt der Eulen und deren Lebensraum einsetzt.

Wattenrat

Der Wattenrat versteht sich als unabhängiger Naturschutz für die Küste und das Land. Dies ist eine sehr informative HP mit zahlreichen konkreten Themen bezüglich Naturschutz.
www.wattenrat.de

Rechtsanwalt
Prof. Dr. Elicker

Hr.Prof. Dr. Elicker verfügt über sehr viel Erfahrung und ein starkes Expertenteam 

http://www.windkraft-anwalt.de/

 

 

Rechtsanwältin

Renate Lorenz
Für alle Fragen rund um Windkraftanlagen
Hanau, Körnerstr.
Tel.: 06181/75198
Mobil: 0179-2059010


 

Rechtsanwalt
Moeller-Meinecke

Ein engagierter und kompetenter Anwalt für unsere Umwelt  

http://www.moeller-meinecke.de/

Komitee gegen Vogelmord e.V.

Windkraft und Vogelschutz

Arbeitskreis Göttinger Ornithologen

 

Der Arbeitskreis betreibt mit zeitgemäßen Methoden moderne, sachkundige und praxisbezogene Avifaunistik.

AGO